Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht…?!

Das allseits bekannte Ökosystem Wald einmal auf eine ganz andere Art und Weise – nämlich bewusst mit allen Sinnen – zu erkunden, war am das Ziel und die Aufgabe der Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen bei der Waldexkursion. Nach einer kurzen thematischen Einführung über die Struktur des Waldes und die darin vorkommenden Lebensgemeinschaften starteten die Schüler in Begleitung von Frau Kummer und Frau Vollmer ihre kleine Wanderung zum Buchholzwald. Ausgerüstet mit Arbeitsaufträgen, die sowohl den Seh-, Tast-, Hör- als auch den Geruchssinn in verschiedensten Arten und Weisen forderten und förderten, erschlossen die Kinder in Kleingruppen den Wald in seinen Besonderheiten und Vielfalten. Neben vielen aufregenden Entdeckungen und Beobachtungen der Vogelbrut oder geheimnisvollen Tierhöhlen mussten die kleinen Forscher vor allem eine wichtige Grunderfahrung der Naturforscher am eigenen Leibe erfahren – dem Wetter und den kühlen Temperaturen zu trotzen und sich begleitend von erwärmenden Bewegungsspielen mit positiven Gedanken auf die Arbeit zu konzentrieren. Dies zahlte sich aus, denn neben Bodenproben, Blättern und Pflanzen wurden auch viele Abfälle, kaputte Vogelhäuschen und sogar Ölfässer gefunden, die am Ende des Tages zu einer regen Diskussion und Auswertung über den Zustand unseres Waldes und den Naturschutz führten. So konnten abschließend viele schöne Erfahrungen gesammelt werden, sodass die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassenstufe zukünftig nicht nur die Bäume des Waldes bewusst wahrnehmen, sondern auch das bunte Treiben, welches sich dazwischen abspielt.

                                                                                                                                                   J. Vollmer

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„Begnügt euch doch damit, ein Mensch zu sein!“
(Gotthold Ephraim Lessing: „Nathan der Weise“, 3. Aufzug, 9. Auftritt)

Er gehört zu den Klassikern der Schulliteratur, wer kennt ihn nicht? So hören unsere Schüler gleich von ihren Eltern: „Den mussten WIR schon in der Schule lesen!“ Fraglich ist, ob dies motivierend oder mitleidig klingt. „Nathan der Weise“ zählt auch in den 9. Klassen unserer Schule zur Pflichtlektüre. Aber wie bringt man ein solch betagtes Werk den Schülern von heute noch nahe? Das Anhaltische Theater in Dessau lockte mit dem Jugendstück „Nathans Kinder“ am 16.05.2017 die Klassen 9b und 9d auf seine Bühne. Und dies muss man wörtlich nehmen: anders als im Theater üblich, wurden die Schülerinnen und Schüler gebeten, sich im Foyer des Alten Theaters auf den Fußboden zu setzen, der gleichzeitig die Bühne des Stückes und die Straßen von Jerusalem darstellte. Inmitten der Schüler führten nur 5 Protagonisten ein kurzweiliges, spannendes, witziges und lehrreiches Stück auf, welches die Kernaussage von Lessings „Nathan“ nahe brachte. Vereinzelt wurden Schüler als Protagonisten einbezogen und durften helfen, Liebesbriefe zwischen Recha und Kurt zu übermitteln. Letztendlich wurden alle Zuschauer gebeten einen Kreis aus einer Menschenkette zu bilden, um gemeinsam mit dem jungen Liebespaar, dem Sultan als Muselmann (Muslim), dem Bischof als Christ sowie Nathan als Jude folgende These zu überprüfen: „Von diesen drei Religionen kann doch eine nur die wahre sein“ (3. Aufzug, 5. Auftritt „Nathan der Weise“). Nathan erzählte seine Ringparabel, die allen Beteiligten also auch uns Zuschauern die Antwort nahe brachte: keine der Religionen kann und darf über den anderen stehen.

Ulrich Hub (Theaterschriftsteller „Nathans Kinder“): „Sind die unterschiedlichen Auffassungen von Gott und Religion nicht immer noch Auslöser von Krieg und Terror?“ Dieses Zitat zeigt deutlich, wie aktuell Lessings Stoff auch heute noch ist und veranlasst uns, an diesem Thema auch weiterhin im Rahmen des Deutschunterrichts festzuhalten. Mit „Nathans Kinder“ gelang es dem Theater Dessau hervorragend die Schüler zu motivieren, sich mit der Frage nach der wahren Religion und Lessings „Nathan“ auseinanderzusetzen.
Hinweis: Die Klassen 9a und 9c besuchten die Aufführung bereits am 29.03.2017.
                                                                                                                                        Kerstin Sperling
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Landesausscheid „Jugend debattiert“
Wir haben gewonnen ... an Eindrücken und Erfahrungen

Am 15.5.2017 starteten Teile der AG „Jugend debattiert“ bereits um 6:30 Uhr mit dem Bus nach Magdeburg in den Landtag, um dort Joana Felbel die Daumen zu drücken. Denn sie trat hier zum Landessausscheid an und debattierte sich gekonnt in den beiden Vorrunden durch die Themen „Soll in Sachsen-Anhalt eine Katzensteuer eingeführt werden?“ und „Sollen an öffentlichen Schulen in Sachsen-Anhalt Spezialklassen für besonders leistungsstarke Schüler eingerichtet werden?“. Sie überzeugte das Publikum mit ihrer Ausdrucksfähigkeit und Sachkenntnis, der Jury genügte dies aber leider nicht für einen Einzug ins Finale. Dies sahen wir uns dann in aller Ruhe im Plenarsaal an und mussten feststellen, dass so mancher Debattant und später auch Sieger in diesem Jahr den zweiten Anlauf nahm. Dies motivierte Joana im nächsten Jahr noch einmal anzutreten. Zum Glück hat sie in den nächsten Jahren noch viele Möglichkeiten auf einen neuen Versuch, war sie doch heute mit 13 Jahren die jüngste Debattantin in der Runde und musste in der Regel gegen Neuntklässler antreten.


Trotz Niederlage nannte Joana den Tag einen gelungenen Tag und freute sich über die Eindrücke, die sie im Landtag sammeln konnte: ein ehrwürdiges Gebäude, ein eindrucksvoller Ort für Debatten, das Live-Erleben von Politikern, wie dem Kultusminister Marco Tullner oder der Landtagspräsidentin Gabriele Brakebusch. Geholfen haben ihr auch die nützlichen Tipps der Jury oder des Publikums. Nun weiß sie, woran gearbeitet werden muss ... bis zum nächsten Ausscheid von „Jugend debattiert“ im Schuljahr 2017/18.
                                                                                                                                    Kerstin Sperling

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Grünes Klassenzimmer

Am 02.05., 03.05., 08.05 und 09.05.2017 erforschten die 9. Klassen unter der Führung von Herrn Händler und Herrn Engel das Biosphärenreservat Mittlere Elbe, mit seiner Flora und Fauna. Nach einem Vortrag zur Entstehung, Arbeit und den Aufgaben des Biosphärenreservates ging es zum Selbststudium ins Auenhaus. Die letzte Klasse hatte Glück mit dem Wetter, so dass im Sonnenschein eine Biene unseren Weg kreuzte und uns direkt zum Insektenhotel führte. Hier erklärte Herr Brückner parasitäre Wechselbeziehungen und Symbiosen am Beispiel des Insektenreichs. Im Auenhaus recherchierten die Schülerinnen und Schüler selbstständig und interessiert das Pflanzen- und Tierreich der mittleren Elbe und erlebten an einem Modell die Bedeutung des Hochwasserschutzes. Nun sollten die theoretischen Kenntnisse auch in live erlebt werden.

 

So ging es ausgerüstet mit Kamera, Smartphone und Fotoapparat in den Wald, um die Natur einzufangen und zu dokumentieren. Fleißig wurden Kräuter, Gräser, Blumen und Baumsetzlinge gesammelt und der Ranger zu den entsprechenden Besonderheiten des Lebewesens befragt. Die 9. Klassen wanderten zwischen Monokulturen und Mischwäldern, bestaunten Birken, Eichen und Mistkäfer bei der Arbeit. Wir lernten dass Buschwindröschen unter Naturschutz stehen und versuchten so schnell wie Hasen zu laufen.
Im Irrgarten und der Monotonie einer Monokultur verlief sich sogar eine ganze Klasse. Nach mehreren Anläufen fand aber auch der Letzte zurück auf den Weg.


Selbst der Rückweg war lehrreich und erschien besonders Interessierten kürzer als anderen. So stellten einzelne Schüler modellhaft die Wechselbeziehungen Symbiose und Parasitismus durch Huckepack nach.
                                                                                                                                              A. Pacula

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Sozialkunde-Unterricht mal anders…

Auch in diesem Schuljahr haben die Sozialkundekurse der 10. Klassen am Schülerwettbewerb der politischen Bildung mit Erfolg teilgenommen. So erwarb der Kurs Soz. 2 eine Geldprämie von 150,00 Euro.
Während eines gemeinsamen Kursprojektes der 10. Klassen, entschieden sich die Schülerinnen und Schüler für die Fragestellung:
„Europa und Islam - Wie passt das zusammen?“
Mit einer Befragung der Bürgerinnen und Bürger in Gräfenhainichen, ermittelte der Kurs Vorurteile der deutschen Bürger gegenüber Muslime. Innerhalb von Gesprächen mit Flüchtlingen, Migranten und Bürgern der Stadt Gräfenhainichen, entsprechend der Problemstudie, recherchierte der Kurs die notwendigen Inhalte und diskutierte mit Politikern als Experten verschiedener Parteien. Alle Schüler arbeiteten äußerst selbständig und voller Begeisterung innerhalb der Projektgruppen mit. Sozialkundeunterricht ganz anders als sonst. Die Stadt wurde zum Klassenraum, der Klassenraum zum Expertenforum, welches durch das engagierte Mitwirken aller Beteiligten, vor allem der Schüler selbst, zum Erfolg führte. Herzlichen Glückwunsch allen Beteiligten dieses Kurses.

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„SCHNELLSTE KLASSE IM ERGOMETERRUDERN“ SCHULJAHR 2016/2017

Am 25.04.2017 stellten sich unsere 6. Klassen der Konkurrenz aus ganz Deutschland im Ergometerrudern, einer Initiative der Deutschen Ruderjugend unter dem Motto „ Rudersport & Schule- gemeinsam noch stärker“.
Dabei musste jeder eine Strecke von 200m so schnell wie möglich absolvieren. Die besten Acht jeder Klasse werden für eine eventuelle Qualifikation zu einem Bundeswettbewerb weitergemeldet. Es ging also nicht nur um Einzelleistungen, sondern darum alle zu Höchstleistungen anzufeuern und hoch zu puschen.
Im Gesamtergebnis unserer Schule siegte die Klasse 6c mit einer Gesamtzeit von 7:26 min, vor der 6b mit 7:48 min, der 6d mit 8:13min und der 6a mit 8:16min.
Tatkräftig wurden wir dabei von Frau Senst (Ruderclub Turbine Zschornewitz) durch die Bereitstellung der Ruderergometer unterstützt.
                                                                                                                                           U. Major

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Auf die Spuren vergangener Jahrhunderte.....

begaben sich unsere 5.Klassen vom 18. - 21.April in der Jugendherberge Naumburg.
Nach dem Einchecken in unsere 4-Bettzimmer und einer Stärkung mit den obligatorischen Nudeln und Tomatensoße am ersten Tag erkundeten wir zunächst gemeinsam die Stadt und sahen uns den Naumburger Dom an.
Zurück in der Jugendherberge nahmen unsere Schüler das Außenterrain in Besitz, spielten Fußball, Tischtennis oder Billard. was auch jede weitere freie Minute unseres Aufenthaltes anhalten sollte.
Auf der Schönburg wurden wir am nächsten Tag zünftig mit Trommeln und Gefolge von Burgherr Ulrich von Krottenburg begrüßt und in seine Burgmannschaft aufgenommen. Jeder Schüler erhielt ein mittelalterliches Gewand und einen Titel von Euer Ehren bis hin zum kleinen Dieb (alles urkundlich festgehalten). Dann nahmen die Kinder die Burg in Besitz, ob beim Besteigen des Bergfriedes , wo allerlei abenteuerliche Geschichten erzählt wurden, beim Bogenschießen , beim Silbermünzen prägen oder bei einer kleinen Waffenkunde, wo man auch mal eine Lanze halten oder unter dem Kettenhemd von 20 kg zusammenbrechen konnte.
Das große Ottonenmahl, eingenommen wie zu Ritters Zeiten, beendete diesen schönen Tag auf der Burg.
Am zweiten Tag unseres Aufenthaltes konnten wir uns im Kletterpark austoben und obwohl es ziemlich kalt war, haben doch fast alle durchgehalten.
Die Klasse 5a führte eine Spaßolympiade in der Jugendherberge durch, bei der viele lustige Aufgaben erledigt werden mussten und die, wie der Name schon sagt, natürlich viel Spaß gemacht hat.
Das Programm blieb sportlich: wir verbrachten einen Nachmittag im örtlichen Spaßbad Bulabana, wo die große Rutsche das Interesse unserer Schüler fand oder man einfach im Wasser herumtollen konnte.
Am letzten Abend führten wir noch ein Zweifelderball- Turnier durch, das die Klasse 5a vor der Klasse 5b gewann, die Klasse 5c war dritter Sieger.
Es waren drei tolle Tage, die uns sicher allen in guter Erinnerung bleiben werden.
Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei Herrn Schmidt und den beiden Vatis Herrn Jordan aus der 5a und Herrn Mattheis aus der 5b bedanken, dass sie uns begleitet und unterstützt haben.

