„Früh übt sich, was ein Meister werden will!“
1. Talenteschuppen am PGG

Am Donnerstag, dem 10.07.2014 fand am PGG der erste Talenteschuppen statt. Die Idee zu diesem musikalischen Nachmittag entstand, als ich im Musikunterricht auf einige Schüler aufmerksam wurde, die mich auf unterschiedlichste Weise musikalisch beeindruckten. Die meisten hatte ich aber noch nie in unseren Programmen gesehen. So hörte ich mich unter den Schülern um und stieß schnell auf Begeisterung für eine Art musikalischen Workshop, bei dem sich talentierte Schüler auf der Bühne präsentieren und ihr Können unter Beweis stellen sollten. Auch meine Musikkolleginnen Frau Wiesner und Frau Lüthke waren sofort bereit auf Talentsuche in unserer Schule zu gehen. So entstand nach und nach ein buntes Programm mit vielen gesanglichen und instrumentalen Beiträgen. Neben den „alten“ Hasen auf der Bühne, wie unserer Band, den Instrumentalisten Jonas Bader, Lena Költzsch oder den Sängern aus dem Chor, begeisterten vor allem die Beiträge von Melanie Pfeif, Henriette Obst, Alexander Pfeifer, Isabell Klitzsch und Melina Gladis die Zuhörer. Das Publikum konnte sich davon überzeugen, dass das PGG in jeder Jahrgangsstufe viele musikalische Talente besitzt, sodass uns um die Kultur an unserer Schule nicht bange sein muss. Jeder Beitrag wurde mit großem Beifall bedacht, denn es brauchte vor allem auch Mut sich auf der Bühne zu präsentieren. Auch unsere beiden Moderatoren Alisa Grunert und Maria Kaiser haben ihr sprachliches Talent gekonnt unter Beweis gestellt und wurden, wie alle Künstler, von Felix Kurt und Paul Cechol mit der richtigen Technik versorgt.
Allen beteiligten Schülern gilt mein Dank für ihr Engagement, sodass dieser Nachmittag zu einer gelungenen Premiere wurde.
Nun kann ich nur hoffen, dass es im nächsten Jahr eine Neuauflage des Talentschuppens gibt und somit eine neue Tradition am PGG entsteht.

A. Lehmann

Girls’Day-Parcours 2014

Da die erste Auflage im vergangenen Schuljahr ein Erfolg war, ging der Girls’Day-Parcours in diesem Jahr in die zweite Runde. Erneut hieß es für alle Mädchen der Jahrgangsstufe 8 experimentieren, forschen, probieren und entdecken. In den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik durchliefen die Mädchen über 20 Stationen, an denen sie z.B. handwerkliches Geschick unter Beweis stellen, die Rechenweise eines Computers nachvollziehen oder physikalische Zusammenhänge erproben konnten. Die meisten Mädchen gingen mit Begeisterung ans Werk und bewerteten den Projekttag als gelungene Erfahrung und Abwechslung vom Schulalltag.
Geleitet und unterstützt wurde der Projekttag ausschließlich von weiblichen Lehrkräften, die sonst nicht in den MINT-Bereichen unterrichten sowie von 4 Schülerinnen der Jahrgangsstufe 9, die im letzten Jahr den Parcours erfolgreich durchlaufen haben. Diese Idee erhielt bereits im letzten Jahr ein positives Feedback von den Schülerinnen und wurde auch in diesem Jahr wieder mit Wohlwollen angenommen.
Ziel dieses Projekttages sollte sein, Mädchen ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten im handwerklich-technischen Bereich aufzuzeigen. Nur selten wählen Schulabgängerinnen Berufe aus dieser Sparte, in der aber zunehmend (weiblicher) Nachwuchs gesucht wird. Immerhin erklärten einige Schülerinnen am Ende des Tages, das Betriebspraktikum im kommenden Schuljahr vielleicht sogar in einem MINT-Bereich absolvieren zu wollen.
Der Girls’Day-Parcours basiert auf der Idee des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. in Bielefeld (www.girls-day.de).

