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Unser Schulblog
Interkulturelle und entwicklungspolitische Projekttage
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Vom 29.06.-02.07.26 fanden an unserer Schule die interkulturellen und entwicklungspolitischen Projekttage in allen neunten Klassen statt. Diesmal waren vier Tage Referenten aus Vietnam, Kolumbien, dem Senegal und Indonesien zu Gast in Gräfenhainichen. Die Schüler arbeiteten gemischt in Gruppen ihres entsprechenden Gastlandes.
Zu Beginn stand die Vermittlung von landeskundlichen Kenntnissen des Gastlandes im Vordergrund. Themen waren z.B. Kultur, Religion, Bildung, Geschichte oder Wirtschaft. Wir danken der Förderung des Projektes durch Engagement Global mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Auch in diesem Jahr lag ein Schwerpunkt auf entwicklungspolitische Zusammenhänge, da alle vertretenen Länder zu den Entwicklungsländern aus deutscher Sicht zählen. Einen besonderen Stellenwert hatte in allen Gruppen das landestypische Kochen mit den Referenten. Es gab viele kulinarische Köstlichkeiten angefangen von vietnamesischen Sommerrollen, Nasi Kunding aus Indonesien, Mafé aus dem Senegal bis hin zu Arepas - traditionelle Maisfladen - aus Kolumbien.
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Höhepunkt waren die Präsentationen am Donnerstag, in der die Schüler auf vielfältige und kreative Art und Weise Ihr Gastland vorstellten. (...)
Zweitägige Radtour der Umwelt-AG vom 19. bis 21.06.2026 in den Naturpark Hoher Fläming in Brandenburg
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Den Höhepunkt dieses Schuljahres bildete für die Umwelt-AG das Aktionswochenende mit 12 Schülerinnen und Schülern der 6. bis 11. Klassen, sowie zwei Erwachsenen Begleitern. Am Freitag starteten wir gegen 15:30 Uhr von Gräfenhainichen zum Wittenberger Campingplatz auf dem Radweg R1 über Radis, Bergwitz und Pratau. Nach dem Zeltaufbau genossen wir am Ufer der Elbe den Sonnenuntergang.
Am Morgen ging es zunächst in die Lutherstadt Wittenberg. Dort besuchten wir den Turm der Schlosskirche und schauten auf unserer Tagesziel, dem Fläming. Gegen Mittag ging es weiter auf dem Europaradweg R1 zunächst bergauf. Wir mussten bei dieser Hitze mehrere Trinkpausen machen. Ab der Überschreitung der Brandenburgischen Grenze wurden die Radwege besser. Nach insgesamt zweieinhalb Stunden erreichten wir bei großer Hitze den Naturcampingplatz Hoher Fläming im Planetal. Dort bauten wir sofort die Zelte auf und es gab leckeres Abendessen. Am Abend ging es zum einen der schönsten Bäche Brandenburgs, der Plane, an der wir uns abkühlen konnten. Danach stand ein Fußballspiel gegen die Dorfjugend an.
Der Sonntag führte uns auf dem gleichen Weg nach Wittenberg zurück. Die Bilanz: fast 80 km mit dem Rad bei großer Hitze geschafft und um eine wertvolle Erfahrung reicher.
Ohne die Unterstützung zahlreicher Eltern beim Gepäcktransport und dem Essen wären beide Tage nicht möglich gewesen. Vielen Dank dafür.
D. Rumpold (Leiter der Umwelt-AG)
Unser Handwagenumzug 2026
Am 17.06.2026 fand unser diesjähriger Handwagenumzug für unsere Abiturienten statt. Die Schüler der Klassen 9 bis 11 bereiteten für die 12er eine Verabschiedung mit Musik, einem Riesen-Buffet und Getränken vor.
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Liebevoll wurde für jeden Abiturienten ein eigener Handwagen kreativ geschmückt und - unter den bombastischen Klängen der Schalmeienkapelle Schleesen - durch Gräfenhainichen gezogen.
Im Anschluss wurde ein großes Schulfest veranstaltet.
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Vielen Dank an alle Schüler, Eltern und Tutoren für die Vorbereitung dieses gelungenen Abends!
Klassenfahrt der Klassen 5a, b, c nach Bad Schandau
Am Montag, den 18.05.2026, startete unsere Klassenfahrt in die Sächsische Schweiz nach Bad Schandau. Der verabredete Treffpunkt war morgens 8 Uhr auf dem großen Parkplatz an der Schule. Die ganze Klasse war sehr aufgeregt und voller Vorfreude. Dann war es auch Zeit, sich von den Eltern zu verabschieden. Wir starteten mit 2 Reisebussen und waren neugierig, was uns wohl erwarten würde. Nach 3 Stunden Fahrtzeit hatten wir unser Ziel, die Jugendherberge, erreicht. Nach einer kurzen Pause haben wir die Umgebung erkundet, einen Spielplatz ausfindig gemacht und sind dann auch schon zu einer ersten kleinen Wanderung aufgebrochen. Wir haben währenddessen sehr schöne Aussichtspunkte entdeckt. Zurück in der Jugendherberge haben wir unsere Zimmer bezogen. Danach gab es Abendessen – Nudeln mit Tomatensoße. Ziemlich bald war dann auch schon Zeit fürs Bett. Gegen 22 Uhr kamen die Lehrer, um zu schauen, ob sich alle gut eingerichtet haben. Sie haben uns außerdem von der Zimmerolympiade erzählt. Dabei sollte täglich die Sauberkeit, Pünktlichkeit und Einhaltung der Nachtruhe bewertet werden. In allen Zimmern wurde noch ein bisschen erzählt und gelacht, bevor dann alle irgendwann eingeschlafen sind.
