Arbeitsgemeinschaft Cambridge Certificate

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Die AG Cambridge Certificate bietet eine gezielte Vorbereitung auf die Prüfungen Cambridge English Preliminary (Niveau B1), Cambridge English First (Niveau B2) und Cambridge English Advanced (Niveau C1), die zwei Mal im Jahr, im Juni und im Dezember, in Leipzig abgelegt werden können.
Die Cambridge English Prüfungen haben weltweit einen sehr hohen Bekanntheitsgrad und werden international als Nachweis qualifizierter Englischkenntnisse geschätzt und anerkannt.
Die Prüfungen sind auf Kommunikation ausgerichtet, wobei die Kompetenzen Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben in wirklichkeitsnahen Situationen von Muttersprachlern geprüft werden. Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufen 9 bis 12 können jeweils mittwochs in der Zeit von 13.30 bis 14.15 Uhr in Raum 13, Haus 1, diese AG unter der Leitung von Frau Appenrodt besuchen.

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Verkehrssicherheitstag „Junge Fahrer“

Am Freitag, den 14.09.2018, fand an unserer Schule der Verkehrssicherheitstag „Junge Fahrer“ statt.
Ausgerichtet von der Landesverkehrswacht Sachsen-Anhalt e.V. in Kooperation mit der Verkehrswacht in Oranienbaum erhielten unsere Schülerinnen und Schüler der 9. bis 12. Klasse die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten im Straßenverkehr zu trainieren.
Dazu durchliefen sie verschiedene Stationen, die besonders für Fahranfänger von Bedeutung sind: So konnte für den künftigen Führerschein ein Sehtest durchgeführt werden. Die Mopedfahrer unter den Schülern (oder solche, die es noch werden wollen) konnten Erfahrungen an einem Motorradsimulator sammeln. Für viel Spaß - bei ernstem Hintergrund - sorgte ein verschlungener Parcours, der mit einer sogenannten Rauschbrille beschritten werden musste.
Ihre Reaktionszeit konnten die Schülerinnen und Schüler mit einem Bremssimulator testen. Abschließend vermittelte die Übung im Überschlagsimulator grundlegende Kenntnisse, wie man sich bei einem schweren Unfall aus dem Auto befreit.
Weitere Informationen bot das motivierte Personal an einem Info-Stand. Zusammengefasst half der Verkehrssicherheitstag unseren jungen Fahrerinnen und Fahrern, die Gefahren im Straßenverkehr besser einschätzen zu lernen und sich umsichtiger hinter dem Steuer zu verhalten.

 

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Sportfest am PGG

Die Schülerinnen und Schüler der 9. bis 11. Klassen zeigten beim diesjährigen Sportfest sehr gute Leistungen. Beim 100 Meterlauf, Weitwurf, Weitsprung und 800 Meterlauf kämpften sie nicht nur um Medaillen und Urkunden, auch das bewährte Deutsche Sportabzeichen im Gold, Silber oder Bronze wollten viele Schüler erreichen.
Musik und Applaus erhöhten die Motivation und so konnten viele neue Schulrekorde aufgestellt werden. Sportbefreite Schüler und viele Kollegen halfen ebenfalls dabei, dass dieser Tag erfolgreich absolviert wurde.

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Paris nous a attendu

Nachdem wir, der Französisch Kurs 12, uns im 2.Kurshalbjahr mit Paris eingehend beschäftigt hatten, ging es am 3.September los: Unsere Studienfahrt in die «belle capitale de la France» begann: Mit dem Zug in 7 Stunden in Paris- eine Erfahrung, die wir zum ersten Mal machen durften, nachdem unsere Flugreise, die wir immerhin ein Jahr vorher gebucht hatten, geplatzt war. Allerdings stellten wir fest, dass auch diese Art des Reisens sehr entspannt war und von der kommunikativen Seite her betrachtet, sogar ihre Vorteile hatte.