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Projekttag "Natur und Umwelt"

Am Mittwoch, dem 25.6.2014 wanderten die 5. Klassen des Paul- Gerhardt-Gymnasiums nach Ferropolis. 7:30Uhr trafen wir uns alle auf dem Schulhof. Der Wetterbericht zeigte starken Regen an, aber davon war am Morgen noch nichts zu sehen, jedoch änderte sich dies im Laufe des Tages sehr schnell. Als wir dann die Brücke zum Gremminer See überquerten, fing es langsam an zu regnen.
Wir kamen in Ferropolis an und der Regen ging langsam zurück. Anschließend warteten wir in einer Halle auf unsere zwei Führerinnen. Wir teilten uns in zwei Gruppen auf.
Die erste Gruppe besichtigte das Museum zur Geschichte des Braunkohlebergbaus. So erfuhren wir, dass der Ort Gremmin durch den Tagebau 1981 verschwunden ist.
Die zweite Gruppe wurde an die verschiedenen Bagger geführt. Wir lernten viel über die Großgeräte, wie z.B. die Namen und die Funktionen der Bagger kennen. Auch viele Konzerte gibt es hier.
Höhepunkt war der Besuch des „Aussichtsbaggers“ Gemini. Nach der Besteigung gingen wir wieder zurück in die Schule, wo uns schon der Grillmeister erwartete. So endete dieser Projekttag doch noch mit etwas Sonnenschein. Insgesamt haben wir schon gemerkt, dass der Mensch sehr stark die Landschaft verändert hat.

                                                                                                                          Leicht verändert nach
                                                                                                                  Moritz Schulze/ Werner Janssen
                                                                                                                                     Kl.5b

 

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Handwagenumzug 2014

Am Mittwoch fand unser traditioneller Handwagenumzug statt. Der diesjährige Abiturjahrgang ist der Kleinste seit Bestehen des Gymnasiums. Schülerinnen und Schüler der 11. Klassen zogen 27 Abiturientinnen und Abiturienten in betagten Holzhandwagen durch Gräfenhainichen. Der Umzug, begleitet von der Schleesener Schallmeienkapelle, wurde von der besten Abiturientin des Jahrganges, Alexandra Gellert, angeführt. Anschließend traf man sich zur Stärkung gemeinsam am kalten Buffet.

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Generalsekretär der CDU ehrt Anh Xuan Nguyen

Zur Ehrung erfolgreicher Schülerinnen und Schüler durch den Schul- und Kulturausschuss des Landkreises Wittenberg wurde der Schüler Anh Xuan Nguyen nicht eingeladen. Anh belegte bei der Landesmathe-matikolympiade einen drittten Platz und wurde Sieger bei der Landesphysikolympiade. Der CDU-Kreisverband Wittenberg nahm sich des Problems an und konnte den Generalsekretär der CDU, Herrn Dr. Peter Tauber gewinnen, um eine besondere Ehrung vorzunehmen. Aus den Händen von Herrn Tauber konnte Anh die Dank-Medaille der CDU in Empfang nehmen. Herr Tauber, der anschließend von den Bundessiegern im Wettbewerb Jugend forscht den "PGG 3D-Rotationsdrucker" erklärt bekam, zeigte sich beeindruckt von den Leistungen der Schülerinnen und Schüler unserer Schule.

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Schnellste Klasse Deutschlands

Am 22.Mai haben unsere sechsten Klassen am Ruderwettbewerb „Die schnellste Klasse Deutschlands im Ergometerrudern 2014“ teilgenommen. Bei diesem Wettbewerb traten 65 Schulen oder Vereine mit insgesamt 15000 Schülern aus ganz Deutschland gegeneinander an.
Unterstützt wurden wir vom Zschornewitzer Ruderclub, der uns die Ergometer stellte und in deren Bedienung einwies. Jeder Schüler ruderte über eine Strecke von 250 Meter. Die Klasse 6d erzielte dabei deutschlandweit den fünften Platz mit einer Zeit von 07:42,7 Minuten.
Hierbei stellte Felix Semmner aus der 6d den Schulrekord mit 51,1 Sekunden über 250 Meter auf. Auf dem deutschlandweit neunten Platz folgte die 6c mit einer Zeit von 07:49,2 Minuten.
Wir gratulieren allen Teilnehmern für ihre tolle Leistung.