                                                                                                          Frau Adler, Frau Anders, Frau Richter

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1. Landespreis Team Sek I im Bundeswettbewerb Fremdsprachen

Am 19. April 2017 fand in unserer Landeshauptstadt die Preisverleihung des Bundeswett-bewerbs Fremdsprachen statt. Zu unserer großen Freude erhielten 10 Schüler und Schülerinnen der Klasse 5 b eine Einladung dafür.
Im Vorfeld hatten Victoria Hünsche, Mathilde Lehmann, Emelie Lennig, Alana Ludwig, Amely Sophie Stegemann, Paul Hohmann, Lukas Kuhne, Leonard Müller, Helge Neumann und Lucas Nordmann mit ihrer Englischlehrerin, Frau Engelmann, einen Film in englischer Sprache mit dem Titel „I didn't know it“ zu diesem Wettbewerb eingereicht. Natürlich war die Spannung in den Tagen vor der Veranstaltung sehr groß. Welchen Preis würden wir erhalten? Da die Klasse 5 b am Tag der Preisverleihung zur Klassenfahrt war, reisten sie mit Herrn Schmidt, als betreuenden Lehrer, extra von Naumburg nach Magdeburg an. Dann war es so weit, die Veranstaltung begann. Es wurden viele Preise für die Einzelwettbewerbe vergeben und wir mussten uns gedulden, bis endlich verkündet wurde: „Den ersten Landespreis in der Kategorie Team Schule der Sekundarstufe I erhält das … Paul-Gerhardt-Gymnasium!“ Die Schüler und Schülerinnen waren sehr stolz und erhielten ein Preisgeld und weitere Sachpreise. Bevor die Schülerinnen und Schüler zurück nach Naumburg fuhren, um ihre Klassenfahrt fortzusetzen, stärkten sie sich noch gemeinsam mit anderen Preisträgern bei einem Imbiss.

Dieser Erfolg wäre aber ohne die Unterstützung von unseren beiden Technikern Tom Freiheit (Kamera und Schnitt) und Nils Heinrich (Kamera) aus der Klasse 11d nicht möglich gewesen. Ein weiteres Dankeschön gilt unserer Referendarin, Frau Maximova, die mit uns das Lied „Save the Trees“ für den Film einstudiert hat.

                                                                                                                              S. Engelmann

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1. Preis „Sola Scriptura 2017“ Luthers Leistung und Du!

Im Rahmen des Lutherjubiläums schrieb der Kirchenkreis Wittenberg einen Schreibwettbewerb für Jugendliche und Erwachsene aus. Hieran beteiligten sich der gesamte siebte Klasse Religionskurs von Herrn Rumpold und eine Schülerin aus der 11. Klasse. Von insgesamt über 300 Einsendungen gewann in der Kategorie der unter 18 Jährigen Isa Susann Doege aus der 11. Klasse der ersten Preis. In ihrem Beitrag „Bemerkungen zu den Leistungen Martin Luthers - Eine kurze Provokation“ zeigte sie eine fundierte Auseinandereinsetzung, welche die Jury überzeugte. Sie darf sich über ein Schreibwochenende freuen, in dem sie ihre kreativen Fähigkeiten verbessern kann.
Aber auch fünf Teilnehmerinnen der 7. Klasse konnten bei der Jury Anklang finden. Als Dankeschön wurde ihr Beitrag in der Publikation „LEISTUNGsfrust? LUTHER-sucht…Gnade!“ veröffentlicht und sie bekamen als junge Autorinnen dieses Werk geschenkt. Folgende Beiträge wurden abgedruckt: „Leistungsdruck“ von Alina Stremlow; „Leistung bis zum Umfallen“ von Lena Bölke; „Die Leistungserwartungen“ von Pauline Böhland; „Leistung …(wird überbewertet)“ von Maja Alexandra Schulze und „Hallo Leistungsdruck“ von Anne Grabolla.
                                                                                                                                             D. Rumpold

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POL&IS 2017

Am Dienstag gegen Mittag kamen wir Schüler des PGG und des Sportgymnasiums Halle in Schierke im Harz an. Nach dem Ankommen, Begrüßen und Koffer auf die Zimmer bringen ging es dann auch schon los für uns in der POL&IS-Welt. Vertreter der United Nations, Weltbank, Weltpresse und Nichtregierungsorganisationen durften sich für das Amt aufstellen und wählen lassen. Nicht beeinflussen konnten die übrigen Seminarteilnehmer ihr Schicksal: sie wurden in eine bestimmte Region hineingeboren und dürfen nun als Regierungschef, Staatsminister und Wirtschaftsminister arbeiten.

 

Der heutige Tag war anstrengend, da man die Regeln des Spiels und seine Abläufe verinnerlichen musste, dennoch macht es Spaß und jeder füllt seine Funktion mit viel Eifer und Ehrgeiz aus. So sitzen selbst nach dem ausgerufenen Feierabend um 20:30 Uhr noch immer zahlreiche Schüler im Raum und schreiben Programme, planen Verträge oder errechnen ihre Wirtschaftsleistung.

 

Neu in diesem Jahr ist die Möglichkeit, der Polis-Community auf Twitter zu folgen. Unter dem Presseaccount „@bouleroes“ oder mit dem #bouleroes veröffentlicht die Weltpresse das Polis-Geschehen. Wir freuen uns auf zahlreiche Follower.
                                                                                                          Alisa Grunert und Lukas Möbius (Weltpresse)

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Polis-Tag 2
Ausgeschlafen starteten heute Morgen alle Teilnehmer, um das erste Polis-Jahr zu beenden. Jede Region stellte ihre geleisteten Aktivitäten vor und setzte sich Ziele fürs neue Jahr. Leider hatten einige Regionen bereits jetzt Defizite in der Versorgung ihrer Bevölkerung zu verzeichnen. Hinzu kamen im Laufe des Jahres Müllberge, die sich vor allem in den Regionen Nordamerika und Arabien anhäuften.


Die Polis-Gemeinschaft konnte am heutigen Tag aber auch sehr erfreuliche Erfolge vermelden. So konnten durch eine gemeinschaftlich angelegte UN-Aktion der IS in Arabien erheblich geschwächt und in einer Arabien-Konferenz eine Bildungsmaßnahme angestoßen werden.


Unzulänglichkeiten deckte währenddessen die Weltpresse bei der Arbeit der Weltbank auf: Seit Beginn der Polis-Simulation fehlt der Bank Geld, welches auf mysteriöse Weise verschwunden ist. Die Schuld liegt laut Presse bei der Bank selbst, die als „Selbstbedienungsladen“ eingestuft wurde, da jeder Wirtschaftsminister sich am großen Gelddepot bedienen kann, statt das Vermögen aus den Händen der Weltbank-Vertreter ausgehändigt zu bekommen.
In den späten Abendstunden endet nun auch das zweite Polis-Jahr. Die Regionen setzen sich neue Pläne für ein erfolgreiches und spannendes drittes Jahr am morgigen Tag.

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Polis-Tag 3
Am heutigen dritten Tag startete die Polis-Gemeinschaft ins dritte Jahr. Neben der aufregenden Tagespolitik, dem Börsengeschehen und den Stationierungsphasen geschahen heute auch recht skurrile Dinge: die Presse wurde Opfer eines Hackerangriffs, der Spielleitung (Jugendoffiziere) rutschte aus Versehen ein atomarer Spielstein in Richtung Russland und Arabien erhielt eine anonyme Kriegsdrohung. Doch auch diese Zwischenfälle konnten den Polis-Spielern das Spiel nicht verderben. Souverän meisterten sie auch das dritte und somit letzte Polis-Jahr.
Hervorzuheben ist, dass wir diesmal mit einem äußerst solidarischen Team agiert haben. Gemeinsam wurde der Hunger auf der Welt beseitigt, zahlreiche Spenden und Entwicklungshilfen wurden bereit gestellt. Die Jugendoffiziere erwähnten lobend, dass stets überlegt wurde, wie Konflikte weitestgehend gewaltfrei gelöst werden können. Hierfür schrieben die Schüler zahlreiche Programme und Verträge.

 

Am Abend zog es schließlich einige Schüler nach draußen, um den Harz zu erkunden. Somit wanderte eine kleine Gruppe zu verschiedenen Klippen, die erklommen wurden.

 

Morgen beenden wir nun wieder ein anstrengendes, lehrreiches und spaßiges Polis. Unser Dank geht an die Jugendoffiziere Mathias Mahr, Oliver Rösler (beide Weißenfels) und Paul Becker (Magdeburg), die uns dieses Seminar ermöglicht haben.

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Literarisch-musikalisches Programm 2017

Wo Sprache aufhört, fängt Musik an. (E.T.A. Hoffmann) – Als Höhepunkt der Kulturtage des PGG bot das Literarisch-musikalische Programm am 31.03.2017 viel Unterhaltung sowohl durch Sprache als auch durch Musik. Die Siegertexte des literarischen Wettbewerbs wurden mit Unterstützung des TAC, der Theater-AG und zum Teil durch die Gewinner selbst gekonnt auf der Bühne vorgetragen. Jeder Besucher konnte sich von dem literarischen Talent der Sieger überzeugen, für jeden war etwas dabei – von amüsanten Texten über lustige Alltagserlebnisse, über Betrachtungen zu zwischenmenschlichen Beziehungen bis hin zu ernster Literatur über die Geschehnisse in der Weltpolitik. Genau diese Mischung machte sicher auch das besondere Flair des Abends aus.
Und dann war da natürlich auch noch die Musik, die das literarische Programm gekonnt umrahmte. Chor und Band zeigten in ihren Beiträgen ihr musikalisches Können und erhielten dafür häufig tosenden Applaus.
Alles in allem war dies ein sehr gelungener Abend, der einmal mehr zeigte, zu welchen beeindruckenden Leistungen unsere Schülerinnen und Schüler in der Lage sind.

                                                                                                                                           Janet Rintelmann

   

Landeswettbewerb Jugend forscht

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Nachdem Philip Zincke mit einem fahrbaren Teleskop und Philip Standt mit der Entwicklung bionischer Stützstrukturen zum 3D Filamentdruck jeweils mit einem ersten Preis die Fahrkarte zum Landeswettbewerb Jugend forscht in Magdeburg erreicht hatten, traten sie nun gegeneinander und gegen die Konkurrenz aus Sachsen Anhalt im Fachbereich Technik an. Die Technik-Jury freute sich über die vielseitigen anspruchsvollen Projektthemen, hatte damit aber auch keine leichte Aufgabe. Auch die Gäste interessierten sich sehr für unsere Projektthemen und die vorgestellten Lösungen. Philip Standt erreichte schließlich einen 3. Platz und Philip Zincke eine 2. Platz. Wir gratulieren Philip und Philip.