(Antonia, Mila)

Dienstag
Am Morgen des zweiten Tages wurden wir erstmal geweckt. Nach ungefähr einer halben Stunde gab es dann Frühstück. Danach gingen wir zur Stiegenwanderung. Als wir ankamen, mussten wir zuerst 30 Minuten einen Berg hochgehen, aber als wir dann ankamen, hatte fast die ganze Klasse Angst, weil wir alleine den Einstieg machen mussten, denn das war auch das Schwierigste. Ein paar Schüler blieben zurück, ansonsten trauten sich alle, die Wanderung zu starten. Jedoch bei einer Stelle kamen die etwas Kleineren nicht an das Seil, sodass die Größeren helfen mussten, es war auf jeden Fall ein Abenteuer. Aber wir hatten uns zu früh gefreut, denn es kam noch eine Passage, an der wir eine enge Schlucht hochklettern mussten. Beim Hochklettern war alles so unfassbar kalt, aber wir haben es überlebt. Als dann die nächste Passage kam, mussten wir an der Wand eine Schlucht hochklettern, das war wirklich gruselig. Als dann alle ankamen, machten wir eine kleine Pause und wir durften unseren Gürtel mit den Karabinern ausziehen. Wir mussten nur noch durch den Wald auf über 200m Höhe laufen, aber es ging alles gut. Wir liefen wieder zurück zur Jugendherberge und konnten uns für eineinhalb Stunden ausruhen. Danach gab es Abendessen, das war sehr lecker. Ab 21 Uhr durften wir nicht mehr rausgehen, aber wir konnten uns noch eine Stunde im Haus aufhalten. Ab 22 Uhr gingen wir alle auf unsere Zimmer und mindestens ein Lehrer/-in hielt auf den Fluren Wache. Ab spätestens null Uhr schliefen wir alle. Das war der beste Tag der Klassenfahrt.
(Ben)

Freitag
Heute war der letzte Tag der Klassenfahrt, also müssen wir leider wieder los. Wir wurden aufgeweckt, weil ein Schüler einfach so laut an unserer Tür geklopft hatte. Wir sind natürlich direkt aufgewacht, haben die Tür geöffnet und er hat folgendes gesagt: ,,In 10 Minuten gibt es Frühstück!“
Ich bin sofort aufgesprungen, aber dann sagte der Schüler: „Das war nur Spaß!“
Er hatte so einen Lachflash. 30 Minuten später sind wir dann zum Frühstück gegangen (es war sehr lecker). Dann mussten wir unsere Betten abziehen und unsere Sachen rausstellen. Wir durften noch mit der C-Klasse Tischtennis spielen. Nach dem Warten hat jede Klasse von ihren Lehrern eine Ansprache bekommen. Die Mädchen haben den Preis für das sauberste Zimmer bekommen. Dann sind wir zur Bushaltestelle gelaufen, wo wir ein wenig warten mussten, aber dann kam auch schon der Bus. Nach einiger Fahrzeit machten wir eine Pause, um sich kurz die Beine zu vertreten. Nach einer fühlbaren endlosen Fahrt sind wir dann wieder in Gräfenhainichen sicher angekommen. Es war eine ausgewöhnliche und vor allem sehr sportliche Klassenfahrt.
Die vielen tollen Momente und Erlebnisse bleiben noch lange in Erinnerung.
(Charlie)
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Klettern am Felsen
Am Klettertag wanderten wir eine kleine Strecke zum Kletterfelsen, wo wir unsere Ausrüstung bekamen. Wir wurden dann in 3 Gruppen eingeteilt und gingen an zwei verschiedene Stationen. An der ersten Station konnten wir auf einen Felsen klettern und uns auf der anderen Seite abseilen. An der zweiten Station konnten wir an einem Seil ein paar Meter in die Höhe klettern und uns wieder abseilen. Danach ging es zurück in die Jugendherberge, wer wollte durfte auch noch mit Herrn Schmidt auf den Spielplatz, der Rest blieb mit Frau Abidi-Kirchner in der Jugendherberge.
(Maila, Baran, Melia)
Geocaching
Am Mittwoch ging es nach dem Frühstück zu Fuß eine halbe Stunde bergab nach Bad Schandau. Dort angekommen, fuhren wir erst mit der Fähre und anschließend mit dem Zug nach Rathen, wo uns unser Guide für die Geocaching-Tour erwartete. Als erstes standen Teamspiele auf dem Plan, bevor wir in zwei Gruppen aufgeteilt wurden, dann ging die Suche nach den Geocaches los.
(Maila, Baran, Melia)
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Bericht zum Bienenprojekt

Am 03.06.2026 nahm unsere Klasse gemeinsam an einem Bienenprojekt von Silvia Kralle teil. Dabei lernten wir viele interessante Dinge über das Leben der Bienen, die Herstellung von Honig und die wichtige Bedeutung der Bienen für die Natur. Außerdem konnten wir einen Einblick in ihre Arbeit als Imkerin bekommen.
