Eisenhüttenstadt
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Am Donnerstag, den 4. Juli 2026, besuchten wir als Jahrgangsstufe 11 das Theaterstück „Eisenhüttenstadt“ im Chemiepark Bitterfeld, aufgeführt von „Das letzte Kleinod“.
Im Rahmen dieser einzigartigen Kulisse bot sich uns die einmalige Erfahrung eines Dokumentartheaters, in welchem Teile von Interviews von Zeitgenossen dargestellt wurden.
Wir erfuhren von realen Erlebnissen im Eisenhüttenkombinat Ost (EKO), die uns das Leben in der DDR näherbrachten.
Von tragischen Unfällen bis zum Alltagsleben der Arbeiter wurde alles aufgeführt.
Vor allem der Fakt, dass man nicht wie im typischen Theater ein außenstehender Betrachter ist, sondern ins Stück mit eingebunden wird, macht es für die Schüler und Schülerinnen besonders interessant.
Wir würden es definitiv den nächsten Jahrgängen weiterempfehlen, besonders in Bezug auf die Kursstufe.
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(Von Del Jenß und Charlotte Speer)
Bezirksfinale im Vorlesewettbewerb in Halle am 15.04.2026
Unser Schulsieger Alphons Schleichardt (6a) nahm am 24. Februar 2026 am Regionalfinale des Landkreises in der Wittenberger Stadtbibliothek teil. Auffällig war die Teilnahme von sieben Jungen und nur einem Mädchen. Das ABC der Nachnamen bestimmte die Reihenfolge der Vorleser. Dadurch war Alphons als Letzter dran. Zuerst las er aus seinem Buch von Juli Zeh/ Elisa Hoven „Der war’s“ vor. Der unbekannte Text „Level 4. Die Stadt der Kinder“ von Andreas Schlüter zeigte wieder, wie unterschiedlich sicher die einzelnen Leser bei einem nicht vorbereiteten Text sind. Alphons meisterte seine Sache mit Bravour. Die Jury entschied, dass er der beste Vorleser war. Herzlichen Glückwunsch, lieber Alphons!
Damit qualifizierte er sich für das Bezirksfinale am 15.04.2026, das in der Stadtbibliothek in Halle stattfand. Die Jury bestand dieses Mal nur aus drei Mitgliedern, eines war der bekannte Radiomoderator Lars vom MDR Jump. Lose entschieden hier über die Reihenfolge des Vorlesens und Alphons zog die Nummer 1. Das versetzte ihn offensichtlich in eine gewisse Aufregung. Die Hinführung zu seinem vorbereiteten Text „Das fliegende Klassenzimmer“ von Erich Kästner gelang ihm sehr gut. Das Vorlesen selber war fehlerfrei und pointiert. Leider gelang es ihm nicht ganz, seine Lautstärke dem großen Raum anzupassen. Weitere Leserinnen und Leser folgten: Hannah mit „Vorstadtkrokodile“ von Max von der Grün, Felix mit „Erebos“ von Ursula Poznanski, Elsa mit „Die Mississippi-Bande“ von Davide Morosinotto, Rosanna mit „Die Legende der Wächter“ von Kathryn Lasky, Paul mit „Der König des Westens“ (Bd.7) von Pedro Urvi und abschließend Noam mit „Die rote Zora und ihre Bande“ von Kurt Held. Man merkte als Zuhörer, dass das Niveau sehr hoch war und nur kleine Nuancen den Unterschied ausmachten. Nach einer kurzen Pause wurden erneut Lose gezogen, dieses Mal durfte Alphons als Sechster vorlesen. Die Bibliothekarin hatte als unbekannten Text „Der Rückwärtsdieb“ von Ulrich Fasshauer ausgesucht. Nacheinander lasen die Mädchen und Jungen ca. zwei Seiten des Buches vor. Jetzt hörte man doch Unterschiede beim Vorlesen, der eine war zu leise, der andere zu laut, der nächste verlas sich ganz oft oder übertrieb den Lesevortrag. Als Alphons vorlas, gelang es ihm die Textstelle fehlerfrei und betont vorzulesen. Ich empfand seinen Textauszug relativ kurz (im Vergleich zu den anderen) und er war gespickt mit vielen englischen Wörtern, die er aber souverän meisterte. Leider war er zu leise, ich hatte Mühe, alles zu verstehen. Schade! Heute reichte es nicht für ein Weiterkommen. Das Mädchen Noam wurde als beste Leserin ausgezeichnet. Auch mich zog sie mit ihrer ruhigen Stimme beide Male in Bann. Ich denke, sie ist eine verdiente Gewinnerin, die nun am Landesfinale im Mai teilnehmen wird. Am Ende gab es für alle eine Urkunde, ein Buchpräsent und ein Gruppenfoto.