 

 

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Wandertag zur Imaginata nach Jena

Am 21.03.2017 fuhren die Klassen 8b und 8d nach Jena zur Imaginata. Hierbei handelt es sich um ein Experimentarium, in welchem verschiedene physikalische Phänomene zu beobachten, zu hinterfragen und vor allem auszuprobieren sind. Beeindruckend ist schon allein das Gelände: die verschiedenen Highlights sind nämlich in einem ehemaligen Umspannwerk untergebracht. Unsere Klassen wurden von zwei jungen Männern durch einen Stationenpark geführt, in welchem zum Beispiel Klänge erzeugt oder eine Tastatour gemeistert werden konnten. Bei letzterem handelt es sich um einen absolut dunklen Weg, durch welchen man sich tasten musste. Dies fand bei den Schülern besonders großen Anklang. Weiter ging es in ein „schiefes Haus“ oder die „Tuschelmuschel“, in der man verschiedene akustische Experimente erleben konnte. Optische Phänomene konnten unter einer Natriumdampf-Lampe beobachtet werden, unter der alles trostlos braun-gelb erschien. Ganz besonders Mutige konnten abschließend noch in ca. 4 Metern Höhe auf einem Drahtseil Fahrrad fahren.
Das Besondere an der Imaginata ist, dass man viel selbst ausprobieren kann, aber auch verständliche Erklärungen vom netten Personal bekommt. Somit kann man Phänomene nicht nur bestaunen, sondern auch begreifen. Und manchmal kommt der Aha-Effekt: das hatten wir schon in Physik!
                                                                                                                                              K. Sperling

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St. Patrick's Day am PGG

Überall in der Welt feiern die Menschen den ST. Patrick's Day - den traditonellen Feiertag der Iren. Der Grund dafür liegt in der irischen Geschichte. Viele Millionen von Ihnen haben in den letzten 200 Jahren ihre Heimat verlassen müssen und wollen mit diesem fröhlichen Fest ihre reiche Kultur feiern - dabei nehmen die Feierlichkeiten mitunter skurile Formen an. In Irland laufen Menschen grün angezogen durch Parks und suchen Töpfe mit Gold. Da sie nichts finden, gehen sie drei Tage nicht arbeiten und feiern auf Straßenfesten und in Pubs und trinken viel grünes Bier. In verschiedenen Orten der Welt erstrahlen bedeutende Gebäude grün - eine Fußball Arena in München, die Pyramiden in Gizeh, der Eiffelturm usw.. Einge Gewässer, wie die Niagara Wasserfälle oder der Chicago River färben sich über Nacht grün. Familien und Freunde essen gemeinsam grünen Kartoffelsalat, grüne Bouletten oder grünes Brot.
Und überall trifft man auf glückliche, grün gekleideten, etwas seltsam anmutende Menschen.

Auch am Paul-Gerhardt-Gymnasium feierten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 11 im Englischunterricht den St. Patrick's Day. Sie kleideten sich grün, aßen grünen Kuchen und Gurken, tranken grüne Limonade. Dabei sahen sie besonders glücklich aus, als sie mit dem Rücken zum Tisch saßen.

                                                                                                                                        G. Hanke

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Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen. (Mark Twain)

Auch in diesem Jahr stellten sich unsere Schülerinnen und Schüler wieder der Herausforderung die richtigen Worte beim Literarischen Wettbewerb zu finden. Aus der Vielzahl der Arbeiten, die eingereicht wurden, hat die Jury, bestehend aus Schülern und Lehrern), zwölf Texte gewählt, die aus der Masse herausstachen und begeisterten. Thematisch sind die Texte breit aufgestellt; von Alltagserlebnissen, menschlichen Schicksalen oder politischen Gedanken bis hin zu Wünschen und Träumen. Auch eine generelle Auseinandersetzung mit Literatur fehlt nicht. Gewonnen hat Philipp Rabe mit seiner amüsanten Interpretation der Erlebnisse in der Pariser Metro.


Wer mehr über die prämierten Texte erfahren möchte, ist herzlich eingeladen das literarisch-musikalische Programm am 31.03.2017 um 18.30 Uhr in der Aula zu besuchen. Hier werden die Texte in einem würdigen Rahmen und mit musikalischer Untermalung dargeboten.

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Ausstellung von Schülerarbeiten aus dem Kunsterziehungsunterricht

Farbenfroh wie der beginnende Frühling zeigt sich auch in diesem Jahr wieder die Galerie des Paul-Gerhardt-Gymnasiums. Schülerinnen und Schüler aller Klassen haben unter Anleitung der Kunstlehrerinnen wieder kreative, aussagekräftige und bisweilen inspirierende Kunstwerke geschaffen. Diese Schülerarbeiten sind seit dem vergangenen Dienstag in der Aula des Gymnasiums zu bestaunen. Die Ausstellung zeigt Werke verschiedener klassischer Gattungen wie Malerei, Bildhauerei, Grafik und Design. Zudem orientierten sich die Schülerinnen und Schüler an unterschiedlichen Stilrichtungen der bildenden Kunst. In diesem Jahr nimmt zudem das Thema Luther eine besondere Rolle ein.
Wer sich selbst gern ein Bild von den vielen gelungenen Arbeiten der Schülerinnen und Schüler machen möchte, ist herzlich eingeladen in unserem Galeriecafé am Sonntag, den 19.03.2017, bei selbstgebackenem Kuchen und frischem Kaffee die Kunst auf sich wirken zu lassen, denn….
Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele. (Picasso)

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Schulrekord beim Regionalausscheid von „Jugend debattiert“

Am Montag den 13.3.2017 reiste die „Jugend debattiert-AG“ ins Europagymnasium Walther Rathenau nach Bitterfeld, um dort mit vier Schülerinnen und Schülern den Regionalausscheid zu bestreiten.
In der Altersgruppe 1 debattierten Joana Felbel und Nina Schräpler (beide 8b) zu den Themen „Sollen im Deutschunterricht regelmäßig längere Gedichte auswendig gelernt werden?“ und „Sollen die Bußgelder für Verschmutzungen des öffentlichen Raumes angehoben werden?“ in den Qualifikationsrunden, während in der Altersgruppe 2 Frederic Horn (11d) und Annika Otte (10b) die Themen „Sollen die Zeiten, zu denen öffentliche Schwimmbäder ausschließlich Frauen offenstehen, ausgeweitet werden?“ und „Soll in Innenstädten das Betteln verboten werden?“ bestreiten mussten.
Überraschend schafften es alle vier durch Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft sich fürs Finale zu qualifizieren. Damit stellte das PGG 4 von 8 Finalisten ... ein stolzer Schulrekord!
Nach qualitativ sehr hochwertigen Finaldebatten zu den Themen „Soll eine Kennzeichnungspflicht für Fleisch aus Massentierhaltung eingeführt werden“ (Altersgruppe 1) und „Sollen in Stadt- und Gemeinderäten Jugendquoten eingeführt werden?“ (Altersgruppe 2) konnten unsere Debattanten folgende Platzierungen erringen:


                                             Joana Felbel    – Platz 1
                                             Nina Schräpler – Platz 3
                                             Frederic Horn  – Platz 3
                                             Annika Otte     – Platz 4


Joana wird somit am 15. Mai 2017 im Magdeburger Landtag den Wettbewerb auf Landesebene bestreiten und zuvor ihren Preis, ein mehrtägiges Rhetoriktraining, in Anspruch nehmen. Wir drücken ihr für Magdeburg ganz fest die Daumen und trainieren fleißig weiter.
                                                                                                                                   Kerstin Sperling

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13. Paul-Gerhardt-Kulturnacht - Wir mischen mit!

Auch bei der 13. Auflage der jährlichen Kulturnacht in Gräfenhainichen waren wieder Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums involviert.
Ob als Schulband in der Alten Schmiede, als Cateringteam zur Bewirtung der Gäste in unserer Aula oder als Einlass- und Servicekräfte an den einzelnen Spielstätten - alle unsere Gymnasiasten waren motiviert, freundlich und fleißig im Einsatz, kontrollierten Karten, bauten Technik auf, schenkten Getränke aus, wiesen Plätze an, spülten Gläser und kümmerten sich um die Künstler.
Dafür sei ihnen an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich DANKE gesagt!
Ihr Engagement kam - sowohl bei den Künstlern als auch beim Publikum - sehr gut an.
Doch natürlich soll es nicht nur Arbeit sein, die unsere Schülerinnen und Schüler mit der Paul-Gerhardt-Nacht verbindet. Es ist eine schöne Tradition, dass Jugendliche jedes Jahr bei dieser Nacht der kulturellen Vielfalt mitwirken. Schließlich soll sie keine Einbahnstraße für das betagte Publikum sein. Im Gegenteil, wir als Kulturbande, die das Fest seit 2005 organisieren, freuen uns über jede Art jugendlicher Mitwirkung und geben auch jungen Künstlern gern die Chance eines eigenen Auftritts. Zum Einstieg darf es ja vielleicht erst einmal eine der vielen möglichen „Nebenbühnen“, die dieser Abend bietet, sein. Was zählt, ist die Freude an der Kultur und die Verbundenheit mit ihr Jugend auf.
PAUL GERHARDT soll schließlich nicht nur der gemeinsame Namensgeber für Gymnasiasten und Kulturbande sein, sondern ein gemeinschaftliches kulturelles Band in unserer Stadt Gräfenhainichen.

                                                                                                                                  Ingrid Ehlicke

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Karneval am PGG

Die Klassen 5a, 5b und 5c haben am 02.03.2017 Fasching in der Turnhalle gefeiert. Es gab viele wunderschöne Kostüme. Wir haben auch lustige Sportspiele gespielt. „Rucki zucki“ und eine lange Polonaise gehörten natürlich auch dazu.
Die Lehrer, die sich auch toll kostümiert hatten, spielten uns einen kleinen Streich. Es waren nämlich von den leckeren Pfannkuchen, 3 mit Senf gefüllt. Der Nachmittag hat uns sehr gefallen und wir hatten viel Spaß.
                                                                                                                                    Emelie Lennig, 5b

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Wandertag nach Dresden

Am 2.3.2017 waren die Klassen 8a und 8c auf Wandertag im Hygiene-Museum in Dresden. Nach einer gut 2-stündigen Busfahrt kamen wir in Dresden an. Da wir längere Zeit durch den dichten Verkehr brauchten, kamen wir leider nicht ganz pünktlich am Museum an. Jedoch erzählte uns der Busfahrer dabei etwas über die Gebäude, an denen wir in der Innenstadt vorbei fuhren. Endlich am Hygiene-Museum angekommen konnten wir auch einen Blick auf das DDV-Stadion werfen. Im Museum machten wir dann, in 2 Gruppen aufgeteilt, eine Führung. So erfuhren wir etwas über den "gläsernen Menschen". In sieben Themenräumen erfährt man etwas über die Entwicklung der Persönlichkeit, die Wahrnehmung des eigenen Körpers, die Entstehung von Gedanken und Gefühlen. Man klärt solche Fragen: Wie entsteht das Bewusstsein? Was geschieht mit mir, wenn ich esse und trinke? Was passiert, wenn ich mich verliebe? Wie gehe ich mit Kranksein, Sterben und Tod um? Da die Führung nicht solange ging, konnten wir uns in den letzten Themenräumen frei beschäftigen und interaktive Stationen ausprobieren. Nach dem Rundgang durch das Hygiene-Museum fuhren wir in die Dresdener Altstadt, wo wir uns in kleinen Gruppen aufteilten, um ein paar Sehenswürdigkeiten anzuschauen. Einige gingen aber lieber gleich ein wenig shoppen. Als wir uns später wieder an der Semperoper trafen, ging es Richtung Gräfenhainichen, wo wir dann ca. 16 Uhr von unseren Eltern abgeholt wurden.
                                                                                                                                 Werner Janssen, 8a 

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Jufos des PGG erfolgreich bei Jugend forscht

Auch in diesem Jahr haben sich Schüler des PGG mit 4 Projekten am Jugend forscht Wettbewerb beteiligt und in den Regionalwettbewerben Halle und Bitterfeld Preise gewonnen. Einen 1. Preis erreichten jeweils Philip Zincke mit einem fahrbaren Teleskop und Philip Standt mit der Entwicklung bionischer Stützstrukturen zum 3D Filamentdruck. Einen 2. Preis erreichte Noah Hoffmann für die Entwicklung einer Software zur Erstellung von Reliefs aus 3D Modellen. Richard Müller beschäftigte sich mit schwergängigen Steckdosen und Steckern im Haushalt und bekam für die Entwicklung seiner neuen Steckdose einen 3. Preis.
Herzlichen Glückwunsch am alle Preisträger.