Nachdem wir auf dem Bahnhof Gare de l'Est unseren Verkehrspass erstanden hatten und mit der Metro ins Hotel gefahren waren, konnten wir ein wenig relaxen, bevor wir uns auf den Weg in die Stadt machten, um bei einer Panorama-Bootsfahrt einen ersten Eindruck von Paris zu bekommen. Das Metrofahren war an diesem Abend noch etwas gewöhnungsbedürftig, aber da wir in den darauffolgenden Tagen dieses Verkehrsmittel häufig nutzen sollten, gewöhnten wir uns recht schnell daran.


Der 4.September begann, nach einem Frühstück im Hotel, mit einer Stadtralley, die von zwei Schülerinnen unseres Kurses im Rahmen ihres Studienauftrages vorbereitet wurde. Und wenn - wie in der Schule - jeder seine Aufgaben richtig gelesen hätte, wären wahrscheinlich auch alle eher an ihrem Ziel angekommen.
Nach der Besichtigung von Notre Dame und einem gemeinsamen Eis essen auf der Ile Saint Louis stand uns der Nachmittag zur freien Verfügung. Die einen beschäftigten sich schon mit der Erledigung ihres Studienauftrages, andere ließen sich vom Ambiente der Stadt treiben, bevor wir uns am Abend alle am Eiffelturm trafen und uns die Stadt von oben ansahen. Selbst unseren Schüler mit Höhenangst gelang der Aufstieg, chapeau!

 

Der nächste Tag stand ganz im Zeichen von Versailles. Eine Schlossbesichtigung ist ein Muss, dort kann man Geschichte förmlich atmen. Der Blick auf den großen Park aus dem Spiegelsaal, der ja auch in der deutsch-französischen Geschichte immer wieder mal eine Rolle gespielt hat, wird wohl allen unvergessen bleiben.
Die anschließende Führung durch Garten und Park, begleitet von zwei Schülerinnen, die im Rahmen ihres Studienauftrages allerlei interessante Dinge zu berichten wussten, war zwar anstrengend, aber alle hielten durch ( an diesem Tag sind wir - laut Schrittzähler- immerhin 28 km per pedes gestrampelt) und keiner hat gemeckert (zumindest nicht laut:))

Nach diesem anstrengenden Tag hatten wir uns alle einen freien Abend verdient, ehe es am nächsten Tag in den Louvre ging. Mit unserer Kunstlehrerin Frau Elsner war dieser Besuch für die meisten ein Genuss ( man kann nicht alle für Kunst begeistern).
Ein gemeinsames Mittagessen - entre femmes - beendete den ersten Teil des Tages, am Nachmittag kümmerten sich die meisten um ihre Aufträge oder besichtigten die Freiheitsstatue oder den Parc des Buttes Chaumont, ein grünes Paradies inmitten dieser Welrmetropole.
Den Abschluss des Tages bildete der Besuch von Montmartre, eine gemeinsame Besichtigung der Sacré Coeur und ein gemütlicher Abendspaziergang zurück ins Hotel.


Und dann war unsere Studienfahrt auch schon fast wieder vorbei. Am Freitag morgen fuhren wir zum Bahnhof, schlossen unser Gepäck ein und nutzten die letzten Stunden, um noch das eine oder andere einzukaufen oder anzusehen, was man bis dahin nicht geschafft hatte.
Mit dem Zug ging es dann zurück nach Leipzig, wo unsere Studienfahrt endete.
Wir möchten ausdrücklich merci sagen an unsere Schüler, die sich vorbildlich verhalten und somit zum guten Gelingen dieser Fahrt beigetragen haben.
In der Auswertung haben wir uns sehr über das Lob der «bonne organisation» gefreut, möchten es aber nicht versäumen, zu sagen, dass die beste Organisation nichts taugt, wenn nicht alle mitziehen. Ihr wart eine dufte Truppe!