M. Schmidt

Lizenzen & Quellen
Schulentscheid im Vorlesewettbewerb 2025/26
Nachdem im Oktober und November alle 5. und 6. Klassen ihre Klassensieger im Vorlesen ermittelt hatten, fand am 26.11.2025 der Schulentscheid in der 5./6. Stunde in der Schulbibliothek statt. Hierzu erschienen alle Siegerinnen/ Sieger mit einer Mitschülerin/ einem Mitschüler, um moralischen Beistand zu erhalten. Es wurde ein neues Buch einer anderen Autorin/ eines anderen Autors mitgebracht. Hier ein Überblick über die Auswahl:
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Klasse |
Name |
Autor, Titel |
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5a |
Gustav Beckmann |
Rick Riordan, Mark Oshiro: „Nico und Will. Reise ins Dunkel“ |
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5b |
Helena Ganzert |
Tanja Voosen: „Die Hüter der Flüsternden Schlüssel“ |
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5c |
Marek Jung |
Martin Muser: „Kannawoniwasein“ |
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6a |
Alfons Schleichhardt |
Marc-Uwe Kling: „Der Tag, an dem Max dreimal …“ |
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6b |
Neele Reiter |
Card Weston: „Wie man bei Regen einen Berg in Flip Flops erklimmt“ |
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6c |
Hannah Hartung |
Ines Maria Jimenez: „Ein bisschen Konfetti macht noch keine Freundin“ |
Die Jury setzte sich aus unserer Sozialpädagogin Frau Abidi-Kirchner, unserer „frischen Rentnerin“ Frau Hönemann (Deutsch/ Geschichte), Frau Timm (Deutsch Klasse 5) und Frau Schmidt (Deutsch Klasse 6) zusammen.
Als Erstes durften die SuS ihren Wahltext vorstellen und ca. 3 min daraus vorlesen. Hierbei wurden Lesetechnik, Interpretation und Textstellenauswahl bewertet. Nun gaben Frau Timm und Frau Schmidt aus dem fremden Text „Der Beschützer der Diebe“ von Andreas Steinhöfel eine Textstelle vor, die dann einzeln von den SuS weitergelesen wurde. Auch hier unterlagen Lesetechnik und Interpretation der Bewertung. Nun zog sich die Jury zurück und die Schülerinnen und Schüler durften sich bei Gebäck und Getränken stärken. Außerdem hatten die Vorleser die Möglichkeit, sich für ein Buch zu entscheiden, das auf dem Büchertisch zum Mitnehmen gedacht war.
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Dann konnte die Jury die diesjährigen Sieger verkünden:
Klasse 5: Gustav Beckmann
Klasse 6: Alfons Schleichhardt.
Herzlichen Glückwunsch! Neben der Urkunde gab es nun noch einen Thalia-Gutschein als Anerkennung.
Alfons Schleichhardt wird im Februar unsere Schule beim Regionalfinale in Wittenberg vertreten. Wir drücken dafür fest die Daumen!
M. Schmidt
„Vorlesen verführt zum Lesen“ - Bernhard Schlink
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Anlässlich des bundesweiten Vorlesetages haben die 10. Klassen unserer Schule erstmals am 15.11.2024 eine Vorleseaktion in verschiedenen Kitas gestartet. Ausgangspunkt war die Analyse des Vorlesemonitors 2024 im Deutschunterricht, laut dem jedem dritten Kind nur selten oder nicht vorgelesen wird. Also sollte im Kleinen begonnen werden und die Schülerinnen und Schüler organisierten kleine Vorleseaktionen für Zwei- bis Sechsjährige.
Neben dem Vorlesen wurde aber auch über die Buchinhalte gesprochen, dazu gemalt, gerätselt, getanzt und gelacht. Völlig eigenständig suchten sich die Jugendlichen passende Bücher aus und überlegten, wie sie ca. 45-60 Minuten die Kleinen bei Laune halten konnten.
Am Ende wollten die Kita-Kinder unsere Vorlese-Helden gar nicht mehr gehen lassen und auch die Erzieherinnen waren voller Lob für die kreativen Ideen. Die Schülerinnen und Schüler selbst verließen ebenso begeistert die Kita und überlegen nun, aus dieser Aktion eine Tradition wachsen zu lassen. Und so wären vielleicht in ein paar Jahren unsere Vorlese-Helden diejenigen, denen in diesem Jahr vorgelesen wurde.