Russisch und Französisch - Die zweite Fremdsprache auf einen Blick

Dienstagvormittag: "Die Russen kommen", kreischen ein paar Jungs auf dem Flur des Paul-Gerhardt-Gymnasiums . Die Aufregung ist auf beiden Seiten groß: Schüler der 6. Klassen machen Bekanntschaft mit den Teams des Russo - und France - Mobils.
"Kak diela?" "Priwjet!" "Charascho" - Es waren ungewohnte Laute, die die Schüler der sechsten Klassen am 28.02.2017 in einer Unterrichtsstunde am Paul - Gerhardt - Gymnasium hörten.
Vor den Schülern standen nicht ihre vertrauten Lehrer, sondern Maria Merkel. Gemeinsam mit Oksana Kogan -Pech waren sie im "Russo - Mobil" angereist, um bei den Mädchen und Jungen die Lust auf die russische Sprache zu wecken. Ausgerüstet mit Laptop, Beamer, Filmen und einer Sprach-Broschüre möchten die beiden Frauen den Schülern auch die kulturelle Vielfalt dieses riesigen Landes nahebringen. Da wanderte zuerst ein Plüschbär von Schüler zu Schüler und forderte die Kinder auf, ihren Namen zu sagen. "Wow, habt ihr jetzt tatsächlich alle das R gerollt?", staunte Mascha, als die Mädchen und Jungen gemeinsam das kyrillische Alphabet vorlasen. In einem kurzen Film lernten die Schüler noch mehr über das Land, sahen Bilder aus Moskau, St. Petersburg, Wladiwostok, Nischni-Nowgorod, Kasan, Sotschi, Perm, Jekaterinenburg, Orenburg und weiteren Städten.
Dann erzählten die Schüler, was sie über dieses Land schon wissen, dass die Währung Rubel heißt, dass Moskau die Hauptstadt ist, dass viele Kirchen vergoldete Zwiebeltürme haben und dass die "Matrjoschka" ein beliebtes Souvenir ist.
Zum Schluss bekamen die Jungen und Mädchen der 6. Klassen durch Schüler der Klasse 9b noch einen Dialog ("Im Restaurant") vorgeführt.

 

„Warum sprechen sie so schnell?“ Marie, die junge Französin, bezieht die Frage zunächst auf sich. Die französische Sprache wirkt oft schwieriger als sie ist. Marie ist eine von zwölf Lektoren, die an dem bundesweiten Programm „France Mobil“ teilnehmen. Die Aktion hat das Ziel, deutsche Schüler für die französische Sprache und Kultur zu begeistern. Dafür besucht Marie kostenlos verschiedene Schulen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
Zu Gast war sie in dieser Woche auch am Paul-Gerhardt-Gymnasium. Das France Mobil ist an unserer Schule nicht zum ersten Mal zu Gast, immer wieder ist der Besuch eine tolle Abwechslung zum Schulalltag. Mit François, dem Frosch haben alle Kinder der 6.Klassen Bekanntschaft gemacht und mit ihm gelernt, sich auf Französisch vorzustellen. Aber auch ein Film über Maries Heimat, die Provence, Tanzen und Singen gehört zum Repertoire. Unseren Kindern machte es sichtlich Spaß, mit einer "echten" Französin zusammen zu lernen.
Marie spricht zwar sehr gut deutsch, dennoch unterhält sie sich mit den Schülern fast ausschließlich in ihrer Muttersprache. So zeigt sie ihnen, dass man sich gut miteinander verständigen kann, auch wenn man die Sprache des Anderen noch nicht gut beherrscht. Mimik und Gestik, aber auch englische und deutsche Begriffe helfen uns, einander zu verstehen - das sollten wir beim Erlernen einer Fremdsprache -gleich welcher- immer beherzigen.

                                                                                                         Holger Ernst               Ulrike Richter
                                                                                                       (Russischlehrer)       (Französischlehrerin)

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15.2.17- Diercke Wissen - Der Geographie Wettbewerb

Auch in diesem Jahr haben sich die Schülerinnen und Schüler unseres Gymnasiums mit Aufgaben auseinandergesetzt, deren Lösungen nicht zwingend in einem Geographie Lehrbuch stehen. Interesse am aktuellen Geschehen, an den Gegebenheiten in der unmittelbaren Umgebung aber auch in fremden Regionen ist notwendig, um diesen Wettbewerb erfolgreich zu bestreiten.

 

                    1. Platz Maximilian Küchler 9a    21 Punkte
                    2. Platz Philip Zinke 10c             20 Punkte
                    3. Platz Rasmus Gutzmer 9a       17 Punkte

 

Maximilian wird uns auf Landesebene vertreten. Wir wünschen viel Erfolg!!!

 

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Unter dem Motto: BERLIN, BERLIN… wir fahren nach Berlin!

Irrtum, es ging nicht um den DFB Pokal sondern um die naturwissenschaftliche Exkursion in unsere Hauptstadt. 48 Schüler der Kursstufe 11 starteten am 13.02.2017 um 5. 30 Uhr nach Berlin.
Unser Bus brachte uns sicher in die Jugendherberge „Ostkreuz“ . Erst im Juli 2016 eröffnet bot diese ein angenehmes, ordentliches und ansprechendes Ambiente. Doch Ausruhen gab es nicht. Sofort ging es für die „gelbe“ Gruppe ins DLR und die anderen, die „grüne“ Gruppe, startete in das Gläserne Labor.
Mit ein paar Hindernissen landete die gelbe Gruppe noch fast pünktlich am DLR. Hier wurden uns 4 Versuchsstationen geboten. Drei davon waren für jeden zu schaffen. Es handelte sich um Versuche aus der Verkehrs-, der Meteoriten-, der Erdbeben- und der Laserforschung. Von Studenten der Physik betreut starteten wir mit zwei Versuchen bis zum Mittagessen, danach ging es in die Mensa. Am Nachmittag wurde dann noch ein Versuch bearbeitet. Gegen 16.00 Uhr beendeten wir unseren ersten Tag. Mit einem Zertifikat in der Tasche und ziemlich müde kehrten wir, ohne Umwege, in die Jugendherberge zurück. Am nächsten Morgen starteten wir um 7.30 Uhr zum Gläsernen Labor. Auch diesmal hatte die gelbe Gruppe leichte Orientierungsschwierigkeiten. Pünktlich wurden die Labortage im Gläsernen Labor in Berlin Buch begonnen. In der Biologie hieß das Thema: Genetischer Finderabdruck und in der Chemie wurden Farbstoffe hergestellt. So ein Labortag ist echt anstrengend. Den Nachmittag nutzen wir zur Erkundung der Sehenswürdigkeiten. Die Buslinie 100 und 200 boten dafür die besten Voraussetzungen. Neben dem Potsdamer Platz und dem Alex war auch das Brandenburger Tor für einzelne Schülergruppen das Ziel.
Der letzte Tag bot nochmals viel Wissenschaft. Wir besuchten das medizinhistorische Museum der Charité. Neben sehr viel Wissenswertem, welches kurzweilig und schülergerecht dargeboten wurde, sorgten vor allem die Anomalien für unterschiedlichste Reaktionen.
Außerdem absolvierten wir unseren letzten Exkursionstag. Heute hieß es entweder Duftstoffe, Viren PCR oder Medizinphysik.
Um 17.15 Uhr hatten wir dann alle unseren Bus erreicht und fuhren nach Gräfenhainichen zurück. Eine schöne und anstrengende Zeit ging zu Ende.

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Geologische Exkursion: TU Freiberg 13.02. – 15.02.2017

Dreizehn Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 machten sich vom 13.02.17 bis zum 15.05.17 auf zur Geo-Exkursion nach Freiberg unter Begleitung von Frau Anders und Frau Elsner.
Nach der Anreise mit dem Zug gab es erst einmal Zeit sich in der Unterkunft einzurichten, bevor es dann am Nachmittag zur TU Bergakademie Freiberg ging, wo wir uns einen anschaulichen Vortrag des Seismologen Falk Hänel zum Thema Seismologie anhörten. Den ersten Tag ließen wir dann mit einem gemeinsamen Essen beim Italiener ausklingen.
Der nächste Tag begann um 9 Uhr mit der Vorstellung der TU Bergakademie Freiberg und die dort angebotenen Studiengänge durch Studienberaterin Andrea Docekal. Danach schauten wir uns den Campus der Uni an und bekamen unser Mittagessen in der Mensa. Am Nachmittag nahmen wir an einem Workshop, begleitet von zwei Studenten der TU Bergakademie Freiberg, zum Thema „Der Kreislauf der Gesteine“ teil. Anschließend daran erfolgte die Besichtigung der terra mineralia, eine beeindruckende Ausstellung der seltensten Gesteine. Nach eigener Freizeitgestaltung trafen wir uns dann am Abend zum gemeinschaft-lichen Bowling. Den Abschluss unserer Exkursion bildete der Besuch des Bergwerks Freiberg am letzten Tag, wo wir eine exklusive Führung unter Tage erhielten.
In diesen drei Tagen bekamen wir interessante Einblicke in diverse Richtungen der Geologie.
                                                                                                           Vanessa Schuricht; Cosima Wehrmann

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   Seismologischer Vortrag                                                    Studieninformationen im Hörsaal

 

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   Workshop „Kreislauf der Gesteine“                                      Workshop „Präsentation“

 

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   sportives Abendprogramm                                                 Vor der Zeche Freiberg

 

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                                         150 m unter Tage

Schüler des PGG erleben Einblicke in die Forschungsarbeit der Physiker

Vom 13.2. bis 15.2.2017 besuchten Schülerinnen und Schüler der Physikkurse der JGS11 des PGG im Rahmen der naturwissenschaftlichen Exkursion das physikalische Schülerlabor der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg. Geplant waren Besuche in den Laboren der Wissenschaftler, so auch im nahe gelegenen Fraunhofer-Institut in Halle. Dort wurde an Beispielen gezeigt, welchen hohen technischen Aufwand die Suche von Fehlerquellen in der Mikroelektronik erfordert. Mit Hightech-Mikroskopen sollten die SchülerInnen auch im Praktikum am neuen Schülerlabor der Saline in Halle arbeiten.
Die Wissenschaftler an der MLU zeigten den SchülerInnen in den Laboren u.a. Supermagnete für die Kernspinresonanzanalyse, welche nicht nur eisenhaltigen Münzen aus der Tasche ziehen, sondern auch Handys verrückt spielen lassen. Das eigentliche Ziel waren aber die physikalischen Experimente im Schülerlabor HaSP, welche unter der fachkundigen Begleitung von Studenten erfolgten. Wir danken allen Beteiligten für die sehr interessanten Tage.