 

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Fremdsprachenabend 2014

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Ein rundum gelungenes Programm begeisterte die Zuschauer in der vollbesetzten Aula. Die Fachschaften Englisch, Französisch, Russisch und Latein konnten ihre Sprachen mit kreativen und gut ausgewählten Stücken sehr gut in Szene setzen. Dazu bereiteten sich die Schülerinnen und Schüler, angeleitet von ihren Lehrkräften wochenlang neben dem obligatorischen Unterricht vor. Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen. So suchte eine Römerin in Britannien nach ihrer Familie und die Zuschauer wurden mit "Aspects de la France" vertraut gemacht. Völlig neu war die Erkenntnis, dass Nussnougatcreme in Deutschland und Frankreich unterschiedlich mundet. Mit Begeisterung wurde "Schneewittchen" auf Russisch dargeboten ehe es hieß: She can't do that. Natürlich durfte im Programm William Shakespeare nicht fehlen, dessen 450. Geburtstag Gegenstand im Unterricht war. Die Preisträger eines dazu durchgeführten Wettbewerbes wurden geehrt. Außerdem hörten die Gäste eine Vertonung von Shakespeare-Zitaten. Zum Schluss hieß es: 7c goes to Hollywood. Das Programm wurden begleitet und umrahmt vom Chor und der Band unserer Schule.

 

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Förderverein geht leer aus

Beim diesjährigen Wettbewerb der ING DIBA "1000 Euro für den Verein" sind wir leider leer ausgegangen. Zunächst gilt der Dank allen, die für uns gevotet und weitere Handybesitzer gesucht haben. Der 250. Platz wurde nur knapp verfehlt. Geplante Anschaffungen werden nun auf sich warten lassen. Die Voraussetzungen für einen Erfolg waren rein personell gesehen gut. Leider hat das anonyme Desinteresse nicht zur gewünschten Stimmenzahl geführt.

Jugend forscht: Bundessieg für Lukas Höhne und Lukas Gräfner

 

Beim 49. Bundeswettbewerb der Stiftung Jugend forscht e.V. erreichten unsere Teilnehmer Lukas Höhne und Lukas Gräfner einen Bundessieg. Sie erhielten den Sonderpreis des Bundespräsidenten Joachim Gauck für eine außergewöhnliche Arbeit.

 

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In der Laudatio heißt es:

Die Jury war besonders beeindruckt,wie die Jungforscher die neuartige und außergewöhnliche Idee methodisch und
zielsicher umsetzten und mit fundierten Kenntnissen präsentierten. Durch erfolgreich gedruckte Rotationsteile konnte die Funktion des Gesamtaufbaus beeindruckend nachgewiesen werden.   

                            

3-D-Drucker werden häufig für das sogenannte Rapid-Prototyping beispielsweise in der Luft- und Raumfahrtindustrie oder in der Medizin- und Zahntechnik eingesetzt. Lukas Höhne und Lukas Gräfner befassten sich mit den Schwächen eines üblichen Verfahrens zum 3-D-Druck von Kunststoffteilen, bei dem entstehende Hohlräume mit sogenanntem Supportmaterial gefüllt werden. Das bedeutet Mehraufwand und verursacht zusätzliche Kosten. Die Jungforscher
entwickelten einen 3-D-Drucker, der bei vielen Formen ohne dieses Supportmaterial auskommt, da er nicht auf einen
ebenen Tisch, sondern auf eine sich drehende Walze druckt. Auf diese Weise lassen sich vor allem rotationssymetrische
Körper deutlich einfacher und günstiger produzieren.

Interkulturelle Projekttage am PGG

Vom 12.-16.05.14 Mai fand an unsere Schule traditionell die interkulturelle Woche in allen zehnten Klassen statt. Die Woche begann mit dem Programm „Eine Welt der Vielfalt“, indem die Schüler auf kulturelle Unterschiede aufmerksam gemacht wurden. Vom Dienstag bis Freitag arbeiteten die Schüler in Gruppen ihres entsprechenden Gastlandes. Referenten aus dem Irak, Marokko, Mexiko und Vietnam bereiteten die Schüler auf die Projektpräsentation am Freitag vor. Das Zusatzprojekt des „Eine Welt Netzwerks Sachsen-Anhalt“ bereicherte mit dem Land Brasilien unsere Projektwoche.
In Kürze erfolgen die Erlebnisberichte der Schüler.

