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Unser Schulblog
Unsere neuen 5. Klassen
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Am 17.08.26 begrüßten wir unsere neuen Fünftklässler am Paul-Gerhardt-Gymnasium.
83 Schülerinnen und Schüler kamen früh aufgeregt die Schule und wurden in unserer Aula von der Klasse 6a begrüßt.
Diese gestalteten ein buntes musikalisches Programm über das Ankommen an einer neuen Schule und konnten den Neuen damit viele Sorgen und Unsicherheiten nehmen.
Unsere Schulleiterin, Frau Rintelmann, stellte die neuen Klassenlehrer, Herrn Kurth, Frau Lehmann und Herrn Weber, vor. Jeder Schüler erhielt ein kleines Begrüßungsgeschenk.
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Um sich an diesen besonderen Tag künftig zu erinnern, schrieben unsere Neuen einen Brief an ihr zukünftiges Ich. Darin berichteten sie von ihren Erlebnissen und Gefühlen an diesem besonderen Tag. Dieser Brief wurde in eine Zeitkapsel gelegt und wird bis ins Schuljahr 2033/34 sicher verwahrt. Dann werden unsere künftigen Abiturienten ihre Botschaften vom ersten Schultag zurückerhalten.
Wir wünschen allen Fünftklässlern einen erfolgreichen Schulstart und viel Freude am PGG!
Unser Handwagenumzug 2026
Am 17.06.2026 fand unser diesjähriger Handwagenumzug für unsere Abiturienten statt. Die Schüler der Klassen 9 bis 11 bereiteten für die 12er eine Verabschiedung mit Musik, einem Riesen-Buffet und Getränken vor.
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Liebevoll wurde für jeden Abiturienten ein eigener Handwagen kreativ geschmückt und - unter den bombastischen Klängen der Schalmeienkapelle Schleesen - durch Gräfenhainichen gezogen.
Im Anschluss wurde ein großes Schulfest veranstaltet.
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Vielen Dank an alle Schüler, Eltern und Tutoren für die Vorbereitung dieses gelungenen Abends!
Klassenfahrt der Klassen 5a, b, c nach Bad Schandau
Am Montag, den 18.05.2026, startete unsere Klassenfahrt in die Sächsische Schweiz nach Bad Schandau. Der verabredete Treffpunkt war morgens 8 Uhr auf dem großen Parkplatz an der Schule. Die ganze Klasse war sehr aufgeregt und voller Vorfreude. Dann war es auch Zeit, sich von den Eltern zu verabschieden. Wir starteten mit 2 Reisebussen und waren neugierig, was uns wohl erwarten würde. Nach 3 Stunden Fahrtzeit hatten wir unser Ziel, die Jugendherberge, erreicht. Nach einer kurzen Pause haben wir die Umgebung erkundet, einen Spielplatz ausfindig gemacht und sind dann auch schon zu einer ersten kleinen Wanderung aufgebrochen. Wir haben währenddessen sehr schöne Aussichtspunkte entdeckt. Zurück in der Jugendherberge haben wir unsere Zimmer bezogen. Danach gab es Abendessen – Nudeln mit Tomatensoße. Ziemlich bald war dann auch schon Zeit fürs Bett. Gegen 22 Uhr kamen die Lehrer, um zu schauen, ob sich alle gut eingerichtet haben. Sie haben uns außerdem von der Zimmerolympiade erzählt. Dabei sollte täglich die Sauberkeit, Pünktlichkeit und Einhaltung der Nachtruhe bewertet werden. In allen Zimmern wurde noch ein bisschen erzählt und gelacht, bevor dann alle irgendwann eingeschlafen sind. (Antonia, Mila)

Dienstag
