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Entwicklungspolitischer Tag

Thema Plastik


Am 20.11.2017 hatten alle 7. Klassen den Entwicklungspolitischen Tag mit Referenten aus Sachsen-Anhalt. Zu uns in die Klasse kamen auch noch Schüler aus der 7d. Es wurde mit einem Kennlernspiel begonnen. Ein Referent warf einen Ball umher, derjenige der den Ball fing, sagte seinen Namen und eine Sache aus Plastik, die er bei sich trug. In der Zeit schrieb die Referentin unsere Namen auf einen Klebezettel, damit sie uns mit Namen ansprechen konnten. Danach gaben sie uns erste Infos zum Thema Plastik. Sie gaben uns außerdem ein Arbeitsblatt mit drei Fragen zum Thema Plastik, die wir unseren Partnern stellen sollten.
Danach schauten wir einige Ausschnitte vom Film Plastic Planet. Wir haben gelernt, dass früher das Verhältnis von Plankton zu Plastik 1:6 war und heute 1:60 ist und vieles mehr.
Zum Schluss stellten wir Knete aus Zitronensäure, Salz, Mehl, Öl und Wasser (heiß) und Spülmittel aus Seifenflocken, Waschsoda, Wasser (warm, kalt) und Natron her, um zu erfahren, dass man Plastik auch ersetzen kann. In der 6. Stunde trafen sich alle 7. Klassen in der kleinen Turnhalle und stellten vor, was sie gelernt haben. Es war echt ein spannender und lehrreicher Tag.

                                                                                                        Till Stockmann und Ben Steudel aus der 7c

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Thema: Landgrabbing

 

Am Anfang des Tages besuchten uns zwei Gäste. Sie kommen aus verschiedenen Ländern, Memo aus Mexiko und Assion aus Zentral-Afrika. Nachdem sie sich vorstellten fragten sie uns, was Demokratie heißt. Memo schrieb alle Begriffe auf, die wir ihm nannten. Danach erklärte er uns, was "Landgrabbing" heißt. Es bedeutet so viel wie Landraub. Wir sollten uns folgendes vorstellen: Wir kommen nach Hause und unsere Eltern sagen uns, wir sollen unsere Sachen packen, weil wir von hier weg müssen... die Regierung will es so. Danach mussten wir unsere Augen schließen und uns unser Traumhaus vorstellen und es anschließend zeichnen. Danach teilte Memo die Klasse in zwei Gruppen auf, eine ging mit ihm mit und die andere blieb im Raum mit Assion. Als wir mit Memo im anderen Raum angekommen sind, sollten wir unser Traumhaus beschreiben und danach auf ein großes Blatt kleben. Da der Platz nicht für jedes reichte, mussten wir Dinge entfernen, die wir ungern entnehmen wollten z.B. ein Pool, ein Garten etc. Danach suchten wir die Besten raus und nahmen sie mit. Als die andere Gruppe damit auch fertig war, verglichen wir die Häuser mit Assions Gruppe und stellten fest, dass man nicht viele Dinge braucht um glücklich zu sein. Danach spielte Memo einen Film über Landgrabbing ab. Wir sahen, wie Menschen mit Schlagstöcken unschuldige Zivilisten schlugen und verscheuchten, um mehr Platz für Kaffeeplantagen zu schaffen. Parallel dazu klebten Schüler die ausgewählten Häuser so auf, dass eine kleine Stadt daraus geworden ist, und stellten sie anschließend vor. Danach gingen wir in die Turnhalle, wo auch schon die anderen 7ten Klassen waren. Dort stellte jede Klasse ihr Projekt vor, z.B. hat sich eine Klasse mit den Flüchtlingen beschäftigt und den Gründen, warum sie fliehen z.B. Krieg. Nachdem alle Klassen fertig waren, verabschiedeten wir uns von den Lehrern und den Gästen und durften gehen.

                                                                                                     David Pfeif und Haiko Härter Klasse 7b

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