„Ab auf die Piste….!" - Skilager der 11. Klassen

28 Schüler der 11. Klassen machten sich am Abend des 23.01.2017 zum Skilager nach Lappach auf. Während die einen es kaum erwarten konnten, übten sich andere in gesunder Skepsis. Endlich angekommen, wurden wir für die durchwachte Nacht durch ein beeindruckendes Alpenpanorama entschädigt. Nach erfolgreichem Ausrüsten sowie etlichen Flüchen über nicht passen wollende Skischuhe ging es ins Skigebiet „Speikboden“. Dort stand für die Anfänger die Elementarschule an, während sich die Fortgeschrittenen auf den übrigen Pisten einfuhren. Trotz einiger Nachfragen wurde der allseits beliebte Notsturz jedoch nicht zur Bewertung zugelassen. Am Abend – völlig erschöpft und über „Ganz-Körper-Muskelkater“ klagend-fielen nach einem hervorragenden italienischen Essen (mit Naturschnitzel) alle in ihre Betten.
Neben Pflugbogenfolgen und Carven sorgte gerade das parallele Grundschwingen für interessante neue Fahrweisen. Selbstständig gewordene Ski und Ausflüge zu den Bäumen abseits der Piste ließen nicht nur die Schüler verzweifeln. Doch bereits am Dienstag zeigten sich bei allen Fortschritte und wer noch den Aufstieg zum Pub auf sich nehmen wollte, konnte dies gebührend feiern.
Am Dienstag sorgte der Rodelabend für Vergnügen jenseits der Piste. Mit Monoskirodel und Gummireifen brachten wir nicht nur den Hang sondern auch den Parkplatz zum Glühen. Unsere Bremstechniken sind definitiv noch verbesserungswürdig. Ein kleiner Wettkampf zeigte, in welcher Mannschaft die besten Rodler sind. Die Sieger bekamen ihre Medaillen.
Am Mittwoch wartete der Riesentorlauf auf die Skifahrer sowie die Technikkontrollen.
Den Riesentorlauf entschied Max Jäschke für sich, gefolgt von Robert Klepel und Anton Wiedecke. Die besten Mädchen waren auf Platz 5 Alex Neumann und Platz 6 Cosima Wehrmann. Unsere Sieger erhielten die traditionellen Pokale des PGG. Aber auch unsere „Rennschnecke“ wurde ausgezeichnet.
Der traditionelle Skifasching stellte den Abschluss unseres Skikompaktkurses dar. Frisch auf die Skinamen getauft, kam niemand um das Einseifen herum. Danach starteten wir unsere beliebte Skirally. Sie forderte nicht nur skifahrerisches Können, Teamgeist und Kreativität standen hier an erster Stelle. Schließlich machten sich Mexikaner, Eselchen und Co, die Mönche und Dame auf dem Weg zur letzten Abfahrt und zogen dabei etliche verstörte und bewundernde Blicke auf sich. Auch wenn in dieser Woche nicht alle den Sport ihres Lebens entdeckten, eine Erkenntnis bleibt. „Runter kommt man immer!“

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…, weil doch nicht mehr sooo viel Zeit ist!

Am 25. und 26.01.2017 fanden die diesjährigen Studien- und Berufsorientierungstage für die Klassenstufe 11 statt. Wie in jedem Jahr wurde den Schülerinnen und Schülern Zeit gegeben, sich mit der Berufs- und Studienwahl näher zu befassen. So fuhren alle Schüler am ersten Tag zunächst in das BIZ Wittenberg, um einen generellen Überblick über Wege und Möglichkeiten nach dem Abitur zu erhalten. Hier konnten sie auch bereits an Computern zu bestimmten Berufen und Qualifikationen Recherchen durchführen. Am zweiten Tag gab es verschiedene Experten, die bereits spezifischer über Berufe oder ein Studium informierten. Zudem bestand die Möglichkeit, an unterschiedlichen Tests teilzunehmen, deren Ergebnisse auch Aufschluss über Alternativen nach dem Abitur zeigen konnten.
Für die Unterstützung während der beiden Tage danken wir Frau Keitel und ihren Kolleginnen vom BIZ, der Bundeswehr, den Universitäten Halle und Magdeburg, der Fachhochschule Anhalt, der EuroAkademie, der AOK Sachsen-Anhalt, dem IfT Dessau sowie den Firmen Profiroll Bad Düben und Eurovia Deutschland.
Wir hoffen, dass die Schüler nach den beiden Tagen schon einen etwas klareren Blick in die Zukunft wagen können und aus der Vielzahl der Berufe und Studienrichtungen den für sich richtigen Weg einschlagen werden.

                                                                                                                                           Janet Rintelmann

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  Individuelle Beratungsgespräche                                        Informationsvorträge zu den Möglichkeiten an der Universität

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  Kleingruppengespräche                                                      Tests im Computerkabinett

Zu "Othello" nach Berlin

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 11a sahen im Rahmen des Englischunterrichts die Shakespearetragödie Othello im Maxim Gorki Theater in Berlin. Im Unterricht wurde vorher das Originalstück gelesen und in einer dramatischen Lesung gehört. Inhaltliche Fragen wurden besprochen und Unklarheiten beseitigt, so dachten Schüler und Lehrerin bis wir im Theater saßen. Nun müssen inhaltliche Frage besprochen und neuen Unklarheiten im Unterricht diskutiert werden.

Die Tragödie Othello in der Inszenierung des Maxim Gorki Theaters ist sehr unterhaltsam, hochpolitisch,rätselhaft und lustig.

                                                                                                                                         Gabriele Hanke

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                                    Ist dies schon Tollheit, hat es doch Methode. (Willam Shakespeare)

5. Klassen beteiligen sich am „Bolyai-Wettbewerb“

Am Dienstag, dem 17.01.2017 fand der internationale Mathematikwettbewerb „Bolyai“ statt. Unsere Schule nahm erstmal daran teil. Die 5. Klassen wetteiferten in der Aula 60 Minuten lang, um die richtigen Lösungen der 14 Aufgaben herauszubekommen. Dazu wurden Viererteams gebildet, in denen man sich beraten konnte.
Im Anschluss gab es zur Stärkung für alle Palatschinken, die von den Helfern Frau Schröder (Mutti), Frau Richter, Frau Anders und Frau Adler serviert wurden.

Die besten Teams mit jeweils 130 Punkten waren:

 

           „chicken wings“ (5b) mit Leonhard Müller, Lucas Nordmann, Darius Lietzau
           „Taschenrechner“ (5c) mit Rosalie Nimke,, Emely Hennig, Michelle Honscha, Anna Mannke

 

Herzlichen Glückwunsch!

                                                                                                                                                     Y. Adler

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Internationaler Mathematik Teamwettbewerb ”Bolyai” – 2017

Die Stiftung für die Förderung der Zusammenarbeit, das Bolyai-Team und das Gymnasium ”Heimschule Lender”
organisieren im Schuljahr 2016/2017 den Internationalen Mathematik Teamwettbewerb ”Bolyai” – 2017 für die
Klassenstufen 3-12.
Das Ziel des Wettbewerbs: Die Schülerinnen und Schüler lernen, Denkaufgaben gemeinsam in konstruktiver
Zusammenarbeit zu lösen.
Über die Geschichte des Wettbewerbs: Dieser Teamwettbewerb wurde vor zwölf Jahren an einem Budapester
Gymnasium von einer Hand voll Lehrern und mit nur wenigen Mannschaften ins Leben gerufen. Heute hat er allein in
Ungarn über 80.000 Teilnehmer. Damit hat er in Ungarn alle laufenden Wettbewerbe einschließlich des
Känguruwettbewerbs überholt.
Im Schuljahr 2013/2014 gab es bereits einen kleinen regionalen Testlauf an sechs Schulen aus Baden-Württemberg
und zwei Schulen aus München. Der Wettbewerb ist dabei auf ein sehr positives Echo gestoßen: Es nahmen über 900
Schüler aus allen Klassenstufen daran teil. Im Schuljahr 2015/2016 gab es über 5000 Teilnehmer.
Im Schuljahr 2016/2017 wird der Wettbewerb in 14 Bundesländern angeboten. Diese werden in fünf Gruppen
eingeteilt:
1. Gruppe: Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland,
2. Gruppe: Bayern und Thüringen,
3. Gruppe: Hessen und Nordrhein-Westfalen,
4. Gruppe: Niedersachsen, Sachsen und Sachsen-Anhalt
5. Gruppe: Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein.
Die Teilnehmer des Wettbewerbs: Am Wettbewerb nehmen Vierermannschaften ab Klasse 3 bis zu den
Abiturjahrgängen teil, in denen sich klassenübergreifend Schüler aus derselben Klassenstufe der Schule befinden.
Über die Zusammensetzung entscheiden die Schüler selbst. Jede Klassenstufe erhält altersgerechte Knobelaufgaben.
Jede Mannschaft wählt sich einen eigenen Namen unter dem sie antritt. Bemerkung:
Ort des Wettbewerbs: Die eigene Schule. Dazu ist eine Lehrkraft erforderlich, die als Ansprechpartner und
Organisator tätig ist. Die Zusatzbelastung ist sehr überschaubar. Wichtig ist, dass die jeweilige Lehrkraft das
Korrigieren der Arbeiten organisiert und die Ergebnisse über die Homepage online einträgt (bis zum Ablauf des
Folgetages nach dem Wettbewerb). Die Korrektur einer Arbeit dauert nur 2-3 Minuten und wird durch ein
Softwareprogramm stark erleichtert. Alle Ansprechpartner bitten wir, sich unter www.bolyaiteam.de anzumelden.
Datum des diesjährigen Wettbewerbs: 17.01.2017. Die Arbeitszeit beträgt genau 60 Minuten. Die einzelnen
Schulen haben die Möglichkeit, die genaue Zeitspanne selbst festzulegen.
Die Veröffentlichung der Ergebnisse erfolgt auf der Homepage www.bolyaiteam.de.
Preise: In jeder der fünf Bundesländer-Gruppen erhalten pro Klassenstufe die besten sechs Mannschaften und deren
Lehrer Preise. Bei gleicher Punktzahl schneidet jene Mannschaft besser ab, die bei den Aufgaben 1-13 insgesamt mehr
Punkte erreicht hat. Jeder Teilnehmer erhält eine Urkunde.
Der Ablauf des Wettbewerbs: Es gibt zwei Runden. In der ersten Runde hat jede Mannschaft 13 Aufgaben im
multiple-choice Stil zu lösen. Es gibt pro Aufgabe fünf mögliche Antworten. Eine wichtige Besonderheit: Es können
auch mehrere Antworten zutreffen. Somit sind von keinem Kreuz bis zu fünf Kreuzen alle 32 Kombinationen
möglich. Eine 14.-te Aufgabe ist individuell zu lösen. Taschenrechner sind nicht zugelassen. Die Mitglieder einer
Mannschaft dürfen sich während der gesamten Arbeitszeit leise beraten.
Ab Klassenstufe 5 werden die bundesweit besten Mannschaften der 1. Runde zu einer zweiten Runde eingeladen, zum
internationalen Finale in Budapest (23. und 24.06.2017).

 

Elternveranstaltung zum Thema: „Drogen und Süchte".

Zahlreiche interessierte Eltern, der 5. bis 8. Klassen, kamen in den verschneiten Abendstunden des 11.01.2017, zur thematischen Elternveranstaltung Drogen und Süchte“ ins Paul-Gerhardt-Gymnasium.
In einem Referat informierte Polizeioberkommissarin Frau Cornelia Dieke, vom Polizeirevier Wittenberg, über Risiken und Gefahren des Konsums illegaler Drogen. Gespannt verfolgten die Zuhörer in der Aula, den anschaulichen Ausführungen über legale und illegale Süchte, wie auch zu den verschiedenen Drogenarten. Die teilnehmenden Eltern nutzten gern die Gelegenheit um individuelle Fragen zu stellen und in den Gedankenaustausch zu treten. Diese gelungene und informative Elternveranstaltung endete nach ca. 2 Stunden mit begeistertem Beifall.

                                                                                                                                            Anne Pacula

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Nachtschatten am PGG

Mit dem Programm "Nightshade" (Nachtschatten) stellte Herr Hohenschläger von schulplanetarium.de am 14.12.2016 den Schülerinnen und Schülern der JGS 9 des PGG den Sternenhimmel über Deutschland vor. Dieser macht sich bei unserem Wetter doch häufiger unsichtbar, weshalb ein Planetariumsbesuch an diesem Tag auf dem Plan stand.
Das Besondere, das Planetarium wurde in der Aula der Schule aufgebaut, oder besser gesagt aufgeblasen.
Unter der ca. 8m großen Kuppel hatten es sich die Schülerinnen und Schüler bequem gemacht und konnten so unter angenehmen Temperaturen in die Dunkelheit der Nacht eintauchen und u.a. die Sternbilder des Sommernachthimmels wie Leier, Schwan und Adler erleben. Auch das Auffinden des Polarsterns für die Feststellung der Himmelsrichtungen konnte nachvollzogen werden. Eine 360° Panorama - Videodokumentation der ESO (European Southern Observatory) über die Geschichte der Astronomie rundete die Veranstaltung ab.