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Unsere Studienfahrt nach Dublin vom 3. bis 7. September 2018

Tag 1:

Nachdem wir gemeinsam mit Frau Hanke und Frau Engelmann am Dublin Airport gelandet waren und unsere Zimmer im ,,Four Courts Hostel’’ bezogen hatten, begaben wir uns zur ,,Teeling Whiskey Distillery’’, um dort kennenzulernen, wie der Prozess des Destillierens und die Herstellung traditionellen irischen Whiskeys funktioniert. Unser sehr freundlicher Guide brachte uns dabei nicht nur den Herstellungsprozess näher, sondern informierte uns zusätzlich über die Geschichte und die Besonderheiten des irischen Whiskeys. Danach begaben wir uns alle in das berühmte Temple Bar Viertel Dublins, um dort im Hard Rock Cafe gemeinsam Abend zu essen. Bevor wir dann zum Hostel zurückkehrten, hatten alle die Chance Dublin und speziell das Temple Bar Viertel auf eigene Faust zu erkunden.

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Tag 2:

Am Dienstag ging es für uns zu der Halbinsel Howth. Wir fuhren ca. eine halbe Stunde mit dem Zug von Dublin Richtung Howth und kamen dann an einem kleinen, hübschen Hafen an. Bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein, gingen wir auf unsere Wanderung. Wir sind entlang der Klippen gewandert und hatten somit eine atemberaubende Aussicht. Alle waren begeistert. Am Ende der Wanderung machten wir ein leckeres Picknick. Zurück in Dublin hatten wir etwas Freizeit und dann ging es in den O’Sheas Pub - zum Tanzen und Essen.
Eine resolute irische Tanzmeisterin gab uns einen kleinen Tanzkurs. Dabei lernten wir zunächst die wichtigsten Grundschritte, welche oft einfacher aussahen, als sie letztendlich wirklich waren. Jedoch beherrschten wir sie nach mehreren Wiederholungen ganz gut, was nicht zuletzt auch an den Vorkenntnissen lag, welche wir von unseren Vorbereitungen aus Deutschland mitbrachten. Dies fiel auch unserer Tanzlehrerin auf, welche uns für unser Können lobte.
Insgesamt lernten wir zwei verschiedene irische Gruppentänze, welche von typischem Irish Folk begleitet wurden. Unsere Studiengruppe hatte während dieser Tanzstunde viel Spaß und vor allem auch Freude daran, ihr tänzerisches Talent zu erweitern.
Danach konnten wir uns im Pub mit kleinen, typisch irischen Kostproben ein wenig stärken. Es war für uns ein wundervoller Tag.

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Tag 3:
Am dritten Tag unseres Trips nach Dublin trafen wir uns bereits um 9 Uhr an der Busstation. Von dort aus ging es zum Kilmainham Gaol, über das Marie-Ann und Tobias Auskunft gaben. Wir bekamen eine 60 minütige Führung, welche durch das ganze Gefängnis ging und erfuhren viel über dessen Geschichte, den Osteraufstand von 1916 und Schicksale von einzelnen Gefangenen.
Nach der Fahrt zurück zum Hostel hatten alle Teilnehmer Freizeit. Diese Zeit konnte individuell genutzt werden. Die meisten gingen etwas essen oder ruhten sich aus. Weiter ging es am frühen Nachmittag mit einer Neustadtführung von Moritz und Melina. Dabei erfuhren wir auf der rund zweistündigen Führung interessante Fakten über bekannte Denkmäler, dem Parlamentsgebäude oder auch über das Trinity College. Anschließend hatten wir noch etwas Freizeit, ehe es am Abend noch einen Literary Pub Crawl gab.
Bei dieser Tour haben wir etwas über die Geschichte der Pubs erfahren in denen berühmte irische Schriftsteller verkehrten. Zwei Schauspieler spielten uns Szenen aus literarischen Werken von James Joyce, Oscar Wilde und anderen vor und sangen irische Volkslieder. Am Ende gewann Maximilian noch das berühmte Pub Crawl T-Shirt bei dem Gewinnspiel über die irische Literatur.