Zu Beginn sprachen wir darüber, warum Bienen für uns Menschen so wichtig sind. Bienen bestäuben viele Pflanzen und sorgen dadurch dafür, dass Obst, Gemüse und andere Nutzpflanzen wachsen können. Ohne Bienen gäbe es nämlich deutlich weniger Lebensmittel. Deshalb sind sie auch so wichtig und unverzichtbar für unsere Umwelt.
Anschließend erfuhren wir mehr über das Leben im Bienenstock. Die Bienenkönigin legt bis zu 2000 stiftförmige Eier am Tag. Die Arbeiterinnen kümmern sich um die Brut, sammeln Nektar und Pollen und versorgen den Bienenstock. Im Sommer leben Arbeiterbienen etwa sechs Wochen, da sie sehr viel arbeiten. Die Königin dagegen kann mehrere Jahre alt werden.
Auch sehr interessant ist der Hochzeitsflug der Königin. Dabei verlässt sie den Bienenstock und wird dort von mehreren Drohnen begleitet. Nach der Begattung legt sie viele Eier.
Wir lernten außerdem, dass das Bienenvolk umzieht, wenn es zu eng wird. Dann verlässt ein Teil der Bienen gemeinsam mit einer neuen Königin den Stock und sucht sich ein neues Zuhause. Ein weiterer wichtiger Teil des Projekts war die Honigherstellung. Die Bienen sammeln Nektar von Blüten und bringen ihn in den Bienenstock, um ihn dort zu Honig zu verarbeiten. Damit der Honig haltbar wird, verdunsten die Bienen einen großen Teil des Wassers. Die Bienen verschließen nun die Waben mit Wachs, sodass der Imker bei der Honigernte mit einer sogenannten Entdeckelungsgabel das Wachs abkratzen muss. Danach wird der Honig aus den Waben geschleudert und kann abgefüllt werden.
Außerdem haben wir gelernt, wie sich Bienen verständigen. Sie machen einen sogenannten Schwänzeltanz. Damit zeigen sie anderen Bienen, wo es Futter gibt. Im Winter brauchen Bienen übrigens 20 kg Winterfutter. Frau Kralle hat uns auch eine Figur aus Bienenwachs mitgebracht. Am Ende bekamen wir noch ein Bienenquiz und wir durften zwei verschiedene Honigarten probieren.
Eine sehr interessante Sache, die sie uns noch gesagt hat, war, dass die Königin jedes ihrer 4–5 Lebensjahre eine neue Farbe bekommt.
Uns hat das Bienenprojekt sehr gut gefallen. Wir habe viele tolle Sachen über Bienen gelernt.
Nea Liebich, 7b
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20 Jahre Berufswahl-SIEGEL in Sachsen-Anhalt
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Am 15.06.26 fand eine Jubiläumsveranstaltung zum 20. Geburtstag des Berufswahl-SIEGELs in Sachsen-Anhalt statt. Die Grußworte sprachen die Minister Frau Petra Grimm-Benne und Jan Riedel. Neben vielfältigen Fachvorträgen wurden neue SIEGEL-Schulen ausgezeichnet sowie Schüler- und Lehrerworkshops veranstaltet. Auch unsere Schule präsentierte ihr Konzept zur „Berufs- und Studienorientierung in der Oberstufe“.
Weitere Informationen und ein informativer Kurzfilm finden sich hier.
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Ausflug zum Landgericht Halle
Gemeinsam mit unserem Lehrer Herrn Rumpold besuchte die Klasse 8a das Landgericht in Halle.
Das Landgericht befindet sich im Zentrum von Halle und ist mit seinem massiven Baustil nicht zu übersehen. Der prunkvolle Eingangsbereich ist mit Sandstein, Blattgold und Porträtbüsten deutscher Rechtsgelehrter verziert. Vor dem Betreten des Gerichts mussten wir eine Sicherheitskontrolle passieren, die mit der an einem Flughafen vergleichbar ist. (...)

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Paul-Gerhardt-Liedersingen 5. Juni 2026
Die 5. Klassen der Schulen Gräfenhainichens trafen sich zum traditionellen Paul-Gerhardt-Singen in der Kirche. Da sich in diesem Jahr der Todestag des berühmten Dichters zum 350. Mal jährt, waren wichtige Ehrengäste anwesend. (...)
Die 5a begann mit „Die güldne Sonne“ EKG 449, so recht ein fröhliches Morgenlied. Die vielen Strophen wurden unter der Leitung von Fr. Lehmann rezitiert sowie solistisch, in kleinen Gruppen oder im Chor gesungen.
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Eisenhüttenstadt
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Am Donnerstag, den 4. Juli 2026, besuchten wir als Jahrgangsstufe 11 das Theaterstück „Eisenhüttenstadt“ im Chemiepark Bitterfeld, aufgeführt von „Das letzte Kleinod“.
Im Rahmen dieser einzigartigen Kulisse bot sich uns die einmalige Erfahrung eines Dokumentartheaters, in welchem Teile von Interviews von Zeitgenossen dargestellt wurden.
Wir erfuhren von realen Erlebnissen im Eisenhüttenkombinat Ost (EKO), die uns das Leben in der DDR näherbrachten.
Von tragischen Unfällen bis zum Alltagsleben der Arbeiter wurde alles aufgeführt.