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K. Sperling (Deutschlehrerin)
Funken
Im Rahmen des Deutschunterrichtes sind die 8 Klassen am 15.10.24 nach Dessau in das Alte Theater gefahren und haben das Stück „Funken“ gesehen.
Hier sind einige Meinungen von SuS der Klasse 8a:

Ich finde, das Stück „Funken“ ist vor allem für Kinder ein gutes Theaterstück.
Es geht um einen ganz normalen Jungen, Malte Schröder, er ist wie jeder Teenager. Bis vor kurzem hatte Malte auch ein ganz normales Leben, dies sollte sich aber ändern, als er von seiner Mutter vor dem Tor der Arthur MC Push-Cooperation abgesetzt wurde. Auf den 1. Blick wirkt das Camp ganz normal, so wie es sich Malte vorgestellt hat. Aber im Camp gehen viele Dinge nicht so, wie sie sein sollen. Im Camp gibt es nämlich keine Erwachsenen und die Kinder sind auf sich alleine gestellt.
Alle Kinder haben besondere Eigenschaften. In seinem Zimmer warten schon seine 3 Zimmerkomplizen: Shawn Baker, er ist ein guter Tänzer, leider hat er aber früher von seinen Eltern nie viel Aufmerksamkeit bekommen. Twinkel ist ein sehr schlaues Mädchen, was sich unter anderem viel mit dem Klima auseinandersetzt. Zsilda, die Kämpferische, hat keine Eltern, aber ist sehr begabt im mechanischen Bereich.
Malte hat das Gefühl, er sei nicht richtig, er versucht, seiner Mutter zu schreiben, ob sie ihn abholen könne. Aber im Camp ist weder Empfang noch Internet. Malte verbringt also Zeit mit den verschiedenen Kameraden und fängt an, die Zeit zu genießen.
Aber etwas ist faul, eines Tages spricht ein Mann über einen Lautsprecher zu ihm: Es ist Arthur MC Push.
Mit der Zeit merken alle, dass im Camp etwas komisch ist. Bei einer Bootstour ist Twinkel fast ertrunken und MC Push ist nicht bereit, ihr zu helfen. Ab diesem Zeitpunkt wollen sie fliehen. Nun enthüllt Zsilda ihr Geheimnis, sie hat in 2 Wochen eine Rakete gebaut, mit der sie dann erfolgreich flüchten.
Ben Krause
Im Schauspiel „Funken“ geht es um den wohl normalsten Teenager der Welt, namens Malte Schröder. Dieser wird von seiner Mutter in ein Feriencamp gebracht, wo er angeblich den schönsten Sommer seines Lebens verbringen wird. Dort angekommen, muss er sich eine Hütte mit drei Sonderlingen teilen, die alle eine schräge Begabung haben. Daraus entwickelt sich nach und nach eine außergewöhnliche Freundschaft die auf die Probe gestellt wird.
An diesem Theaterstück hat mir besonders die Kulisse gefallen, da diese nur aus weißen Kisten besteht. Sie wird meiner Meinung nach mithilfe der Gestik und Mimik der Schauspieler passend ergänzt. Ich finde es ebenfalls gut, wie die Charaktere ihre Persönlichkeit zum Ausdruck gebracht haben. Allerdings kritisiere teilweise das offene Ende der Geschichte, weil ich es nicht nachvollziehend finde, wie die Charaktere am Ende mit einer Rakete ins Weltall geflogen sind. Insgesamt empfehle ich das Theaterstück weiter.
Ayla Pannier
Ich finde das Theaterstück nicht so gut, weil man die Kulisse anders gestalten sollte, mit ein paar mehr Utensilien. Auch die Geschichte selbst war nicht gut durchdacht. Es ist nicht klug, dass die Eltern ihre Kinder verkaufen, nur weil sie fast keine Zeit miteinander verbringen. Auch dass die Darsteller ihre Rollen so überspitzt spielen, finde ich nicht so gut. Ich habe so den Eindruck bekommen, dass die Kinder einfach keinen richtigen Bezug zur Realität haben und ich konnte, vor alle Twinkel, nicht ganz folgen. Und Kinder, die dieses Stück sehen und noch nie in einem Feriencamp gewesen sind, können ein falsches Bild von Feriencamps bekommen, weil sie noch keine Erfahrungen damit machen konnten. Ich finde an dem Stück gut, dass, auch wenn die Kinder unterschiedlich sind, sie zusammengehalten haben. Aber ich würde das Stück nicht weiterempfehlen.