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Tag 4:
Am Donnerstag begann unser Tag nach dem Frühstück mit der von Schülern organisierten Führung durch die Altstadt von Dublin, in der uns unter anderem Kirchen und das Rathaus näher gebracht wurden. Unter den Kirchen war die berühmte Whitefriar Street Church, in welcher Liebende am St. Valintine Shrine ihre Wünsche notieren können und auf deren Erfüllung hoffen. Ein weiterer Punkt war das Dublin Castle, wo wir eine zusätzliche Führung bekamen. Hier besichtigten wir die alte Burgmauer und die verschiedenen Säle der englischen Vizekönige, die mit prunkvollem Mobiliar und Gemälden ausgestattet sind.
Abschließend erfuhren wir mehr über die Prähistorik Dublins, über die Zeit der Wikinger und über das mittelalterliche Irland. Dafür gingen wir ins National Museum, wobei uns wieder Schüler führten und uns verschiedene ausgestellte Exponate näher brachten. Den restlichen Tag durften die Schüler selbst freizeitlich gestalten und noch ein letztes Mal das Ambiente der schönen Stadt genießen.

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Tag 5:
Am Freitag war leider schon unser Abreisetag aus dem schönen Irland. Die meisten von uns waren traurig, dass es nach nur 5 Tagen wieder zurück nach Deutschland ging. Trotzdem war auch an diesem Tag, wie an den anderen Tagen zuvor, die Stimmung sehr gut. Um 10 Uhr morgens sollten die Sachen fertig gepackt sein, denn es war Zeit für die Zimmerkontrolle. Nachdem alles reibungslos verlaufen war, machte sich die Studienfahrtgruppe auf in Richtung Bushaltestelle. Nach einem verpassten Bus und einer dreiviertelstündigen Fahrt, kamen wir am Flughafen in Dublin an. Auch dort verlief der Check-In, sowie der Security-Check relativ schnell und ohne weitere Probleme ab. Nun mussten wir noch eine Stunde warten bevor es zum Boarding ging, aber auch diese Zeit verging wie im Flug. Wir hatten einen angenehmen Flug ohne große Turbulenzen. Allerdings war die Landung ziemlich rasant und holprig.


Rückblickend können wir sagen, dass wir eine sehr schöne Zeit in Dublin hatten. Es waren erlebnisreiche Tage mit jeder Menge Spaß.


Ein Dankeschön geht dabei an Frau Engelmann und Frau Hanke, ohne die dieser Ausflug nicht so interessant und lustig geworden wäre!

                       Philip Zincke, Ronja Reinknecht , Miriam Werner, Tobias Wilke, Marie-Ann Kunth, Fanny Weber, Klasse 12

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“I didn’t know it“ beim Landesfachtag Fremdsprachen

Nach unserem Erfolg beim Bundesfinale Fremdsprachen in Schwerin, wurden wir gefragt, ob wir das Stück “I didn’t know it“, mit dem wir den 2. Platz erreicht hatten, beim Landesfachtag Fremdsprachen in Halle aufführen könnten. Wir mussten nicht lange überlegen und sagten zu.


Am Anfang des neuen Schuljahres standen deshalb noch einmal Proben auf unserem Programm. Da eine Schülerin unserer Gruppe in eine andere Stadt gezogen war, musste das Stück noch einmal verändert und Rollen ausgetauscht werden. Zum Glück stellte das kein Problem dar, da die meisten von uns den Text gut kannten und ihn auch über die Ferien nicht vergessen hatten. Nach zwei Proben klappte alles super.


Am 22.08.2018 brachte uns ein Bus nach Halle zum Mercure Hotel. Wir hatten wirklich viele Requisiten, sogar zwei Kartenständer aus unserer Schule, um unser Stück gut zu präsentieren. Da wir überpünktlich da waren, konnten wir dort im Hotel erst einmal Wasser oder Säfte genießen und z.B. Laugenbrezeln essen.