Vor allem der Fakt, dass man nicht wie im typischen Theater ein außenstehender Betrachter ist, sondern ins Stück mit eingebunden wird, macht es für die Schüler und Schülerinnen besonders interessant.
Wir würden es definitiv den nächsten Jahrgängen weiterempfehlen, besonders in Bezug auf die Kursstufe.
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(Von Del Jenß und Charlotte Speer)
Musikkurse im Theater

Auch in dieser Spielzeit gab es für die Schüler und Schülerinnen der Oberstufen-Musikkurse zahlreiche Gelegenheiten, ihr im Unterricht erworbenes Wissen bei live-Veranstaltungen zu vertiefen oder einfach zu genießen.
Da das Paul-Gerhardt-Gymnasium Kooperationsschule des Anhaltischen Theaters ist, gestaltet sich der Besuch auch finanziell günstig. Die Fahrt wird nicht organisiert, doch hierbei erweisen sich „die Großen“ als sehr selbstständig, so dass mehrere Sinfoniekonzerte und Opernaufführungen am Abend von unseren Schülern besucht wurden.
Der Musikkurs 11 konnte schließlich am 22.5. endlich den Besuch hinter den Kulissen nachholen, der wegen Corona ausfallen musste, als sie in der 6. Klasse eigentlich damit dran gewesen wären. Neben einem Einblick in die vielen Werkstätten, Schneidereien, Maskenbildnereien, nicht zu vergessen der immense Fundus, war auch noch ein schneller Gang auf die riesige Bühne möglich, die schon für die Abendvorstellung Tristan eingerichtet wurde. Ein erhabener Moment, wussten doch alle, dass hier binnen kurzem Tristan und Isolde ihr berühmtes Liebesschicksal durchleiden würden. Und so verfolgten die jungen Blicke besonders aufmerksam das lange Musikgeschehen dieser anspruchsvollen Oper.
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Autor: Paul-Gerhardt-Gymnasium
Unser Schulfest 2026
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Besuch des Umweltministers zum einjährigen Jubiläum
Am 17.04.26 besuchte Prof. Dr. Armin Willingmann, Minister für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt, unsere Schule. Anlass war die Jahrestagung der Naturparke in Sachsen-Anhalt, die am PGG ausgerichtet wurde.
Dieser Termin stellte für uns ein besonderes Datum dar, weil sich unser Status als Naturpark-Schule im Naturpark Dübener Heide im April jährte.
Unsere Umwelt-AG unter Leitung von Herrn Rumpold stellte die vielfältigen Aktionen vor, mit denen unsere Schülerinnen und Schüler für den Naturschutz in unserer Region Verantwortung übernehmen:
Vom Nistkästenbau, Müllsammeln, über die Streuobstwiesenpflege und den Krötenschutz bis hin zur erfolgreichen Teilnahme an Wettbewerben beeindruckten unsere Schülerinnen und Schüler die anwesenden Gäste mit ihrem großen Engagement für die Zukunft.

Foto: Willingmann bei Jahrestreffen der Naturparke (c) Naturpark Dübener Heide
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- willingmann_naturparkschule.jpg
Autor: Armin Willingmann
Zusätzliche Informationen: Foto: Willingmann bei Jahrestreffen der Naturparke (c) Naturpark Dübener Heide
Exkursion nach Berlin
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Auf geht‘s in die Hauptstadt! Für die 10. Klassen unseres Gymnasiums stehen ein paar spannende und lehrreiche Stunden bevor. Während die Busfahrt noch genutzt wurde, um Schlaf nachzuholen oder ein paar Gespräche zu führen, galt mit der Ankunft in Berlin vor allem eines: Gut zuzuhören!
Zuerst suchten wir die Gedenkstätte in Berlin-Hohenschönhausen auf, wo wir viel über das System und die Vorgehensweise des Ministeriums für Staatssicherheit und deren Gefängnisse erfahren haben. Besonders war daran, dass uns ein Zeitzeuge, besser gesagt ein ehemaliger Inhaftierter, durch das Gelände führte und über die psychischen Gräueltaten der Stasi aufklärte. Jene Äußerungen mussten wir erstmal verarbeiten und wir verschnauften kurz, bevor es für uns ins Zentrum Berlins ging. Dort schauten wir uns ein bedeutendes politisches Gebäude von innen und außen an – den Deutschen Bundestag. Zwar haben wir keinen Politiker getroffen, jedoch haben wir durch einen Vortrag im Plenarsaal viel gelernt. Anschließend ging es für uns auf das Dach und auf die Kuppel des Bundestags, um die schöne Sicht zu genießen und den Tag damit zu beenden!
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Schulandacht zum Thema Ostern

Am 14.04.2024 um 11 Uhr war es soweit. Die jährliche Schulandacht des Paul-Gerhardt-Gymnasiums fand in der Marienkirche mit Osterliedern statt. Unterstützt wurden wir von unserem neuen Pfarrer Herr Reinhardt. Die SchülerInnen der 7. Klasse des Religionskurses von Herrn Rumpold haben das erste Mal eine Andacht zum Thema Ostern vorbereitet. Alle waren schon sehr aufgeregt, denn es kamen mehr als 120 Schüler aus dem Religions- und Ethikunterricht der 5.- 8. Klassen in die Kirche.