 

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Weihnachtsprogramm 2016

Markt und Straßen stehn verlassen … aber nicht ab dem 09.12.2016 am Paul-Gerhardt-Gymnasium. Das diesjährige Weihnachtsprogramm lädt zu einem Weihnachtsmarktbummel ein. Hier haben wie in jedem Jahr die Fröhlich-Schwestern und die Frohgemut – Brüder ihre Stände aufgebaut und auch Herbert und Charles sind auf Beobachtungsposten gegangen, um das bunte Markttreiben zu beobachten. Da finden sich die Mitglieder des Chors zusammen, um leise und zart die „Night of silence“ zu besingen. Aber auch die Mädchen der Singegruppe treffen sich und freuen sich auf das Backen für den Weihnachtsmann. Auch begegnet man verschiedenen Musikern, die durch ihr Können am Klavier, an der Gitarre und auf der Geige und Posaune die Marktbesucher staunen lassen. Beim Bummel über den Weihnachtsmarkt sinniert so mancher Besucher über Weihnachten und da fallen ihm dann ganz klassische Gedichte von Eichendorff und Ringelnatz ein oder auch moderne Lyrik von Erika Engel. Schließlich fängt es sogar an zu schneien und die Schneeflocken der Tanzgruppe wirbeln über den Markt. Plötzlich wird es laut – eine Big Band spielt auf und alle sind fasziniert. Wenn man gut hinhört, kann man immer mal wieder den Gesprächen der einzelnen Marktbesucher lauschen. Wer sich da alles so auf den Markt verirrt, vom Handyjunkie bis zum Biofreak – alle sind gekommen, um etwas vorweihnachtliche Stimmung zu erleben. Am Ende besucht dann, nachdem er von der Band laut besungen wurde, ein Weihnachtsmann den Markt des PGG und wünscht allen Besuchern ein besinnliches, friedliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr.

          

        

 

Entwicklungspolitischer Tag in den 7. Klassen

Am 24. November 2016 fand an unserer Schule zum vierten Mal der Entwicklungspolitische Tag für die 7. Klassen statt. In verschiedenen thematischen Workshops beschäftigten sich die Schüler - unter Anleitung von Referenten aus Halle und Leipzig – mit den Themen „Flucht und Asyl“ (Friedenskreis Halle), „Wasser und Leben“ (Bildung und Entwicklung) und „Südasien“ (Bengal Link).

 

Der Entwicklungspolitische Tag zum Thema Südasien
Im Rahmen des Entwicklungspolitischen Projekttages hat sich unsere Klasse mit den Staaten Südasiens befasst. Zuerst haben wir ein Memory mit südasiatischen Gegenständen gespielt. Anschließend hat die Projektleiterin uns Arbeitsblätter ausgeteilt, die von den Staaten, der Bevölkerung, der Währung und der Amtssprache in den Regionen rund um Indien handelten.
Dann beschäftigten wir uns mit Kindern in Indien, die in völlig verschiedenen Regionssteilen und Verhältnissen leben, aber einen ähnlichen Alltag haben. Die Schulen in Südasien sind sehr streng. Man muss früh aufstehen und bis abends in der Schule bleiben. Danach haben wir uns mit der Kultur und den Problemen von Metropolen und Megastädten beschäftigt sowie den Begriff ,,Infrastruktur“ geklärt. In den letzten zwei Stunden sprachen wir über Arbeitsmigration. Anschließend haben wir erfahren, dass eines der Hauptfortbewegungsmittel in Südasien die Rikscha ist. Zum Schluss haben wir mit coolen Schablonen und Graffiti tolle Bilder auf Papier gesprüht, die man auf solchen Rikschas findet. Am Ende hat jede Klasse ihre Ergebnisse in der Turnhalle vorgestellt. Es war ein sehr schöner Projekttag.
                                                                                                             Tim Wötzel, Christoph Nowack (7c)

 

Bericht über den Projekttag zum Thema: „Flucht und Asyl“
Es fing an mit einer Vorstellungsrunde, in der es um unsere Namen und Herkunft ging. Im Anschluss durften wir auf Zetteln schreiben, was für uns der Begriff Heimat bedeutet. Für die meisten ist Heimat da, wo Freunde oder Familie ist.
Kurz darauf sollten wir uns überlegen, was wir den Flüchtlingen geben würden (z.B. Essen, Trinken, Geld, Kleidungsstücke, Wohnung). Danach haben wir Aufgaben bekommen und mussten sie bearbeiten z.B.: Wer nimmt die meisten Flüchtlinge auf? Anhand von Statistiken bekamen wir einen Überblick über aktuelle Flüchtlingszahlen.
Eine andere Aufgabe war z.B. die Anfertigung eines Plakats, wo wir 10 Dinge nennen sollten, warum Menschen überhaupt flüchten. Die dritte Aufgabe war das wir ein Brettspiel mit verschiedenen Wegen spielen sollten(Name des Spieles: Die Flucht).
Am Schluss gaben wir ein kurzes Feedback, wie es uns gefallen hat (97% sehr gut). Danach stellten wir in der Turnhalle unsere Ergebnisse vor und ein wundervoller Tag ging zu Ende.

                                                                                                                    Theo Möser und Jan Großkreutz 7a

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Zwei Stunden „American Hip Hop“ feeling am PGG

Eine Gruppe von 25 Schülerinnen und Schülern der 11. und 12. Klassen nahm im November an einem Workshop zum Thema „Hip Hop as a creative art“ teil. Der amerikanische Lehrer und Profi Hip Hop Künstler Sir Reginald Anthony sprach über das Lebensgefühl Hip Hop in den USA und zu seinen Wahrnehmungen über die deutsche Hip Hop Szene. Wir gründeten Hip Hop Gruppen, schrieben einen eigenen kurzen Song und trugen ihn vor - mit angemessener Gestik und e-motionaler Beteiligung des Publikums.
Sir Anthony erklärte, half und er motivierte die folgenden Formationen:
      • The Teabaggers
      • EK & random robert
      • OBM
      • strawberry seeds
      • PH Victor
      • phantastic two
      • the incredible four

                                                                                                               G. Hanke, S. Engelmann

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Vorlesewettbewerb am Paul-Gerhardt-Gymnasium

Am Mittwoch, dem 30.11.2016 war es wieder so weit: Die Klassensieger/innen der 5. und 6. Klassen im Vorlesen trafen sich zum Schulwettbewerb. In diesem Jahr führten wir ihn in der 5./6. Stunde im Raum 50 durch.
Jedes Mädchen/jeder Junge hatte sich im Vorfeld auf ein neues Buch von einem anderen Autor vorbereitet. Der Reihe nach konnte jeder sein Buch vorstellen und drei Minuten lang daraus vorlesen.
      5a Annelie Schnitzer: „Trolls“ von Dave Lewnan 

      5b Ammely Sophie Stegemann und

      5c Caroline Semsch: „Eine Tüte grüner Wind“ von Gesine Schulz

      6a Lenny Schmidt: „Freds sensationelle Spinnereien“ von Christian Seltmann

      6b Anna-Lena Zeisler: „boy 2 girl“ von Terence Blacker

      6c Hanna Thomas: „Ronja Räubertochter“ von Astrid Lindgren

      6d Nathalie Hentschel: „Conni und Co.“ Von Dagmar Hoßfeld
Anschließend wurde aus dem unbekannten Text: „ Level 4, Die Stadt der Kinder“ von Andreas Schlüter ca. zwei Minuten lang vorgelesen.
Nun zog sich die Jury zurück, die sich in diesem Jahr aus Frau Vollmer, Frau Krüger, Frau Lichtenthal, Frau Schmidt und Herr Tandel zusammensetzte. Es wurden die Leseleistungen nach den vorgegebenen Bewertungsrichtlinien bepunktet und zusammengezählt, um die Besten zu ermitteln.
Somit ergab sich eine Siegerin der 5. Klassen: Caroline Semsch, 5c. Die Siegerin der 6. Klassen: Nathalie Hentschel, 6d, wird die Schule beim Regionalfinale im Januar 2017 vertreten. Dazu drücken wir die Daumen und wünschen viel Erfolg beim Lesen aus einem weiteren Buch.
                                                                                                                    M. Schmidt, Jurymitglied

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2. Treffen ehemaliger Lehrkräfte

Am Freitag, den 25.11.2016 fand nun schon zum zweiten Mal das Treffen ehemaliger Lehrkräfte des PGG statt.
Zwölf „Ehemalige“ waren gekommen, um sich mit den „Aktiven“ auszutauschen.
In der Aula traf man sich bei Kaffee und Kuchen. Einige hatten selbstgebackene Plätzchen mitgebracht, die allen sehr mundeten. Frau Windisch und Frau Frauendorf haben beim Eindecken der Kaffeetafel geholfen. Danke!
Herzlichen Dank an dieser Stelle gilt auch den vielen fleißigen Händen beim Aufräumen hinterher.
Beim Erzählen und Austauschen von Erinnerungen verging die Zeit sehr schnell.
Alle wünschen sich im nächsten Jahr eine Fortführung des Treffens. Dem wollen wir gern nachkommen.

                                                                                                                                            Y. Adler

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Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff besucht den Physikunterricht am Paul-Gerhardt-Gymnasium

Als Physiker ist es ihm ein Anliegen, bereits bei den jungen Leuten Werbung für die naturwissenschaftlichen Studienrichtungen zu machen. Physik steckt in vielen Berufen - erläutert er den Schülerinnen und Schülern des Physikkurses der JGS 12 am PGG und berichtet über seine persönlichen beruflichen Erfahrungen. Das die Physik am PGG seit Jahren erfolgreiche Jungforscher hervorgebracht hat, ist ihm bei der Preisverleihung beim Landeswettbewerb Jugend forscht aufgefallen und so auch ein Grund für seinen Besuch an unserer Schule. Zusammen mit den Kursschülern erarbeitete er einen Teil des aktuellen Unterrichtsstoffes, bei dem nach einer mathematisch physikalischen Herleitung die experimentelle Bestimmung einer der Grundgrößen des Universums auf dem Plan stand.

 

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56. Mathematikolympiade am PGG

Am PGG beteiligten sich im diesem Schuljahr (2016/17) etwa 30 Schülerinnen und Schüler an der traditionellen Mathematikolympiade.
Die vier Aufgaben der Stufe 1 wurden von interessierten Schülern als Hausarbeit gelöst und beim Fachlehrer eingereicht.
Waren die Lösungen sehr gut, konnte eine Delegierung zur 2. Stufe erfolgen.
Diese fand am 9.11.2016 in der Aula statt. Wiederum waren 4 Aufgaben zu bearbeiten, doch diesmal unter einer Zeitvorgabe. Auch hatte man keine Hilfen, weder durch Mitschüler, Nachschlagewerke, Taschenrechner oder Eltern.
Die Schüler lösten, rätselten, knobelten oder verwarfen. Am Ende können alle stolz auf die erbrachten Leistungen und Anstrengungen sein.


Eine Teilnahme der Besten an der Stufe 3 in Magdeburg im Februar entscheidet sich erst noch.

 

Wir gratulieren allen zu diesen tollen Leistungen!

Fachschaft Mathematik
Adler

                                                  Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern!

 

Klasse Name Platz

 5a

 5c

 5b

 Tim Jordan

 Lennart Müller

 Helge Neumann

 1.

 2.

 3.

 6d

 6b

 6d

 Florentine Hinkelmann
 Till Stockmann
 Steven Heinrich

 1.

 2.

 3.

 7a

 7c

 Ben Hautmann
 Lucas Göritz

 1.

 2.

 8b

 8b

 Jakob Engelmann
 Johannes Engelmann

 1.

 2.

 11.4.(d)
11.4.(d)
12.2.(b)
 Frederic Horn
 Anh Nguyen
 Noah Hoffmann

 1.

 2.

 3.

 

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Gekämpft wie die Löwen- trotzdem chancenlos

Am 25.10.2016 fand der Kreisausscheid „Jugend trainiert für Olympia“ im Handball in Jessen statt. Unsere Schule nahm mit den Mannschaften WK III (2002- 2005) weiblich und männlich daran teil.
Unsere Mädchenmannschaft bestand aus Spielern der 5. und 6. Klassen , deswegen hatte sie gegen die körperlich und technisch besseren Achtklässlerinnen aus Jessen keine Chance. Da jedoch nur zwei Mannschaften an den Start gingen, waren sie erfreut, am Ende eine Silbermedaille zu erhalten.
Auch die Gegner der Jungen waren größtenteils unseren Handballern überlegen, sodass diese von vier Mannschaften den dritten Platz belegen konnten.
Trotzdem muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass alle versucht haben, die Hinweise der begleitenden Personen

(C. Wittke, U. Major) umzusetzen und ihr Bestes zu geben.
                                                                                                                                                  U. Major

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Tag der Technik

Auch in diesem Jahr hat der “Tag der Technik” am Paul-Gerhardt-Gymnasium stattgefunden. Am 20. Oktober 2016 sind die verschiedenen Klassenstufen den ihnen zugeteilten Projekten nachgegangen und haben sie mit großem Eifer und Interesse
bearbeitet. So manche Pause ist freiwillig ausgelassen und dafür mit zusätzlicher Arbeit ausgefüllt worden.