Karl Slawik
Ich würde dieses Stück den nächsten Klassenstufen empfehlen, da die Wortwahl und die Geschichte sehr gut für die 10-14 jährigen passen.
Paul Wiechmann
Zusammengefasst ist es ein wirklich sehr tolles Theaterstück, was ich nur empfehlen kann. Es ist sehr kreativ gestaltet und aufgebaut, deswegen gebe ich dem Stück 4/5 Sterne. Ich kann es wirklich nur empfehlen, sich das Stück ,,Funken´´ selbst anzuschauen. Erst recht wenn man selber Teenager ist, wirkt es noch einmal besser und man kann die Situation besser nachvollziehen, weil man selber vielleicht ähnlich ist.
Bastian Rudisch
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Zu „Romeo und Julia“ ins Globe-Theater
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Shakespeares Drama begleitete die Klasse 9b eine Weile im Deutschunterricht. Szenen wurden analysiert, Figuren charakterisiert, Beziehungen und Konflikte erarbeitet und natürlich Shakespeares Leben unter die Lupe genommen. Auch die Bauweise und Funktionalität des berühmten Globe-Theaters in London, wo Shakespeare wirkte, wurde besprochen. Um so interessanter erschien es uns, als wir entdeckten, dass auch in Berlin ein solches Theater existieren soll und sogar „Romeo und Julia“ auf dem Spielplan stand. Also reisten 12 Schülerinnen und Schüler der 9b am 14.06.24 nach Berlin ins Globe. Dort stellten wir fest, dass das Globe noch kein richtiges Globe ist, sondern sich noch im Bau befindet. Dennoch hatte sich eine kleine Gruppe von Theaterleuten interessante Kulissen unter freiem Himmel errichtet und gab dort nun „Romeo und Julia“ zum Besten. Das Stück beeindruckte mit spielstarken Charakteren, die den traditionellen Dramenstoff mit kleinen modernen Elementen aufpeppten und die wesentlichen Handlungsstränge abwechslungsreich darstellten. Die zwei Stunden erschienen kurzweilig und als Zuschauer tauchte man ein in die Fehde der Familien Capulet und Montague.
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Anschließend hieß es den Heimweg wieder antreten: in einem aufregenden, Fußball-EM-geprägten Berlin. Schließlich fand an diesem Tag auch das Eröffnungsspiel der EM 2024 statt und die Stadt war gefüllt mit zahlreichen Fußballfans. Müde, aber zufrieden, erreichten wir schließlich am frühen Samstagmorgen wieder unsere Heimat. Und hier waren wir uns beim nächtlichen Gezwitscher eines einsamen Vogels ganz sicher: Es war die Nachtigall und nicht die Lerche.
Kerstin Sperling
Kulturtage boten Deutschunterricht mit Poesie
Heinrich Heine für die Schüler der 10. und 11. Klassen - Balladen für die Jüngeren, gab es in der vergangenen Woche in der Aula zu hören, beides abwechslungsreich, unterhaltsam und künstlerisch perfekt vorgetragen von Ko Kokott und Christian Georgi.
Die Künstler waren nicht zum ersten Mal in Gräfenhainichen. Ihre Programme begeisterten auch schon in vergangenen Jahren unsere Schülerinnen, Schüler und besonders auch unsere Deutschlehrerinnen. Kein Wunder, denn was da in zwei Unterrichtsstunden der besonderen Art geboten wurde, war eine anspruchsvolle Mischung aus Literatur und Musik, die bekannte lyrische Texte auf unterhaltsame Weise zu Gehör brachte. Während Ko Kokott im ersten Programm Gedichte und andere Texte von Heine rezitierte und sang , bot er im zweiten teils berühmte, teils weniger bekannte Balladen mit Charme und Humor dar. Dazu entlockte Christian Georgi auf virtuose Weise seiner „Zauberflöte“ facettenreiche Klänge. Dass die Künstler auch das Publikum geschickt und witzig einbezogen, kam gut an und lockerte die Veranstaltung zusätzlich auf.
So wurde es ein nicht alltäglicher Unterrichtsvormittag, an dem unsere Schülerinnen und Schülern der oberen Jahrgangsstufen den Dichter Heinrich Heine als klug, scharfsinnig, witzig und besonders aktuell wahrnehmen konnten, Die Jüngeren erlebten, dass Balladen spannend, schaurig und schön sind und sogar richtig Spaß machen können – vor allem, wenn man sie nicht selbst vortragen muss. (:
Ein Erfolg dieser zwei poetischen Deutschstunden.
Lizenzen & Quellen