Im Zentrum stand das aktuelle Thema „Ostern “. Dazu erarbeiteten die Schüler in Gruppen drei Rollenspiele. Sie handelten von einer vietnamesischen Austauschschülerin, die in Deutschland Ostern erlebt. Es ging um die Bedeutung des Karfreitags mit dem Leid von Jesus und verschiedene Osterbräuche. Die zweite Szene spielte in der Osternacht am Osterfeuer. Hier ging es um volkstümliche sowie christliche Sichtweisen. Die dritte Szene handelte am Osterfrühstück von der Bedeutung der Auferstehung.
Herr Pfarrer Reinhardt führte diese Gedanken in seiner Auslegung weiter und vertiefte die menschliche Seite dieses Festes. Am Ende waren alle Schüler, die „Zuhörer“ und die „Gestalter“, um eine weitere kulturelle Erfahrung reicher.
D. Rumpold
Fachlehrer für das Unterrichtsfach Evangelische Religion
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Exkursionsbericht KZ-Gedenkstätte Prettin-Lichtenburg
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Am 24.03. und 25.03.2026 gegen 8:00 Uhr sind die 9. Klassen von Gräfenhainichen in Richtung Annaburg/Prettin losgefahren. Nachdem wir angekommen waren, wurden wir von einer Pädagogin der KZ-Gedenkstätte Lichtenburg-Prettin begrüßt. Diese hat uns beginnend einen Einstieg in das Thema gegeben. Dies passierte in Form von einer Aufgabe, bei der wir aufschreiben mussten, was uns als Erstes einfällt, wenn wir an das Thema Nationalsozialismus denken. Anschließend hatten wir selbst ein bisschen Zeit, um das Gedenkstättengelände allein zu erkunden. Wir sahen uns Gebäude der ehemaligen KZ-Anlage an, wie unter anderem den Appellplatz, den schwarzen Hof oder auch die Bunkeranlage. Letztere fanden wir besonders interessant, da man dort wirklich merkte, was für ein grauenvoller Ort das war, wo die Menschen eingesperrt wurden. Je nach Interesse konnte man sich auch überall noch Infotafeln zu den einzelnen Gebäuden und Plätzen durchlesen.
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Zurück im Seminarraum erzählte uns die Gedenkstättenmitarbeiterin mehr über das Gelände und es gab Zeit, um Fragen zu stellen. Daraufhin wurden wir in kleine Gruppen aufgeteilt und sollten mithilfe der Dauerausstellung kurze Vorträge zu verschiedenen Themen der KZ-Geschichte erarbeiten.
Anschließend hatten wir eine Führung, bei der wir unter anderem durch die dunklen und kalten Zellenblöcke gelaufen sind, welche wir uns vorher nicht anschauen konnten. Währenddessen hat jede Gruppe ihre Vorträge u.a. über Opfer des KZs präsentiert. Abschließend haben wir besprochen, was wir an diesem Tag über das Konzentrationslager in Prettin gelernt haben. So sind wir auf die Anfangsfrage erneut eingegangen – unsere Assoziationen sind teilweise anders ausgefallen. Gegen 15:00 sind wir nach diesem erkenntnisreichen Tag wieder in Gräfenhainichen angekommen.
Lea Schmitt, Luise Hirschmüller (9b)
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Chemie-Olympiade-2026
Am 18.03 fand die Chemie-Olympiade in Naumburg statt.
Nach einer zweistündigen Anreise nach Schulpforta wurden wir in Klassen aufgeteilt und haben mit der 180-minütigen Klausur angefangen, welche sehr anspruchsvolle Aufgaben zu vielen Themengebieten der Chemie beinhaltete.
Nach zehn Aufgabenblättern, viel Überlegen, Ausgleichen und Berechnen, haben wir dann in der Mensa Mittag gegessen.
Anschließend haben wir von zwei Schülern eine sehr humorvolle Führung über das gesamte Gelände und den Park bekommen.
Danach kam es dann zur Siegerehrung, wo die besten sechs der jeweiligen Klassenstufen aus insgesamt 75 Leuten gekürt wurden.
Wir haben leider nichts gewonnen, aber dennoch waren wir alle mit dem Tag sehr zufrieden.
Zwar müde, aber mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen, haben wir dann die Heimreise angetreten.
Julian Hofer, 9b

Schnupperstunde Latein in den 8. Klassen
Alle Jahre wieder ist es soweit und die Achtklässler des Paul-Gerhardt-Gymnasiums müssen sich für ihr Wahlpflichtfach entscheiden. Zur Auswahl stehen dabei Psychologie, Wirtschaft, JIA (Junior Ingenieurs Akademie) und Latein.
Um die Entscheidung etwas zu erleichtern, veranstalteten Frau Appenrodt und Schülerinnen des Lateinkurses Klasse 11 eine Schnupperstunde.

