SCHULTHEATERTAG 2016

Amadeus, Cinderella, Casanova, Sugar, Kristallpalast … die Liste der
Schultheatertage am Paul-Gerhardt-Gymnasium ist mittlerweile recht bunt.
Kein Wunder, denn diese Form des Theatererlebnisses für die ganze Familie bietet unsere Schule nun bereits das vierte Jahr jeweils im Herbst und im Frühjahr an.


Auch im Schuljahr 2016/17 soll unser Angebot einen weiteren Farbtupfer erhalten.
Das Anhaltische Theater Dessau hat das Grimmsche Märchen von Schneewittchen und den sieben Zwergen als bunte Ballettkomödie inszeniert.


Alle Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer unserer Schule sind herzlich eingeladen mit der Familie oder mit Freunden am 30. Oktober ins Theater zu kommen.


Die Listen für die Bestellwünsche kommen Anfang September in die Klassen.

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Erster Luftballon wurde gefunden

Traditionell lassen die Fünftklässler an ihrem ersten Unterrichtstag Luftballons mit ihren Wünschen in den Himmel steigen. Natürlich ist auch der Absender vermerkt, denn jeder ist gespannt zu erfahren, wo sein Ballon gelandet ist. Nun hat sich der erste „Finder“ eines Luftballons gemeldet.
Die Karte von Finn aus der 5a wurde noch am gleichen Tag, 6 Stunden später, im 160 km entfernten Pirna gefunden.
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Begrüßung der neuen 5. Klassen

Für 82 Mädchen und Jungen beginnt heute eine neue Etappe ihrer Schullaufbahn, sie sind nun Schülerinnen und Schüler des Paul-Gerhardt-Gymnasiums und lernen in den Klassen 5a, 5b und 5c. Am Ende ihres ersten Schultages ließen alle Luftballons fröhlich in den blauen Himmel steigen.
                                      HERZLICH WILLKOMMEN AN UNSERER SCHULE !

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Lateinexkursion nach Berlin

Am Donnerstag, dem 23. Juni 2016, fuhren die Lateinkurse der 10. und 11. Klassen nach Berlin, um das Neue Museum zu besuchen. Dort angekommen, erwartete uns unser Museumsführer. Das Thema der Führung war das Provinzleben der alten Römer in der Antike. Im griechischen Hof erklärte er uns, wie mit Hilfe des antiken Figurenfries an der Wand preußische Propaganda geführt wurde. Als nächstes erfuhren wir etwas über die Völkerwanderung, sowie über die Waffen, wie Schwerter und Messer der Römer. Die Führung endete mit der Erkenntnis, dass die Römer damals in Räumen, die Triclinium genannt wurden, gegessen, (sich be-)getrunken oder Spiele gespielt haben; denn das war so was wie ein Speisesaal.
Nach dem Museumsbesuch hatten wir noch einige freie Stunden, um uns in Berlin aufzuhalten und durch die Straßen zu schlendern. Gegen 14.30 Uhr ging es für uns dann wieder Richtung Heimat.

                                                                                                                        My Dao Da, Alisa Grunert, 10d

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Mittel für Planungen von Baumaßnahmen eingestellt

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Quelle: Mitteldeutsche Zeitung, Lokalausgabe Wittenberg/Gräfenhainichen vom 30.10.2015