 

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Galerie-Café erwartete am Muttertag seine Gäste mit Kaffee und Kuchen

Im würdigen Rahmen unserer lichtdurchfluteten Aula konnten die Gäste Werke der Schüler aller Klassenstufen betrachten. So druckten und zeichneten die 5. und 6. Klassen Sportler und andere bewegte Menschen. Andere Schüler probierten die Durchreibtechnik (Frottage), welche Max Ernst erfand. Die 8. Bis 10. Klassen gestalteten Selbstporträt-Collagen oder schrieben selbst gewählte Texte in Kalligraphie. In der Abiturstufe entstanden anspruchsvolle kubistische Malereien und realistische Landschaften. Ein besonderer Blickfang waren die Design-Vogelhäuser der 12. Klassen. Gestaltet, beklebt und bemalt in unterschiedlichen Stilrichtungen der klassischen Moderne (von Munch über Dalí, Hundertwasser bis Picasso) zwangen sie die Besucher in ihren Bann.
Den musikalischen Rahmen dieses kurzweiligen Nachmittages gestalteten 3 Schülerinnen und ein Schüler der 10. bzw. 11. Klassen. Auch hier kam die Präsentation verschiedener Rhythmen und Musikrichtungen gut beim Publikum an.

                                                                                                                                             F. Elsner

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Waren Green von Radio SAW zu Gast bei uns!

Am 28. April war Waren Green," the Englishman" vom Radiosender SAW zu Besuch an unserer Schule. Er übersetzte mit der Klasse 7c das Lied "Rather be" von Clean Bandit. Dies war für alle eine Englischstunde der besonderen Art.

Zu hören sind wir im Rahmen von "Klasse übersetzt" am 16. Mai - natürlich auf SAW!

We had a lot of fun - thank you, Warren!

 

http://www.radiosaw.de/klasse-uebersetzt-graefenhainichen

 

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22.6.2014 Schultheatertag am PGG

Der zweite Schultheatertag findet im Rahmen unserer Kulturtage am 22.06. statt. Zu sehen ist das Ballett "Cinderella" von Sergej Prokofjew. Kartenvorbestellungen dazu sind über das Sekretariat und unseren TAC möglich.

 

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Kulturtage des Paul-Gerhardt-Gymnasiums 2014

                                                    Veranstaltungen


05.05.     18.00 Uhr   Ausstellungseröffnung in der Aula
                               Auszeichnung der Preisträger des literarischen Wettstreits

 

11.05.     15.00 Uhr   Galeriecafé - Kunst und Musik bei Kaffee und Kuchen

 

15.05.       9.30 Uhr   Schriftstellerlesung, Autor Thomas Fuchs liest aus
              11.30 Uhr   seinem Buch „Wanted“

 

13.06.     18.00 Uhr   Fremdsprachenabend - Englisch, Russisch, FranzösischLatein präsentieren ein      

                               abwechslungsreiches Programm

 

22.06.     18.00 Uhr   „Cinderella“, eine faszinierende Ballettaufführungim Anhaltischen Theater Dessau

Interkulturelle Projekttage

In der Woche vom 12. bis 16. Mai finden am PGG wieder die Interkulturellen Projettage für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 statt. In diesem Jahr begrüßen wir Gäste aus Marokko, Vietnam, Mexiko, Irak und Brasilien.

mega memory day am PGG

Am 7. Mai fand am PGG das mega-memory-Gedächtnistraining mit Gregor Staub statt. In vier kurzweiligen und interessanten Vorträgen vermittelte Herr Staub Grundlagen seines Gedächtnistrainings. Unter dem Motto „Stichpunktzettel im Kopf – ganz legal“ wurde auf das Lernen des zunehmend umfangreicher werdenden Unterrichtsstoffes eingegangen. Die Grundlage dafür bilden die MNEMO-Techniken, welche den Zuschauern nahe gebracht wurden.
Die Teilnehmer erhielten dabei u.a. Informationen über die Aufgabenzuteilung der beiden Hirnhälften und lernten an exemplarischen Beispielen, wie man sich Fakten besser und nachhaltiger einprägen kann. Innerhalb weniger Minuten wurden thailändische Vokabeln gelernt oder die letzten zehn amerikanischen Präsidenten in der Reihenfolge ihrer Amtszeit eingeprägt. Abstruse Geschichten entpuppten sich als Merkhilfen für die Länder der Europäischen Union oder die Staaten von Nord- und Südamerika. Alle Teilnehmer wissen noch heute, dass auf der linken Schulter die sieben Zwerge sitzen und die Zahl 5 der Hüfte zugeordnet wird. Die Veranstaltungen fanden bei allen Teilnehmern ein sehr positives Echo. 