Dafür hatten sie sich im Vorfeld Gedanken gemacht und ein Spiel vorbereitet, welches den Schülern den Lateinunterricht näherbringen soll. Das Prinzip des Spiels ist leicht: Würfeln und ins Ziel kommen. Allerdings gibt es auch das eine oder andere Hindernis. Auf jedem blauen Feld müssen die Schüler eine Quizfrage beantworten, entweder zum Alltag im Rom zum Thema Grammatik. Dabei fällt auf, das viel Wissen bereits durch andere Fächer herleitbar ist. Auf den roten Feldern wiederum mussten die Schüler ein weiteres Spiel bestreiten, wie zum Beispiel ein Memory mit griechischen und römischen Göttern, oder eine Zuordnung lateinischer Begriffe und ihrem dazugehörigen Werbeprodukt, um aufzuzeigen, wie viel Latein sich in unseren Alltag befindet. Außerdem erfreuten die Schüler und Schülerinnen sich an einem Domino mit französisch-englisch-lateinischen Begriffen, in dem die Schüler erkannten, dass viele Vokabeln ähnlich klingen und sich daher leicht ableiten lassen. Schlussendlich waren die Schüler und Schülerinnen so motiviert, dass sie sogar noch nach Erreichen des Ziels, ein paar der Quizfragen lösen wollten und sich bei den Schülern der Jahrgangsstufe 11 nach dem Lateinunterricht erkundigten.
Die Schnupperstunde für die 8.Klassen war ein voller Erfolg, sodass im nächsten Jahr hoffentlich ein neuer Lateinkurs Kl. 9 eröffnet werden wird.
Lena Thiemicke, 11b
Bezirksfinale im Vorlesewettbewerb in Halle am 15.04.2026
Unser Schulsieger Alphons Schleichardt (6a) nahm am 24. Februar 2026 am Regionalfinale des Landkreises in der Wittenberger Stadtbibliothek teil. Auffällig war die Teilnahme von sieben Jungen und nur einem Mädchen. Das ABC der Nachnamen bestimmte die Reihenfolge der Vorleser. Dadurch war Alphons als Letzter dran. Zuerst las er aus seinem Buch von Juli Zeh/ Elisa Hoven „Der war’s“ vor. Der unbekannte Text „Level 4. Die Stadt der Kinder“ von Andreas Schlüter zeigte wieder, wie unterschiedlich sicher die einzelnen Leser bei einem nicht vorbereiteten Text sind. Alphons meisterte seine Sache mit Bravour. Die Jury entschied, dass er der beste Vorleser war. Herzlichen Glückwunsch, lieber Alphons!
Damit qualifizierte er sich für das Bezirksfinale am 15.04.2026, das in der Stadtbibliothek in Halle stattfand. Die Jury bestand dieses Mal nur aus drei Mitgliedern, eines war der bekannte Radiomoderator Lars vom MDR Jump. Lose entschieden hier über die Reihenfolge des Vorlesens und Alphons zog die Nummer 1. Das versetzte ihn offensichtlich in eine gewisse Aufregung. Die Hinführung zu seinem vorbereiteten Text „Das fliegende Klassenzimmer“ von Erich Kästner gelang ihm sehr gut. Das Vorlesen selber war fehlerfrei und pointiert. Leider gelang es ihm nicht ganz, seine Lautstärke dem großen Raum anzupassen. Weitere Leserinnen und Leser folgten: Hannah mit „Vorstadtkrokodile“ von Max von der Grün, Felix mit „Erebos“ von Ursula Poznanski, Elsa mit „Die Mississippi-Bande“ von Davide Morosinotto, Rosanna mit „Die Legende der Wächter“ von Kathryn Lasky, Paul mit „Der König des Westens“ (Bd.7) von Pedro Urvi und abschließend Noam mit „Die rote Zora und ihre Bande“ von Kurt Held. Man merkte als Zuhörer, dass das Niveau sehr hoch war und nur kleine Nuancen den Unterschied ausmachten. Nach einer kurzen Pause wurden erneut Lose gezogen, dieses Mal durfte Alphons als Sechster vorlesen. Die Bibliothekarin hatte als unbekannten Text „Der Rückwärtsdieb“ von Ulrich Fasshauer ausgesucht. Nacheinander lasen die Mädchen und Jungen ca. zwei Seiten des Buches vor. Jetzt hörte man doch Unterschiede beim Vorlesen, der eine war zu leise, der andere zu laut, der nächste verlas sich ganz oft oder übertrieb den Lesevortrag. Als Alphons vorlas, gelang es ihm die Textstelle fehlerfrei und betont vorzulesen. Ich empfand seinen Textauszug relativ kurz (im Vergleich zu den anderen) und er war gespickt mit vielen englischen Wörtern, die er aber souverän meisterte. Leider war er zu leise, ich hatte Mühe, alles zu verstehen. Schade! Heute reichte es nicht für ein Weiterkommen. Das Mädchen Noam wurde als beste Leserin ausgezeichnet. Auch mich zog sie mit ihrer ruhigen Stimme beide Male in Bann. Ich denke, sie ist eine verdiente Gewinnerin, die nun am Landesfinale im Mai teilnehmen wird. Am Ende gab es für alle eine Urkunde, ein Buchpräsent und ein Gruppenfoto.
M. Schmidt

Volleyballturnier der 7. Klassen
Nachdem das Bewegungsfeld Spielen (Volleyball) im Sportunterricht abgeschlossen war, erhielten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich gegen die anderen Klassen zu behaupten. Dafür suchten wir uns den Mittwoch nach den Ferien (08.04.2026) aus und trafen uns in der 7./8. Stunde in der Turnhalle Mescheider Straße.