Obwohl es kein Bundesfinale war, spürten wir doch eine große Aufregung, unser Stück vor so vielen Englischlehrern vorzuspielen. Doch die Aufführung gelang uns und wir bekamen sehr viel Applaus und zusätzlich bekam jeder noch kleine Geschenke.


Zum Abschluss durften wir sogar im Hotel Mittag essen. Es gab ein großes Buffet, an dem sich jeder ausgiebig bedienen konnte. Dann fuhren wir mit dem Bus wieder nach Gräfenhainichen zurück. Diese Aufführung war der Abschluss unseres zweijährigen Projektes. Deshalb gingen wir noch gemeinsam Eis essen.

                                                                                                                          Nature Nerds & S. Engelmann

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VERKEHRTE WELT - ABSEITS DER STEREOTYPEN VON MANN & FRAU

Am Donnerstag, dem 6. September, ging es für die Schüler der Klassenstufe 9 anstelle von mathematischen Gesetzmäßigkeiten oder Vokabeln und Grammatik zu pauken, um alltägliche Fertigkeiten, die jeder zusätzlich in seinem späteren Leben beherrschen sollte. Kniff hierbei: die Jungs und Mädchen sollten für einen Vormittag in die Rollen ihres Gegenübers schlüpfen. So sortierten und bügelten die Jungs beispielsweise Wäsche, betreuten Kinder und kümmerten sich um Haushaltsangelegenheiten; während die Mädchen unter anderem lernten Autoreifen zu wechseln, zu löten und eigenständig Schmuck herzustellen.


Unterstützung erhielten die Schüler durch einige Lehrkräfte, engagierte Schüler aus der Klasse 10 als auch Herrn Steve Hebold, vom Autohaus Hebold und die Kita Spatzennest in Gräfenhainichen.


Die Schüler nahmen sich die unterschiedlichsten Dinge aus jeder Station mit, die Mädchen z.B. wie Computer Datenmengen effizient sortieren; ich manchmal Sachen bewältigen kann, wenn ich um die Ecke denke oder manchmal doch etwas Geduld und Fingerfertigkeit brauche, wenn ich etwas Konstruieren möchte. Und selbst, dass Rinderhack teurer als gemischtes ist, ich nun Mädchen für ein Date ganz anders zum Essen einladen kann, Kinder betreuen doch mehr Vorbereitung und Nerven braucht als gedacht erfordert, waren für die Jungs z.B. bahnbrechende Erkenntnisse. ;)


Hier noch einmal ein paar Rückblicke auf den Projekttag:


"Mir gefielen die handwerklichen Stationen [...] weil diese Fertigkeiten sonst eher für Jungs vorgesehen sind. Ich finde es dennoch wichtig es versucht zu haben, um herauszufinden, ob diese Fertigkeiten und entsprechende Berufsrichtungen mich selbst vielleicht doch interessieren würden. Wenn wir bei Stationen Hilfe brauchten, stand uns stets jemand zur Seite, um uns bei der Bewältigung der Aufgabe zu helfen. [...] Besonders gut gefiel mir, dass es zu jedem Bereich ein abschließendes Quiz gab, um das jeweilige Thema noch einmal zu festigen. Am meisten hat mich gefreut, [...] dass man das jeweils selbst hergestellte Endprodukt an einigen Stationen mit nach Hause nehmen konnte - als Erinnerung an den Tag." - (Jette, 9c)


"Uns Jungs hat vor allem das Tischdecken und Kindergartenkinder betreuen Spaß gemacht. Die Zeit verging wie im Flug. Uns hat dieser Tag sehr gut gefallen und wir waren froh, dass wir diese Chance nicht verpasst haben - zu erfahren, wie umfangreich Hausarbeit sein kann." (Marcel, Lennox und Daniel, 9a)