 

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Ausstellungseröffnung

Am 4.5. wurde in der Aula unserer Schule eine Ausstellung von Schülerarbeiten aus dem Kunsterziehungsunterricht und der AG "Filzen" eröffnet. Zu sehen sind Bilder der Malerei, Collagen und Werke des 3-dimensionalen Gestaltens. Erstmals können auch Ergebnisse der AG "Filzen" bewundert werden. Die Ausstellungseröffnung ist traditionell auch der Startschuss für die Kulturtage des PGG. Am gleichen Abend wurden auch die Sieger im literarischen Wettstreit ausgezeichnet.

 

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Naturwissenschaftliche Exkursion nach Berlin

Vom 01.04.2014 bis zum 03.04.2014 haben wir, Schüler der Jgst. 11 mit Frau Burkert und Herrn Weber, im Rahmen des Biologie - und Chemieunterrichtes eine Exkursion in die Hauptstadt Berlin unternommen.
In aller Frühe trafen wir uns am Bahnhof im Gräfenhainichen um per Bahn und S- Bahn schließlich im DLR (Deutsches Zentrum für Luft und Raumfahrt in Berlin-Adlershof) anzukommen.
Die Studenten boten uns dort einen spannenden Einblick in ihre Arbeit.
Unter anderem bestimmten Luft- und Raumfahrttechnologie, Verkehr / Mobilität heute – morgen, Gravitation und Energie unseren ersten Tag.
Die Studenten stellten uns verschiedene Experimente vor, von denen jeder drei verschiedene absolvierte. So wurden uns Versuche zum freien Fall, zur Seismologie (Erdbebenforschung), der Brennstoffzelle und zur Lärmbelästigung durch Flugzeuge vorgestellt. Zudem wurde ein Kurs zum Thema Wärmespeichersysteme angeboten in dem wir unter anderem unsere eigenen Taschenwärmer herstellen konnten. Meteoriten untersuchten wir mit Hilfe von Polarisations- mikroskopen auf ihre Zusammensetzung und Struktur.
Auch der nächste Tag war für uns sehr aufregend, denn wir fuhren in das Gläserne Labor in Berlin Buch und teilten uns dort in zwei Gruppen. Eine Gruppe unternahm ein Experiment im Bereich Biologie, die andere Gruppe untersuchte in einem Kurs alles zum Thema Farbstoffe im Chemielabor.
So konnten wir z. B. die Synthese von Sudangelb nachvollziehen. Dafür wurde Anilin gemeinsam mit Schwefelsäure in ein Becherglas gegeben und auf 5°C abgekühlt. Anschließend wurden Natriumnitrit-Lösung und 2-Naphthol hinzugegeben und das Gemisch filtriert. Dadurch konnte ein Metallfarbenes Pulver gewonnen werden.
Die „Biologen“ beschäftigten sich mit der Isolation von DNA aus Pflanzen, dem Plasmid-Transfer, um „Leuchtende Bakterien“ zu erschaffen, ein grundlegendes gentechnisches Verfahren und dem Erstellen eines genetischen Fingerabdrucks der wie auch der bekannte Fingerabdruck bei jedem Menschen (außer bei Eineiigen Zwillingen) gleich ist.
Für die Isolation von DNA aus Pflanzen musste DNA frei vorliegen, dafür wurden die Pflanzen mechanisch und chemisch zersetzt. Ein „Großangriff“ auf die zellulären Strukturen. Nach dem der entstandene „Brei“ zentrifugiert wurde konnten wir das Filtrat entnehmen. Dieses wurde nun mit einer geringen Schicht Ethanol bedeckt und wir konnten die DNA, die sich an der Trennschicht bildete, entnehmen.
Für den genetischen Fingerabdruck wurde mit den DNA-Proben die Gelelektrophorese durchgeführt an deren Ende ein Bandenmuster vorlag. Die Simulation einer forensischen DNA-Analyse war geglückt. Ein kleines bisschen „CSI Gräfenhainichen“...
Am Nachmittag konnten wir auf eigene Faust die Großstadt unsicher machen.
Am dritten Tag wurden die Gruppen getauscht, so dass jeder die beiden Kurse absolvierte. Nach diesen eindrucksvollen drei Tagen verabschiedeten wir uns von Berlin und machten uns auf in Richtung Heimat. Es war eine gelungene Exkursion, die man sich auf gar keinen Fall entgehen lassen sollte.