Während die fünften Klassen den Tag in Ferropolis zum Studium der Bergbautechnikverbracht haben, begaben sich die Elftklässler für ein Eintagespraktikum in verschiedene technische Betriebe der Umgebung.


Die sechsten Klassen haben sich an diesem Tag mit der Herstellung und dem Stimmen von Instrumenten beschäftigt. Dabei haben sie Pappkartons, Dosen, Strohhalme und Gummibänder in Resonanzkörper und Saiten von Gitarren, Trommeln, Harfen, Flöten und Orgeln verwandelt. Unterstützt werden die Schüler von ihren Klassen- und Musiklehrern.


Klassenstufe sieben befasst sich nach dem Motto “Lasst eurer Fantasie Flügel wachsen” mitder Bionik - also konkret mit der Übertragung biologischer Phänomene in die Technik. Dabeiexperimentieren sie mit Flugsamen der Hainbuche oder Linde und ziehen daraus Erkenntnisse für das Flugmodell, das sie aus selbst ausgesuchten Materialien bauen.

 

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Zu Gast in Springfield/Ohio

Vom 10.09. bis zum 03.10. weilt wieder einmal eine Delegation von Schülerinnen und Schülern unserer Schule zu einem Besuch in Springfield/Ohio. Über den Ablauf und über Einrdrücke berichten die Teilnehmer in folgendem Link:

 

https://docs.google.com/document/d/1YoMpSBYqfGzL6Cw9JzeeqBAeXogWa6I4MgcwaHGMqxw/edit

 

Festival des Sports der 5. Klassen

Traditionell findet immer am letzten Schultag vor den Oktoberferien das Festival des Sports der 5. Klassen statt, um das vielseitigste Mädchen bzw. den vielseitigsten Jungen zu ermitteln. In diesem Schuljahr fand es am Freitag, dem 30.09.2016, von der 1. – 6. Stunde in der Turnhalle Mescheider Straße statt.


Nachdem die Schüler zur Turnhalle geführt wurden, zogen sie sich um und nahmen auf der Tribüne Platz. Dort wurden sie von den Sportlehrern begrüßt und in den Wettkampf eingeführt. Um Verletzungen vorzubeugen, fand eine intensive Erwärmung mit Musik statt. Sogar die Klassenlehrerinnen beteiligten sich aktiv.


Nun hieß es die Stationen Hindernislauf, Standhoch- und -weitsprung, Federballweitwurf und Zielwurf aufzubauen, die in der Turnhalle stattfanden. Als jede Klasse ihre Liste erhalten und die erste Station zugewiesen bekommen hatte, starteten wir die Wettbewerbe. An jeder Station galt es zuerst die Anforderungen zu üben, bevor dann Weiten, Zeiten oder Punkte erfasst wurden. So wechselte jede Klasse von Station zu Station.


Danach gab es wieder für alle eine Einweisung zum Minimarathon. Eine Klasse lief fünf Runden um die Turnhalle, während die anderen beiden Klassen sich mit Freizeitgeräten die Zeit verkürzten.


Abschließend spielte jede Klasse gegen jede im Zweifelderballturnier. In dieser Zeit wurden alle Punkte zusammengezählt, um die Besten zu ermitteln.

 

Bei der Siegerehrung wurden folgende Ergebnisse verkündet:


Hindernislauf: Bestes Mädchen mit 9,6 s wurde Charlotte Michaelis (5c). Schnellster Junge war Lukas Kuhne (5b) mit 9,4s.
Standhochsprung: Das Mädchen mit der größten Sprungkraft war Charlotte Michaelis (5c) mit 40 cm und bester Junge wurde Florens Ruprecht (5a) mit 39 cm.


Standweitsprung mit Gewichten: Hier erreichten Alana Ludwig (5b) mit 1,75m und Nils Schlobach (5b) mit 1,90m die besten Ergebnisse.
Federballweitwurf: Lucie Biehr (5b) warf mit 6,20m bei den Mädchen am weitesten und bei den Jungen Janus Peukert (5a) mit 7,20m.


Zielwerfen: Hier konnten sechs Mädchen und zwei Jungen die Maximalpunktzahl (60) erreichen: Mathilde Lehmann (5b), Marie Benecke, Eveline Ernst, Emely Hennig, Michelle Honza und Caroline Semsch (alle 5c)sowie Otto Berman (5a) und Sebastian Wild (5c).


Eine Urkunde und einen Preis als vielseitigste/r Sportler/in erhielten:


Mädchen:      1. Platz: Charlotte Michaelis, 5c (225 Punkte)
                    2. Platz: Caroline Semsch, 5c (211 Punkte)
                    3. Platz: Lucie Biehr, 5b (207 Punkte)


Jungen:         1. Platz: Florens Ruprecht, 5a (223 Punkte)
                    2. Platz: Otto Berman, 5a (220 Punkte)
                    3. Platz: Janus Peukert, 5a (212 Punkte) und
                    3. Platz: Lukas Kuhne, 5b (212 Punkte)


Beim Zweifelderballturnier belegte die Klasse 5a mit zwei Siegen den ersten Platz, die Klasse 5b den zweiten und die Klasse 5c den dritten Platz.


Erschöpft, aber sehr zufrieden begaben sich alle Schüler/innen zurück zur Schule, wo die Schulbusse sie in die wohlverdienten Ferien fuhren.
                                                                                                                               M. Schmidt, Sportlehrerin

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Jungen und Mädchen tauschen die Rollen

Seit einigen Jahren ist der Girlsday-Parcours für die Mädchen der 9. Klassen ein fester Bestandteil im Jahresarbeitsplan unserer Schule. Hier können sich die Mädchen in den Teilgebieten Naturwissenschaft, Technik, Informatik und Handwerk ausprobieren, um vielleicht doch beim Nachdenken über den zukünftigen Beruf den MINT-Bereich ins Auge zu fassen.


In den vergangenen Jahren hatten sich immer wieder auch Jungs einen solchen Projekttag gewünscht, um in Tätigkeiten typischer Mädchen-Berufe hineinschnuppern zu können. So fand in diesem Jahr parallel zum Girlsday-Parcours nun auch der Boysday-Parcours statt. Ein Schüler beschreibt seine Eindrücke wie folgt:


„Es waren 21 Stationen zu erfüllen. Man musste unter der Aufsicht von Herr Jung, Herr Schwanke, Herr Schulze und Frau Sperling zum Beispiel bügeln, einen Knopf annähen, einen Umzug planen und einen Obstsalat zubereiten. All dies war in 2-er Gruppen zu erledigen.
Aufgaben, die mir besonders leicht fielen, waren zum Beispiel das Planen eines Umzugs, einen Obstsalat zuzubereiten und das Decken des Tisches.
Jedoch habe ich auch einige Aufgaben, wie das Flechten der Haare, das Annähen eines Knopfes und das Einpacken eines Geschenkes ungern erledigt.
Von 9:30 Uhr - 11:10 Uhr kamen Vorschulkinder, welche wir beschäftigen mussten.
Insgesamt fand ich den Tag sehr lehrreich.“ (Maxim Trautmann, 9b)

 

Besonderer Dank gilt der Kita „Spatzennest“ aus Gräfenhainichen, deren Kinder unsere Jungs erfolgreich gefordert und ihnen aufgezeigt haben, dass Kinderbetreuung kreativ und anspruchsvoll sein sollte.

                                                                                                                          Kerstin Sperling

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Unterricht im Buchdruckmuseum

Am Donnerstag, dem 22.09.2016, fand der Geschichtsunterricht der Klasse 7c mit Fr. Hönemann im Buchdruckmuseum der Stadt Gräfenhainichen statt.
Die Klasse wurde von Maja Warstatt und Josephine Heinrich durch das Museum geführt. Die beiden haben alle dort ausgestellten Geräte und Maschinen vorgestellt und erklärt. Das war sehr interessant. Da wir den Buchdruck und seine Bedeutung bereits im Unterricht behandelt hatten, konnten wir uns jetzt besser vorstellen, was mit Gutenbergs beweglichen Lettern gemeint ist.
Frau Bebber von der Gräfenhainicher Stadtinformation, die ebenfalls an der Führung teilgenommen hat, war sehr überrascht, wie gut sich unsere beiden Mitschülerinnen vorbereitet hatten und wie sicher sie vor uns sprachen.
Geöffnet ist das Buchdruckmuseum, das sich in der Stadtbibliothek befindet, am Dienstag, Donnerstag und Freitag von 10.00 – 12.00 Uhr und von 13.30 – 18.00 Uhr sowie am Mittwoch von 13.30 – 18.00 Uhr.
Ein Besuch ist auf jeden Fall lohnenswert.

                                                                                                                  Niclas Klemens, Kl. 7c

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Unsere Studienfahrt nach Paris

Unsere Studienfahrt nach Paris fand vom 12. - 16. September statt. Zeitig am Montagmorgen ging es los, denn unser Flieger startete schon 7 Uhr von Berlin, was den Vorteil hatte, dass wir schon gegen 9 Uhr in Paris landeten. Die erste Hürde - mit Metro und RER in unser Hotel nördlich der Peripherie zu gelangen - nahmen wir dank der App «next stop Paris», die uns Christopher in Vorbereitung auf unsere Fahrt wärmstens empfohlen (und erklärt) hatte, spielend.
Das Wetter meinte es gut mit uns und so machten wir uns nach dem Einschließen unserer Koffer bei 30° auf den Weg in die Stadt. Nach einer kurzen Mittagspause trafen wir uns zu einer zweieinhalbstündigen Stadtführung (zu Fuß!), in der wir allerlei Wissenswertes über Notre Dame, den Jardin de Luxembourg und das Quartier Latin erfuhren.
Das Spazieren, die Wärme und der mangelnde Schlaf machten es uns nicht gerade leicht, den wirklich interessanten Ausführungen unserer Stadtführerin zu folgen. So waren wir froh, gegen Abend ins Hotel zurückzukehren, unsere Zimmer zu beziehen, den naheliegenden Supermarkt zu stürmen und ein wenig zu relaxen. Denn der letzte Tagesordnungspunkt, eine Seine - Fahrt , stand noch aus. Während dieser Fahrt erlebten wir erstmals Paris bei Nacht, was wirklich beeindruckend ist. Gegen 23.30 Uhr zurück im Hotel hatten alle nur noch ein Bedürfnis: SCHLAFEN. Allerdings machte eine englische Jugendgruppe, die auf dem Dach ihren Parisaufenthalt bis ca. 4 Uhr morgens lautstark feierte, diesen Wunsch für einen Teil unserer Gruppe zunichte.
Trotzdem gut gelaunt trafen wir uns am Dienstagmorgen zum Frühstück, bevor wir gemeinsam die Champs Elysées, die Nationalversammlung, das Musée d'Orsay und das (nicht enden wollende :) Seine Ufer per Pedes erkundeten.
Angekommen auf der Insel St.Louis kosteten wir zunächst das berühmte Berthillon Eis, ehe wir bei einem Picknick am Seine Ufer Pläne für den Nachmittag schmiedeten.
So begannen einige ihre Recherchen in der Conciergerie oder in den Katakomben, andere erkundeten das Panthéon oder das Centre Georges Pompidou.
Am Abend trafen wir uns am Eiffelturm und genossen den herrlichen Ausblick aus 300 m Höhe auf das beleuchtete Paris. Nachdem wir die Lichtspiele am Eiffelturm um 22 Uhr ausreichend betrachtet und fotografiert hatten, ging dieser Tag zu Ende.