"Es war ein sehr interessanter Tag mit vielen Eindrücken und Einblicken in Berufe des jeweils anderen Geschlechtes. Man hat gemerkt, dass [...] es auch Spaß machen kann. Außerdem war es eine sehr gute Alternative zu einem normalen Schultag." (Schüler der Klasse 9b)


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  Nachfolgende Fotos: Mattes Zimmermann

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Warren Green – The English Man: Radio SAW zu Gast an unserer Schule

Am Freitag, den 24. August war das Radioprogramm „Klasse übersetzt“ mit Warren Green zu Gast am Paul-Gerhardt-Gymnasium in Gräfenhainichen. Die Klasse 8c hatte sich im letzten Schuljahr beworben und gleich nach den Ferien bekam sie die Nachricht, dass das Radio nach Gräfenhainichen kommt.
Warren hatte den Song „Shotgun“ von George Ezra zur Übersetzung dabei. Nachdem zuerst in den Song reingehört wurde, fing die Klasse an, die Lyrics zu übersetzen. Relativ schnell war das Lied übersetzt und nun musste die Übersetzung noch vertont werden. Mariann und Lukas waren die Mutigen, die sich dieser Aufgabe stellten und nach nicht mal 90 Minuten war alles in Sack und Tüten. Durch Warrens Hilfe und seine humorvolle, offene Art hatte die Klasse sehr viel Spaß und am Ende durfte die Autogramm- und Selfierunde natürlich auch nicht fehlen.
Ich denke, der Klasse hat dieser kleine Ausflug in die Radiowelt sehr gut gefallen und natürlich sind wir alle sehr aufgeregt, wenn am 14.09.2018 um 6:45 Uhr unser Beitrag gesendet wird. Also, dann bitte Radio SAW einschalten!

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Hier nun der Podcast zum Reinhören: https://www.radiosaw.de/podcast/was-heisst-das-auf-deutsch/14-september-2018-000

Tanzworkshop mit der Albain School of Irish Dancing

Mittwoch, den 29.08.2018, fand in der Aula des Paul-Gerhardt-Gymnasiums ein irischer Tanzworkshop statt, der uns auf die Studienfahrt nach Dublin vorbereiten sollte.
Neben „Irish-Step“ Vorstellungen einer Tänzerin und einigen keltischen Worten, lernten wir traditionelle Tänze kennen. Diese reichten von Paar- bis hin zu Gesellschaftstänzen.
Spaß und Freude ließen keinen Platz für anfängliche Zweifel über das eigene tänzerischen Talent. Was zählte war das gemeinsame Tanzen. Unser Tanzmeister, Herr Tec Dian, verlangte viel von uns und würzte seine Anweisungen mit irischem Humor.
Allerdings forderte die Bewegung auch einige Konzentration und Geschick.
Dass rechts und links auseinanderzuhalten gar nicht so einfach ist, wurde besonders auf der Tanzfläche deutlich und sorgte für eine Menge Unterhaltung.
Letztendlich stellte der Workshop eine tolle und vor allem Spaß bereitende Einstimmung auf die Reise nach Irland dar.

                                                                                                                               Isabell Klitzsch, Klasse 12b

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Irland kompakt – von akademisch bis kulinarisch

Zwei Wochen bevor es für uns nach Irland ging, fand in Gräfenhainichen am 23.08.2018 unser Workshop statt. Dieser Tag diente zur Vorbereitung und Einstimmung auf unsere Studienfahrt nach Dublin. Alle Schüler hatten zu unterschiedlichen Themen Vorträge ausgearbeitet. So wurden wir u.a. von der irischen Geschichte, über Whiskey, bis hin zu typischen irischen Traditionen auf Englisch informiert. Highlight des Tages war das ,,grüne Frühstück“. Dieses stand ganz unter dem Motto: Hauptsache grün, das ist irisch. Jeder Schüler brachte etwas Grünes zu Essen mit. Dieses aßen wir dann in der Aula, die wir ebenfalls grün dekoriert hatten. Allem wurde ein ,,irischer Touch“ verliehen. So hatten wir ein tolles und leckeres Frühstück, von dem wir auch noch Mittag essen konnten.
Am Ende des Tages konnte unser neues Wissen über Irland in einem Quiz unter Beweis gestellt werden. Die drei besten Schüler bzw. Schülerinnen wurden belohnt und erhielten Preise.