Franziska Mörig, Anna Hille, Kl.11

 

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Landessieger im Wettbewerb "Jugend forscht"

Am 9. und 10. April fand in Magdeburg das Landesfinale im Bundeswettbewerb "Jugend forscht" statt. Dazu hatten sich vom PGG drei Projekte qualifiziert. Allerdings starteten wir in der Kategorie Technik mit zwei Projekten und waren so unsere eigenen Konkurrenten. Die Juroren konnten mit dem „PGG-3D-Rotationsdrucker“ überzeugt werden, so dass Lukas Gräfner und Lukas Höhne vom Ministerpräsidenten Herrn Dr. Haseloff zum Landessieger in der Kategorie Technik gekürt wurden. Sehr gute Platzierungen erreichten auch unsere beiden anderen Projekte. Tim Schwarzbrunn, als Schüler der 12. Klasse für uns letztmalig am Start, kam mit seiner Arbeit „Blendschutz im Straßenverkehr“ auf den 2. Platz in der Kategorie Technik. In "Mathematik/Informatik" belegte Lukas Sackewitz den dritten Platz. Im Nachgang zur NSA-Affäre befasste sich sein Projekt „Secure Noise E-Mail EnCoding“ mit einer abhörsicheren Nachrichtenübermittlung. Neben den Platzierungen erhielten alle Teilnehmer noch diverse Sonderpreise. Lukas Gräfner und Lukas Höhne sind zwei der Tüftler, die unser Bundesland beim Bundesfinale Ende Mai in Künzelsau vertreten werden.

Sieger im literarischen Wettstreit stehen fest

Etwa 200 Beiträge wurden im diesjährigen literarischen Wettstreit von den Klassen eingereicht. Der TAC (Theateranrechtsclub) hatte die mühevolle Aufgabe, die Besten herauszufinden. Die große Jury, bestehend aus allen Deutschlehrkräften der Schule sowie Schülervertretern kürte die besten Beiträge. Allen Gewinnern herzlichen Glückwunsch.

    

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Känguru-Wettbewerb 2014

Das Ziel des Känguru-Wettbewerbs ist in allererster Linie die Popularisierung der Mathematik: Es soll durch die Aufgaben Freude an (mathematischem) Denken und Arbeiten geweckt bzw. unterstützt werden.
Die Aufgaben sind darum fast durchweg sehr anregend, heiter, ein wenig unerwartet. Die bei Schülerinnen und Schülern häufig vorhandene Furcht vor dem Ernsthaften, Strengen, Trockenen der Mathematik soll etwas aufgebrochen oder mindestens angekratzt werden - und, wie die Resonanz aus den Schulen zeigt, gelingt dies sehr gut.
In jeder der Klassenstufengruppen gibt es drei Schwierigkeitsstufen, die mit je 3, 4 bzw. 5 Punkten bewertet werden. Die Aufgaben sind so aufgebaut, dass für einen Teil der Lösungen bereits Grundkenntnisse aus dem Schulunterricht ausreichend sind, bei einem weiteren Teil ein tieferes Verständnis des in der Schule Gelernten und der kreative Umgang damit benötigt werden; hinzu kommen eine Reihe von Aufgaben, die mit etwas Pfiffigkeit oder gesundem Menschenverstand allein zu bewältigen sind und die sich sehr gut eignen, mathematische Arbeitsweisen - unterhaltsam - zu trainieren.
Quelle: http://www.mathe-kaenguru.de/wettbewerb/ziele/index.html

 

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Regionalwettbewerb Jugend forscht

Bei den Regionalwettbewerben Jugend forscht in Halle und Bitterfeld haben wieder einige Schüler unser Gymnasium sehr erfolgreich vertreten. Wir danken für die geleistete Arbeit und gratulieren zu hervorragenden Platzierungen:

 

Anna Hille und Anne-Katrin Liebusch (2.PLatz)

Tim Schwarzbrunn (1.Platz)

Lukas Gräfner und Lukas Höhne (1.PLatz)

Lukas Sackewitz (1.PLatz)

Philip Staudt (2.Platz)

Martin Nickolaus (Sonderpreis)

 

 

Alle Erstplatzierten haben sich für die nächste Runde qualifiziert - wir wünschen unseren Jungs viel Erfolg für das Landesfinale und drücken die Daumen!