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Kennenlernfest der 5. Klassen

In den vergangenen Tagen führten unsere 5.Klassen ein Klassenfest durch, welches Eltern und Schülern die Möglichkeit geben sollte, sich in lockerer Atmosphäre näher kennenzulernen. Dazu gab es zunächst in der Turnhalle lustige Staffelspiele bzw. einen Wettbewerb zwischen Eltern und Schülern im Zweifelderball, was den sportlichen Ehrgeiz von Eltern und Schülern gleichermaßen herausforderte und allen viel Spaß machte. Da Sport bekanntlich Durst und Hunger macht, hatten die Eltern ein leckeres Buffet vorbereitet, an dem sich anschließend alle stärken konnten.
Während die Eltern dabei untereinander schnell ins Gespräch kamen, nutzten unsere Kinder die Zeit, einmal das ganze Schulhaus und den Schulhof für sich allein zu haben und erkundeten ihr "neues Terrain".
An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei unseren Sportlehrern Frau Matysik, Frau Major und Herrn Schmidt für ihre Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung dieser gelungenen Veranstaltung zu bedanken.
                                                                                                           Y. Adler, S. Anders, U. Richter

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Platzierungen im Kreisausscheid Fußball

Am 21.09.2016 fand im Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“der Kreisausscheid im Fußball statt.
Die Jungen der Wertungsklasse 4 erreichten Platz 3. Leider verfehlten die Jungen der Altersklasse 3 knapp den 1. Platz (ein Tor war entscheidend). Sie belegten Patz 2.
Der Wettbewerb war hervorragend organisiert und auch das Wetter hat mitgespielt. Es herrschten ideale Witterungsbedingungen.
Unsere Mannschaft der Altersklasse 3 hat sich im Wesentlichen selbst organisiert-von der Aufstellung bis hin zu den Auswechselspielern. Lediglich bei der taktischen Ausrichtung gab es den einen oder anderen Tipp.
Die Schüler des Paul-Gerhardt-Gymnasiums haben sich als faire Sportler und zuverlässige Repräsentanten unserer Schule präsentiert.
                                                                                                                     Detlef Metzner

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Welcome in Edinburgh!!!

Am 11.09.2016 sind 26 Schüler des Paul-Gerhardt-Gymnasiums mit den Lehrerinnen Frau Hönemann und Frau Rintelmann nach Schottland in die Hauptstadt Edinburgh geflogen. Der Flieger ging um 11 Uhr von Berlin-Schönefeld, was dem einen oder anderen sehr zu schaffen machte, da es der erste Flug des Lebens war. Mit ein paar blassen Gesichtern sind wir dann 12:10 Uhr Ortszeit gelandet und sind dann mit dem Bus zum Hostel „Budget Backpackers“ gefahren. Nach kurzer Verschnaufpause und Zeit zum Auspacken der Koffer ging es direkt zum 1. Programmpunkt der Studienfahrt: Schottlands Nationalmuseum! Mit großer Begeisterung haben wir viele Eindrücke gesammelt und konnten auch viel Wissenswertes mitnehmen. Es gab Ausstellungen zur Tierwelt, zu verschiedenen Kulturen, zu Design und Fashion, zur Technik und natürlich auch zur Geschichte Schottlands. Alle, die sich nach oben auf die Dachterrasse gewagt hatten, konnten hier schon einmal einen tollen Rundumblick über die Stadt genießen. Als der Aufenthalt dort beendet war, hatten wir Freizeit und haben uns dann um 18 Uhr alle im Hostel eingefunden, um dem Vortrag von Martin und Christopher zur schottischen Kultur entspannt zuzuhören. Da das zeitige Aufstehen und der Flug uns sehr zu ermüdet hatten, fiel unsere Abendgestaltung eher gemütlich aus. Wir freuten uns auf die weiteren Tage!

 

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Wanderung auf Luthers Spuren

Es waren 22 Schülerinnen und Schüler aus den 9.Klassen des Gymnasiums in Gräfenhainichen unterwegs. Zusammen mit ihrem Lehrer, Herrn Rumpold, und dem Projektleiter des Jugendbildungsprojektes "DenkWege zu Luther", Carsten Passin, wanderten sie 18,5 km auf Luthers Spuren durch die Dübener Heide: Von Bergwitz über Kemberg und Lubast bis zum Bauerhaus kurz vor dem Lutherstein.
Weder Handy noch Musik waren unterwegs an, für viele Jugendliche eine ungewohnte und zeitweise schwer zu ertragende Situation. Irgendwann wurde dann von einigen selbst gesungen.

 

Luther war dabei mit einigen Gedanken, die in fünf Thematischen Geocaches am Wege versteckt waren und per GPS gefunden wurden. Zunächst ging es um die Frage, an wen oder was man sein Herz hängt, worauf man vollends vertraut. Das viele Wunderbare in der Welt war ein Thema und seine Gefährdung durch verantwortungsloses politisches und privates Tun.
Die Jugendlichen trafen im Haus SPES, einer im Entstehen befindlichen Bildungs- und Begegnungsstätte bei Lubast, auf einen Gesprächspartner, Sven Kröber, der sich für Nachhaltigkeit und regionale Entwicklung engagiert und darauf verwies, dass schon Luther und Melanchthon erste Gedanken zur Waldwirtschaft hatten, die wir heute als nachhaltiges Wirtschaften bezeichnen.

 

Hier im Haus hatten die "DenkWege zu Luther" zusammen mit umliegenden Waldbesitzern und interessierten Menschen aus der Region kurz vorher sechs Bänke für den Lutherweg gebaut, die die Jugendlichen schnell in Besitz nahmen. Hier trug sich die Gruppe auch in die "Thesenrolle" des Hettsteter Gymnasiums ein, deren 11.Klasseschüler unter dem Titel "Wir auf Luthers Spuren" zu solchen Wanderungen von Schulen am Lutherweg in Sachsen-Anhalt aufgerufen hatte und die fertige Rolle 2017 zum Reformationsjubiläum in Wittenberg öffentlich übergeben wird.

 

Auf dem weiteren Weg konnten die Jugendlichen einige besonders schöne Naturstellen in der Heide sehen und wurden mit Lutherworten darauf aufmerksam gemacht, dass sie sich im Leben entscheiden müssen, um zu existieren, und dass in den wichtigen, existenziellen Fragen niemand für sie einstehen und ihnen die Verantwortung für ihr Leben abnehmen kann.

 

Zwischendurch gab es einen Abschnitt, der schweigend gelaufen wurde.

 

Was vom Tage blieb, ob es ansatzweise so etwas wie Pilgererfahrungen unterwegs gab, wird jede und jeder der Jugendlichen für sich anders beantworten, Muskelkater werden sicher einige haben, aber auch das gute Gefühl, etwas nicht Alltägliches geschafft zu haben.

                                                                                                                        Carsten Passin

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Vorbereitung unserer Studienfahrt nach Dublin

Sláinte! So begannen wir den 1. September 2016 mit einem grünen Willkommenstrunk, um auf ein gutes Gelingen unseres Workshops anzustoßen.


Seit mehreren Monaten schon hatten sich Schülerinnen und Schüler der 12. Klassen mit dem Thema Irland auseinandergesetzt. An diesem Tag präsentierten sie ihr Wissen über die Geschichte, Kultur, Traditionen, Natur, Klima, Sprache, Politik, Literatur, Musik und Tanz dieses Landes. Das zusammengetragene Wissen wurde dann zu einem kreativ gestalteten Reiseführer zusammengefasst.


Genussvolle Unterbrechungen boten unser selbst vorbereitetes Essen. In Anlehnung an den traditionellen St. Patrick’s Day natürlich alles in Grün: Teller, Becher, Besteck, Tischdekoration, irisches Sodabrot, Scones, Marmelade, Nudelsalat, Avocado-Butter, Muffins und sogar die Getränke.


Höhepunkt der Vorbereitungen unserer Studienfahrt war ein zweistündiger Tanzkurs. Tec Dian von der Albain School of Irish Dancing brachte uns einige irische (gälische) Wörter bei und studierte Tänze mit uns ein. Es erwies sich als sehr schwierig, aber wir hatten sehr viel Spaß dabei.


Nun kann die Reise losgehen. Go n-éirí an bóthar leat!

 

Aktuelle Beiträge zur Fahrt finden sich hier: Link>>

                                                                                                                                    S. Engelmann

                                 

Unser Sportfest

Am Dienstag, dem 30.08.2016, fand in der Zeit von der 1. bis zur 6. Unterrichtsstunde das Sportfest des Paul-Gerhardt-Gymnasiums statt.
Teilnehmen durften die Klassen 5 bis 8. Austragungsort für das Sportfest war der Sportplatz in Gräfenhainichen.
Alle Schüler der Klassen 5 bis 8 trafen sich an diesem Tag zunächst in der Schule und liefen gemeinsam zum Sportplatz. Dort fand um 8.00 Uhr die Begrüßung der Sportler und anwesenden Lehrer durch die Fachschaftsleiterin im Sport, Frau Major, statt. Danach mussten sich die Sportler erwärmen.
Jetzt starteten wir in unser Zweifelderballturnier. Im ersten Spiel verloren wir, konnten jedoch letztendlich noch den 3. Platz erreichen.
Nach einer kurzen Erholungspause, die wir zum Essen und Trinken nutzten, war der Sprint an der Reihe. Alle Schüler unserer Klasse gaben ihr Bestes. Anschließend folgte der Schlagballweitwurf und der 800m-Lauf. Den Abschluss der Disziplinen bildete der Staffellauf. Leider verletzte sich Carl und wir schieden aus.
Den krönenden Abschluss des Sportfestes bildete die Auswertung und Bekanntgabe der Platzierungen. Im Sprint belegte Jolina Heede den 1. Platz und Wiebke Reiß den 2. Platz.
Im Schlagballweitwurf konnte Lola Bandermann den 2. Platz und im 800m-Lauf Lea Thormann den 3. Platz belegen.
Jetzt ging es für uns alle auch schon wieder zur Schule zurück Von dort wurden wir abgeholt oder benutzten den Schulbus nach Hause.
Das Sportfest hat mir persönlich gut gefallen und ich hoffe, dass auch im nächsten Schuljahr wieder eins stattfinden wird.
                                                                                                                          Lukas Thürmann Klasse 6b

                                      

SCHULTHEATERTAG 2016

Amadeus, Cinderella, Casanova, Sugar, Kristallpalast … die Liste der
Schultheatertage am Paul-Gerhardt-Gymnasium ist mittlerweile recht bunt.
Kein Wunder, denn diese Form des Theatererlebnisses für die ganze Familie bietet unsere Schule nun bereits das vierte Jahr jeweils im Herbst und im Frühjahr an.


Auch im Schuljahr 2016/17 soll unser Angebot einen weiteren Farbtupfer erhalten.
Das Anhaltische Theater Dessau hat das Grimmsche Märchen von Schneewittchen und den sieben Zwergen als bunte Ballettkomödie inszeniert.


Alle Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer unserer Schule sind herzlich eingeladen mit der Familie oder mit Freunden am 30. Oktober ins Theater zu kommen.


Die Listen für die Bestellwünsche kommen Anfang September in die Klassen.

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Erster Luftballon wurde gefunden

Traditionell lassen die Fünftklässler an ihrem ersten Unterrichtstag Luftballons mit ihren Wünschen in den Himmel steigen. Natürlich ist auch der Absender vermerkt, denn jeder ist gespannt zu erfahren, wo sein Ballon gelandet ist. Nun hat sich der erste „Finder“ eines Luftballons gemeldet.
Die Karte von Finn aus der 5a wurde noch am gleichen Tag, 6 Stunden später, im 160 km entfernten Pirna gefunden.
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Begrüßung der neuen 5. Klassen

Für 82 Mädchen und Jungen beginnt heute eine neue Etappe ihrer Schullaufbahn, sie sind nun Schülerinnen und Schüler des Paul-Gerhardt-Gymnasiums und lernen in den Klassen 5a, 5b und 5c. Am Ende ihres ersten Schultages ließen alle Luftballons fröhlich in den blauen Himmel steigen.
                                      HERZLICH WILLKOMMEN AN UNSERER SCHULE !

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Mittel für Planungen von Baumaßnahmen eingestellt

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Quelle: Mitteldeutsche Zeitung, Lokalausgabe Wittenberg/Gräfenhainichen vom 30.10.2015