Zuerst wurden drei Spielfelder aufgebaut, danach erwärmten sich die Schülerinnen und Schüler und darauf folgte die Eröffnung. Es wurden alle aktiven Spielerinnen und Spieler sowie einige Zuschauer begrüßt. Dann gab man die Felder für die Spiele der Jungen, der Mädchen und der Mixed-Teams sowie den Spielmodus bekannt. Weiterhin wurden die
wichtigsten Spielregeln wiederholt, damit die Schiedsrichter (spielfreie Mannschaften bzw. Zuschauer und Frau Schmidt) einheitlich pfeifen können.
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Zum Abschluss losten wir die Reihenfolge der Spiele aus. Nun konnte es losgehen.
Auf dem Feld der Mixed-Teams und der Mädchen traten je nur zwei Mannschaften an, eine Klasse konnte jeweils dort keine Mannschaft stellen. Sie spielten dreimal gegeneinander nach Zeit.
Feld 1 (Mixed): Klasse 7b – Klasse 7c: 19:13, 16:14, 16:9 = 3:0 für Klasse 7b mit Emil, Erik, Ruby und Nele - Herzlichen Glückwunsch!
Feld 2 (Mädchen): Klasse 7a – Klasse 7c: 19:19, 14:22, 14:21 = 3:1 für Klasse 7c mit Ella, Elena, Nele und Linn - Herzlichen Glückwunsch!
Bei den Jungen konnte jede Klasse eine Mannschaft stellen, die jeder gegen jeden nach Zeit spielten.
Feld 3 (Jungen): 7b – 7a (25:22), 7b – 7c (9:21), 7a – 7c (12:25) 1. Platz:
Klasse 7c mit Ludwig, Gustav, Hauke und Luis - Herzlichen Glückwunsch!
2. Platz: Klasse 7b 3. Platz: Klasse 7a
Nach den Spielen wurde abgebaut und eine Siegerehrung durchgeführt. Die Teilnehmer erhielten alle eine Urkunde und ein kleines Geschenk. Die Erstplatzierten wurden fotografiert.
M. Schmidt
Jugend trainiert für Olympia-Fußball
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Bei herrlichem Sommerwetter fuhren unsere 7 Mädels der Altersklasse U18 zum Regionalfinale nach Aken. Dort stießen sie leider nur auf einen Gegner, da eine Schule abgesagt hatte. Kurz erwärmt und schon starteten die 2x 10 Minuten Spielzeit, die die Mädels optimal für sich nutzen konnten. Mit einem 3:1 Sieg gegen das Gymnasium aus Calbe qualifizierten sie sich für das Landesfinale in Magdeburg. Hier wird es richtig spannend und schwer werden, denn dann treten auch die Sportgymnasien an. Aber es bleibt ja noch genug Trainingszeit ;-)

Landesausscheid Biologie-Olympiade in Köthen, 17.03.2026
Nachdem wir in der 2. Runde der XXX. Biologie-Olympiade zu den 24 Besten Sachsen-Anhalts gehörten, wurde wir am 17.03.2026 zum Landesausscheid in die Hochschule Anhalt in Köthen eingeladen.
In Begleitung von Frau Dyck waren wir die Ersten unserer Schule, die an der Endrunde teil-nahmen. Nachdem wir in Gruppen eingeteilt wurden, startete Gruppe A mit der 80-minütigen Klausur und Gruppe B mit dem gleichlangen Praxisteil. Die Klausur umfasste sehr herausfor-dernde Aufgaben zum Überthema „Drogen, Pillen und Pülverchen“.
Im Praxisteil haben wir pflanzliche Pulver durch Glycerin mikroskopisch und durch Dünn-schichtchromatografie untersucht. Die deutlich anspruchsvollen Aufgaben, der extreme Zeit-druck und auch der zusätzliche Aufgabenteil waren für alle Teilnehmer eine neue Erfahrung.
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Nach dem Mittagessen in der Mensa haben wir einen Einblick in den Forschungsbereich der Hochschule Anhalt bekommen. Der Fokus lag hierbei auf Pharmazie und Biotechnologie. Im Anschluss fand die Auswertungsveranstaltung der Olympiade statt und wir belegten die Wer-tungsplätze zwischen 11 und 24.
Insgesamt war es ein sehr schöner Tag mit vielen neuen Erfahrungen und Eindrücken, aus de-nen wir lernen können.
Julian Hofer, Frieda Pigors, Xenia Schlögl
MINT-Tag der 10. Klassen
Am 12.02.2026 fand am PGG der MINT-Tag für die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassenstufe statt. Im Vorfeld konnten die Schüler zwei von fünf Workshops auswählen, die unter anderem die Themen Wasserstoff als Energieträger, 3D-Welten, Verfahrenstechnik sowie Lebensmittelverarbeitung abdeckten.
In den Workshops hatten die Schüler die Möglichkeit, unter fachkundiger Anleitung erste Schritte mit 3D-Software zu machen und verschiedene Experimente durchzuführen.
Organisiert wurde der MINT-Tag von der Hochschule Anhalt. Die Veranstaltung begann mit Informationen zur Hochschule und wurde anschließend durch einen Impulsvortrag zum Thema „Supplements und Social Media“ ergänzt.
Wir danken allen Mitwirkenden für ihr Engagement und freuen uns auf die Fortsetzung im nächsten Jahr.