 

Landessieg bei der Physikolympiade

Anh Xuan Nguyen aus der Klasse 8d erreichte bei der 10. Physik-Olympiade des Landes Sachsen-Anhalt einen 1. Platz. Zu dieser bemerkenswerten Leistung herzlichen Glückwunsch.

3. Platz bei der Lateinolympiade

Die diesjährige regionale Lateinolympiade fand wie jedes Jahr in Dessau, im Philanthropinum, am 20.2.2014 statt. Stefanie Kein konnte sich unter den 11-Klässlern aus verschiedenen Gymnasien der Region Dessau/ Wittenberg den dritten Platz sichern. In verschiedenen Aufgaben , wie in der Übersetzung von der lateinischen Sprache in die deutsche und von der deutschen in die lateinische Sprache , Sprachbeobachtung und Sprachreflexion bewies Stefanie souverän ihr Können. Dies ist das zweite Mal, dass das Paul-Gerhardt-Gymnasium den Rang 3 der Jahrgangsstufe 11 erreichen konnte.

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France Mobil

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Am Dienstag, dem 18. März 2014,  war es wieder soweit: das France Mobil kam in unsere Schule! Ein Botschafter der französischen Sprache besuchte das Haus 3 mit seinem Renault Kangoo. Er hat für alle sechsten Klassen eine Art Schnupperstunde veranstaltet, um den Schülern einen Eindruck von der Sprache unseres Nachbarn zu vermitteln und bei möglichst vielen Interesse und Lust zu wecken, Französisch als 2.Fremdsprache ab dem nächsten Schuljahr zu erlernen.

Jugend trainiert für Olympia - Landesfinale Handball

Herzlichen Glückwunsch unseren erfolgreichen Handballerinnen, die unsere Schule beim Wettbewerb

Jugend trainiert für Olympia im Handball vertreten haben. Sie belegten im diesjährigen Landesfinale in Magdeburg einen beachtlichen 3.Platz und mussten sich "nur" den beiden Sportgymnasien geschlagen geben.

 

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Platzierungen bei der Mathematik-Olympiade

Am 21. und 22. Februar fand in Magdeburg die Landesrunde der diesjährigen Mathematikolympiade statt. Die Vertreter des PGG konnten sich gut in Szene setzen. Anh Xuan Nguyen und Frederic Horn aus dem 8. Schuljahrgang erreichten jeweils einen3. Preis. Erfolgreich waren auch die Brüder Jakob und Johannes Engelmann aus der 5. Klasse, die beide einen Anerkennungspreis in Empfang nehmen konnten.

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Betriebspraktikum der 9. Klassen

Das Betriebspraktikum der 9. Klassen fand wie in jedem Jahr zwei Wochen im November statt.
Unsere Schüler hatten sich vielfältige Praktikumsbetriebe ausgewählt: vom Hotel in Bad Düben bis zur Polizeidirektion Wittenberg, vom Forstbetrieb bis zum Amtsgericht, vom Tierarzt bis zur Autowerkstatt.
Jeder hatte entsprechend seinen Interessen und Wünschen etwas Passendes gefunden. Wie interessant die Tätigkeit in diesen 2 Wochen dann wirklich war, was man an Erfahrungen und vielleicht auch Erfolgen mitnehmen konnte, das hing natürlich auch von jedem Einzelnen selbst ab.
Bei unseren Besuchen am Praktikumsplatz bekamen wir Lehrer jedenfalls überwiegend zu hören, dass die Schüler des Paul-Gerhardt-Gymnasiums durch Einsatzfreude, Kreativität, Umsicht und Zuverlässigkeit auffallen und ihr Praktikumseinsatz eine Bereicherung für den Betrieb sei.
Das hören wir natürlich gern!