                                                                                                                            Miriam Werner, Klasse 12 b

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Highland Games am PGG

Den Vorbereitungstag zur Studienfahrt nach Edinburgh verbrachten die Schülerinnen und Schüler der 12. Klasse auf ganz besondere Weise – nämlich sportlich bekleidet auf dem Sportplatz Lindenallee, umgeben von Schottlandflaggen, Baumstämmen, Whiskyfässern und schweren Steinen.


Der Tag begann aber erstmal ganz entspannt. Zunächst bekamen die Schüler alle wichtigen Informationen zur Reise, wurden belehrt und konnten am Ende noch drängende Fragen zur Fahrt klären. Danach hieß es, alle mitgebrachten schottischen Leckereien auf den dekorierten Tischen auszubreiten und sich den Bauch mit all den Köstlichkeiten vollzuschlagen. Dabei haben unsere Schüler keine Kosten und Mühen gescheut, um Spezialitäten wie Shortbread, Aberdeenshire Butteries, Cranachan, Black Bun, Dundee Cake und Macaroon herzustellen. Selbst der Whisky für das Cranachan – ein typisch schottisches Dessert – wurde organisiert (Pascal). Ein kulinarisches Highlight waren die mit Kartoffelpüree gefüllten Schokoriegel (Macaroon) von Hannes.


Nach dieser Stärkung ging es dann zum eigentlichen Höhepunkt des Tages. Das Rittergut Trebsen stellte uns dankenswerter Weise viele Materialien für die Highland Games zur Verfügung. So mussten sich die Schüler zunächst einmal in vier Gruppen bzw. Clans einteilen und sich einen Clan-Namen sowie Schlachtruf ausdenken. Neben den MacDonalds, gab es u.a. die MacDevils, die MacBulls und die MacChickens. Die Clans mussten sich nun in den bewährten Disziplinen Caber Toss, Roll the Barrell, Throw the Horseshoe und Stone Put beweisen. So let the games begin! Nach harten Kämpfen, kraftvollen Würfen, schnellen Läufen und genauem Überkopfdrehen standen die Sieger fest. And the winners are: the MacDevils. Am Ende unserer Highland Games beehrte uns sogar die Schulleitung und auch Herr Stiehler ließ es sich nicht nehmen, auch einmal den Baumstamm zu werfen.


Nun kann die Reise losgehen!

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Begrüßung der neuen 5. Klässler

Am 9. August war es soweit. In der Aula des Paul-Gerhardt-Gymnasiums wurden die Schülerinnen und Schüler der neuen 5. Klassen begrüßt.
Auch in diesem Jahr saßen die zukünftigen Fünftklässler zappelnd und voller Erwartung auf ihren Stühlen. Sie wurden zunächst herzlich von der Klasse 6a begrüßt, die genau weiß, wie sich dies anfühlt. Nach einem kurzen Programm und trotz Kinder-Mutmach-Lied stieg die Spannung dann nochmal, denn jeder wollte natürlich wissen, in welcher Klasse er oder sie zukünftig sein würde. Endlich lüftete Herr Franke das Geheimnis und wünschte sich vor allem, dass in acht Jahren diese 65 neuen Schülerinnen und Schülern auch wieder voller Aufregung in der Aula sitzen und ihr Abitur schreiben und bestehen werden.
Später am Vormittag wollten wir dann noch sicher gehen, dass dieser Wunsch und vielleicht noch mehr kleine und große Wünsche in Erfüllung gehen. Wie in jedem Jahr ließen die neuen Schüler ihre Wünsche mit Ballons in den Himmel steigen. Wir drücken die Daumen, dass alles so kommt wie erhofft.




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