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Rückblick auf den Tag der offenen Tür am PGG
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MINT-Exkursion in Klasse 12
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(...) Während zwei Gruppen mit Herrn Heine und Frau Weihrauch das Deutsche Luft- und Raumfahrtzentrum (DLR) erkundet haben, sind Frau Hübner sowie Herr Schulze mit den anderen zwei Gruppen zum Gläsernen Labor gefahren. Im Gläsernen Labor hat uns Frau Lorenz empfangen, eine Dozentin im Fachgebiet Chemie. Mit ihr haben wir viele spannende Experimente rund um das Thema Farbstoffe durchführen dürfen. Ob Titration, Synthese, Zentrifuge oder Alginatbubbles, es sind drei mit Wissen gefüllte Stunden gewesen. Interessanter machte das Gläserne Labor vor allem, dass Experimente durchgeführt worden sind, die wir so in der Schule gar nicht durchführen könnten. Das zeigt, wie wichtig es ist, auch mal einen außerschulischen Lernort aufzusuchen.(...)
(Hier geht es zum vollständigen Bericht.)
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Unser Weihnachtsprogramm 2025
Wir danken allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern sowie Kolleginnen und Kollegen für das wunderschöne Programm. Unser Dank gilt insbesondere den Eltern, ohne deren kräftige Unterstützung diese drei Abende nicht möglich gewesen wären.
Wir wünschen allen ein besinnliches Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
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MINT-Wiederzertifizierung
Das Paul-Gerhardt-Gymnasium Gräfenhainichen ist erneut als MINT-EC Schule zertifiziert worden. Damit wird die Mitgliedschaft im nationalen Excellence-Netzwerk für mathematisch-naturwissenschaftliche Schulen bis zum Jahr 2030 verlängert.

In ihrem aktuellen Gutachten würdigt MINT-EC die kontinuierliche und engagierte Arbeit im MINT-Bereich an unserer Schule. Besonders hervorgehoben werden der hohe Stellenwert der MINT-Fächer, die konsequente Weiterentwicklung der schulischen MINT-Strategie sowie die Vielzahl an Angeboten und Projekten für unsere Schülerinnen und Schüler.
Positiv bewertet wurden unter anderem:
• die erfolgreiche Arbeit in Arbeitsgemeinschaften wie Jugend forscht,
• das schulische Observatorium als Grundlage für anspruchsvolle Forschungsprojekte (z. B. die Allsky-Kamera),
• die Teilnahme unserer Schülerinnen und Schüler an zahlreichen MINT-Wettbewerben,
• die Auszeichnung als Naturparkschule, die vielfältige Synergien mit unterschiedlichen naturwissenschaftlichen Fächern ermöglicht und praxisnahe Lernangebote in einem regionalen Kontext stärkt,
• die Kooperationen mit externen Partnern wie der Hochschule Anhalt.
Auch die gute Sichtbarkeit der MINT-Aktivitäten – etwa auf der Schulhomepage und im MINT-EC-Portal – sowie die aktive Beteiligung am Netzwerk wurden ausdrücklich anerkannt.
Die Wiederzertifizierung bestätigt nicht nur die hohe Qualität der bisherigen Arbeit, sondern ist zugleich Ansporn, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen.
Wir freuen uns sehr über diese erneute Auszeichnung und danken allen Beteiligten, die mit ihrem Engagement, ihrer Fachkompetenz und ihren Ideen zu diesem Erfolg beigetragen haben.
Lizenzen & Quellen
Sicher durch den Straßenverkehr
Am 30.09.2025 fand an unserer Schule der diesjährige Verkehrssicherheitstag statt. Schülerinnen und Schüler der Klassen 9-12 durchliefen verschiedene Stationen, um die Sicherheit auf dem Weg zur Schule und darüber hinaus zu erhöhen.
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Herr Schmidt, Herr Buck und Herr Hinze von der Landesverkehrswacht präsentierten PKW-Fahrsimulatoren, Brems- und Überschlagsimulatoren. Ergänzt wurde das Angebot von E-Rollern, in deren praktischen Gebrauch die Gebietsverkehrswacht Oranienbaum einwies. Auch der Einfluss von Drogen im Straßenverkehr wurde mit Rauschbrillen anschaulich dargestellt.
Frau Hansche vom DRK Wittenberg thematisierte in ihrem Erste-Hilfe-Kurs das Verhalten am Unfallort. Wie schnell das Smartphone den PKW-Fahrer ablenken kann, veranschaulichte Herr Johannes von der Gebietsverkehrswacht Oranienbaum in seinem Vortrag. Es wurden Bußgeldfragen geklärt und Bremswege berechnet.
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Wir begrüßen unsere neuen 5er!

Am 11. August betraten 80 aufgeregte Schülerinnen und Schüler zum ersten Mal den Schulhof des Paul-Gerhardt-Gymnasiums. Unsere neuen Fünftklässler wurden von Frau Rintelmann und ihren Klassenlehrern in der Aula Willkommen geheißen.
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Aller Schülerinnen und Schüler des gesamten 6. Jahrgangs führten zur Begrüßung ein musikalisches Programm auf. Hierbei wurde Paul Gerhardt und seine Musik vorgestellt.
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Nach dem Kennenlernen des Schulhauses und des neuen Klassenraumes überlegte sich jeder Schüler, was er sich für das kommende Schuljahr an der neuen Schule wünscht. Diese Wünsche wurden symbolisch "gen Himmel" geschickt.
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