Am Morgen des zweiten Tages wurden wir erstmal geweckt. Nach ungefähr einer halben Stunde gab es dann Frühstück. Danach gingen wir zur Stiegenwanderung. Als wir ankamen, mussten wir zuerst 30 Minuten einen Berg hochgehen, aber als wir dann ankamen, hatte fast die ganze Klasse Angst, weil wir alleine den Einstieg machen mussten, denn das war auch das Schwierigste. Ein paar Schüler blieben zurück, ansonsten trauten sich alle, die Wanderung zu starten. Jedoch bei einer Stelle kamen die etwas Kleineren nicht an das Seil, sodass die Größeren helfen mussten, es war auf jeden Fall ein Abenteuer. Aber wir hatten uns zu früh gefreut, denn es kam noch eine Passage, an der wir eine enge Schlucht hochklettern mussten. Beim Hochklettern war alles so unfassbar kalt, aber wir haben es überlebt. Als dann die nächste Passage kam, mussten wir an der Wand eine Schlucht hochklettern, das war wirklich gruselig. Als dann alle ankamen, machten wir eine kleine Pause und wir durften unseren Gürtel mit den Karabinern ausziehen. Wir mussten nur noch durch den Wald auf über 200m Höhe laufen, aber es ging alles gut. Wir liefen wieder zurück zur Jugendherberge und konnten uns für eineinhalb Stunden ausruhen. Danach gab es Abendessen, das war sehr lecker. Ab 21 Uhr durften wir nicht mehr rausgehen, aber wir konnten uns noch eine Stunde im Haus aufhalten. Ab 22 Uhr gingen wir alle auf unsere Zimmer und mindestens ein Lehrer/-in hielt auf den Fluren Wache. Ab spätestens null Uhr schliefen wir alle. Das war der beste Tag der Klassenfahrt. (Ben)

Freitag
Heute war der letzte Tag der Klassenfahrt, also müssen wir leider wieder los. Wir wurden aufgeweckt, weil ein Schüler einfach so laut an unserer Tür geklopft hatte. Wir sind natürlich direkt aufgewacht, haben die Tür geöffnet und er hat folgendes gesagt: ,,In 10 Minuten gibt es Frühstück!“
Ich bin sofort aufgesprungen, aber dann sagte der Schüler: „Das war nur Spaß!“
Er hatte so einen Lachflash. 30 Minuten später sind wir dann zum Frühstück gegangen (es war sehr lecker). Dann mussten wir unsere Betten abziehen und unsere Sachen rausstellen. Wir durften noch mit der C-Klasse Tischtennis spielen. Nach dem Warten hat jede Klasse von ihren Lehrern eine Ansprache bekommen. Die Mädchen haben den Preis für das sauberste Zimmer bekommen. Dann sind wir zur Bushaltestelle gelaufen, wo wir ein wenig warten mussten, aber dann kam auch schon der Bus. Nach einiger Fahrzeit machten wir eine Pause, um sich kurz die Beine zu vertreten. Nach einer fühlbaren endlosen Fahrt sind wir dann wieder in Gräfenhainichen sicher angekommen. Es war eine ausgewöhnliche und vor allem sehr sportliche Klassenfahrt.
Die vielen tollen Momente und Erlebnisse bleiben noch lange in Erinnerung. (Charlie)
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Klettern am Felsen
Am Klettertag wanderten wir eine kleine Strecke zum Kletterfelsen, wo wir unsere Ausrüstung bekamen. Wir wurden dann in 3 Gruppen eingeteilt und gingen an zwei verschiedene Stationen. An der ersten Station konnten wir auf einen Felsen klettern und uns auf der anderen Seite abseilen. An der zweiten Station konnten wir an einem Seil ein paar Meter in die Höhe klettern und uns wieder abseilen. Danach ging es zurück in die Jugendherberge, wer wollte durfte auch noch mit Herrn Schmidt auf den Spielplatz, der Rest blieb mit Frau Abidi-Kirchner in der Jugendherberge.
Geocaching
Am Mittwoch ging es nach dem Frühstück zu Fuß eine halbe Stunde bergab nach Bad Schandau. Dort angekommen, fuhren wir erst mit der Fähre und anschließend mit dem Zug nach Rathen, wo uns unser Guide für die Geocaching-Tour erwartete. Als erstes standen Teamspiele auf dem Plan, bevor wir in zwei Gruppen aufgeteilt wurden, dann ging die Suche nach den Geocaches los.
(Maila, Baran, Melia)
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Unser Schulfest 2026
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Rückblick auf den Tag der offenen Tür am PGG
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