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Die naturwissenschaftliche Exkursion nach Berlin

Im Rahmen der naturwisschenschaftlichen Exkursion waren die jungen Chemiker und Biologen der Klassenstufe 11 drei Tage in der Hauptstadt Berlin unterwegs. Die Reise begann mit einem Ausflug in das Medizinhistorische Museum der Charité. Dieses durfte auf eigene Faust erkundet werden, sodass jeder seinen Interessen nachgehen konnte. Die Ausstellung der Entwicklung der Medizin ging über ganze zwei Etagen. Besonderen Eindruck hinterließen hierbei die konservierten Feuchtpräparate verschiedener Organe, Föten und Krankheitsbilder.
Nach einer chaotischen Fahrt mit der S-Bahn, ging es zum Campus Buch. Dort kamen sowohl Chemie- als auch Biologieinteressierte auf ihre Kosten. Während einige Farbe herstellten, analysierten andere ihre eigene DNA auf Rein- bzw. Mischerbigkeit.
Erschöpft, dennoch zufrieden verließen wir gemeinsam das Gelände der Forschungseinrichtung. Als jeder sich dann seiner Freizeitbeschäftigung widmete, war von Erschöpfung allerdings nicht mehr die Rede. Denn schließlich durfte man die zahlreichen Valentinstagsangebote doch nicht verpassen.
Das Highlight allerdings war der Besuch des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrttechnik (DLR). Hier sind Kindheitsträume wahr geworden: einmal Astronaut sein und Legosteine zum Leben erwecken. Mit Hilfe einer Virtual Reality Brille tauchten wir in ein selbst erschaffenes Lego-Labyrint ein oder bewegten uns als Astronauten durch die Galaxie.
Bei einer nächsten Station ahmte man den Meteoriteneinschlag auf der Erde anhand eines Computerprogrammes nach. Ein weiters interessantes Themengebiet stellte auch die Schwerelosigkeit im All dar. Hierzu führten wir einige kleine Experimente durch. Andere Gruppen beschäftigten sich wiederum, wie das DLR selbst auch, mit dem Verkehr. Danach durfte sich in das Berliner Stadtgetümmel gestürzt werden.
Die Reise endete dort, wo wir sie begonnen hatte: auf dem Campus Buch. Dort führten einige kleine Experimente zum Thema Neurobiologie durch und andere beschäftigten sich mit der Analyse der DNA verschiedener Lebensmittel.
So endeten drei sehr interessante und gelungene Forschungstage in unserer Hauptstadt.

                                                                                                                   Henriette Lüdtke und Isabell Klitzsch

      

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